Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder einigten sich auf ein 18 Milliarden Euro schweres "Bildungspaket". Diese Summe soll bis 2019 von Bund und Ländern in Bildung und Hochschulen investiert werden. Zugleich wurde damit wohl Annette Schavans (CDU) politische Zukunft gerettet.
Die Bundesbildungsministerin war eng mit dem sogenannten Hochschulpakt II verbunden, ein Scheitern hätte ihr Karriereende in der Politik bedeuten können. Schavan sprach dementsprechend von "einem guten Tag für Deutschland", was sich aber auch auf sie ummünzen läßt. Noch vor kurzem war Peer Steinbrück (SPD), ein Gegner der jetzt beschlossenen Maßnahme, mit der Ausgabenpolitik der Bildungsministerin hart ins Gericht gegangen.
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Foto: Felix Abraham/ddp
Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder einigten sich auf ein 18 Milliarden Euro schweres "Bildungspaket". Diese Summe soll bis 2019 von Bund und Ländern in Bildung und Hochschulen investiert werden. Zugleich wurde damit wohl Annette Schavans (CDU) politische Zukunft gerettet.
Die Bundesbildungsministerin war eng mit dem sogenannten Hochschulpakt II verbunden, ein Scheitern hätte ihr Karriereende in der Politik bedeuten können. Schavan sprach dementsprechend von "einem guten Tag für Deutschland", was sich aber auch auf sie ummünzen läßt. Noch vor kurzem war Peer Steinbrück (SPD), ein Gegner der jetzt beschlossenen Maßnahme, mit der Ausgabenpolitik der Bildungsministerin hart ins Gericht gegangen.
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