Der ehemals größte Autokonzern der Welt, General Motors (GM) steht vor radikalen Sanierungsmaßnahmen. Nach der Insolvenz am Montag kündigte GM-Chef Henderson eine Flucht nach vorn an. Das Unternehmen werde schlanker, schneller und produktorientierter werden. Auf der Streichliste stehen über 20.000 Arbeitsplätze, 14 Werke und Marken wie Saab, Pontiac und Hummer.
Zudem will man sich von 40 Prozent der Händler trennen. Der Konzern wird nun in einen "guten" und einen "schlechten" Teil aufgespalten. Marken wie Chevrolet, Cadillac und Buick sollen erhalten werden. Auch US-Präsident Barack Obama sagte, nun solle ein neuer Konzern entstehen.
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Foto: Clemens Bilan/ddp
Der ehemals größte Autokonzern der Welt, General Motors (GM) steht vor radikalen Sanierungsmaßnahmen. Nach der Insolvenz am Montag kündigte GM-Chef Henderson eine Flucht nach vorn an. Das Unternehmen werde schlanker, schneller und produktorientierter werden. Auf der Streichliste stehen über 20.000 Arbeitsplätze, 14 Werke und Marken wie Saab, Pontiac und Hummer.
Zudem will man sich von 40 Prozent der Händler trennen.