Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat bei der vorgezogenen Parlamentswahl mit seinem Bündnis Likud-Beitenu einen knappen Sieg errungen. Seine Partei musste enorme Verluste hinnehmen. Der rechtsorientierte Flügel habe 31 von 120 Sitzen im Parlament erzielt, weitaus weniger als erwartet.
Wie aus dem Nichts wurde die Schunui-Partei mit ihrem Vorsitzenden Jair Lapid zur zweitstärksten Kraft in der Knesset: Der Partei „Es gibt eine Zukunft“ gelang bei der Parlamentswahl ein Überraschungserfolg.
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(GB)
Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat bei der vorgezogenen Parlamentswahl mit seinem Bündnis Likud-Beitenu einen knappen Sieg errungen. Seine Partei musste enorme Verluste hinnehmen. Der rechtsorientierte Flügel habe 31 von 120 Sitzen im Parlament erzielt, weitaus weniger als erwartet.
Wie aus dem Nichts wurde die Schunui-Partei mit ihrem Vorsitzenden Jair Lapid zur zweitstärksten Kraft in der Knesset: Der Partei „Es gibt eine Zukunft“ gelang bei der Parlamentswahl ein Überraschungserfolg.
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