Als einzige etablierte Partei kann die FDP mit Spitzenkandidatin Silvana Koch-Mehrin bei den Europawahlen in Deutschland kräftig zulegen. Die Liberalen holten laut ARD 11 Prozent der Stimmen - 4,9 Punkte mehr als vor fünf Jahren. Drittstärkste Kraft bleiben allerdings die Grünen, die leicht auf 12,1 Prozent zulegen konnten. Die Linkspartei verbesserte sich von 6,9 auf 7,5 Prozent. Dagegen büßten die so genannten Volksparteien Stimmen ein. CDU/CSU bleiben mit 37,9 Prozent allerdings deutlich stärkste Kraft. Die SPD verschlechterte noch ihr desaströses Ergebnis von 2004 und landete bei 20,8 Prozent.
Die anderen Parteien erreichten zusammen 10,8 Prozent der Stimmen. In Deutschland gingen 43,3 Prozent der Wahlberechtigten an die Urnen und damit etwas mehr als vor fünf Jahren.
Mehr zum europaweiten Ergebnis bei FreieWelt.net
Berichte und Wahlanalysen finden Sie bei Tagesschau.de, heute.de und FAZ.net
Foto: David Hecker/ddp-Archiv
Als einzige etablierte Partei kann die FDP mit Spitzenkandidatin Silvana Koch-Mehrin bei den Europawahlen in Deutschland kräftig zulegen. Die Liberalen holten laut ARD 11 Prozent der Stimmen - 4,9 Punkte mehr als vor fünf Jahren. Drittstärkste Kraft bleiben allerdings die Grünen, die leicht auf 12,1 Prozent zulegen konnten. Die Linkspartei verbesserte sich von 6,9 auf 7,5 Prozent. Dagegen büßten die so genannten Volksparteien Stimmen ein. CDU/CSU bleiben mit 37,9 Prozent allerdings deutlich stärkste Kraft. Die SPD verschlechterte noch ihr desaströses Ergebnis von 2004 und landete bei 20,8 Prozent.
Die anderen Parteien erreichten zusammen 10,8 Prozent der Stimmen. In Deutschland gingen 43,3 Prozent der Wahlberechtigten an die Urnen und damit etwas mehr als vor fünf Jahren.
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