Der ehemals größte Autokonzern der Welt, General Motors (GM) steht vor radikalen Sanierungsmaßnahmen. Nach der Insolvenz am Montag kündigte GM-Chef Henderson eine Flucht nach vorn an. Das Unternehmen werde schlanker, schneller und produktorientierter werden. Auf der Streichliste stehen über 20.000 Arbeitsplätze, 14 Werke und Marken wie Saab, Pontiac und Hummer.
Zudem will man sich von 40 Prozent der Händler trennen