Die christlichen Hilfswerke "Kirche in Not" und "Open Doors" haben zum Gebet für verfolgte Christen im Iran aufgerufen. Erst im September 2008 hat das iranische Parlament ein Gesetz zur weiteren Einschränkung der Religionsfreiheit auf den Weg gebracht. Das geplante Gesetz würde die Todesstrafe für den "Glaubensabfall vom Islam" auch gesetzlich festlegen.
Schon jetzt darf es keine öffentliche Präsenz christlicher Kirchen im Iran geben. Missionierungsversuche stehen unter Strafe. Darüber hinaus ist auch die Zensur der Medien innerhalb der letzten Jahre verschärft worden. Derzeit leben im Iran schätzungsweise 250.000 Christen.
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(Foto: pqm/pixelio.de)
Die christlichen Hilfswerke "Kirche in Not" und "Open Doors" haben zum Gebet für verfolgte Christen im Iran aufgerufen. Erst im September 2008 hat das iranische Parlament ein Gesetz zur weiteren Einschränkung der Religionsfreiheit auf den Weg gebracht. Das geplante Gesetz würde die Todesstrafe für den "Glaubensabfall vom Islam" auch gesetzlich festlegen.
Schon jetzt darf es keine öffentliche Präsenz christlicher Kirchen im Iran geben.