Die USA haben laut US-Justizministerium mehrere Guantanamo-Häftlinge ins Ausland gebracht. Ein Saudi-Arabar wurde in den Tschad ausgeflogen, ein Iraker in sein Heimatland. Sechs Uiguren wurden auf die britischen Bermuda-Inseln gebracht. Unterdessen bestätigte die Bundesregierung die Anfrage der USA, zwei Gefangene in Deutschland aufzunehmen.
Der Tunesier und der Syrer seien im Gegensatz zu einigen Uiguren möglicherweise tatsächlich bei ihrer Gefangennahme nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen, hieß es. Noch fehlten allerdings ausreichende Informationen seitens der USA. Das Bundesinnenministerium zeigte sich äußerst zurückhaltend.
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Foto: US Navy/ddp
Die USA haben laut US-Justizministerium mehrere Guantanamo-Häftlinge ins Ausland gebracht. Ein Saudi-Arabar wurde in den Tschad ausgeflogen, ein Iraker in sein Heimatland. Sechs Uiguren wurden auf die britischen Bermuda-Inseln gebracht. Unterdessen bestätigte die Bundesregierung die Anfrage der USA, zwei Gefangene in Deutschland aufzunehmen.