Das sogenannte Turbi-Abi nach der zwölften Klasse steht weiter in der Kritik. Inzwischen bieten immer mehr Bundesländer als Alternative das traditionelle Abitur nach der dreizehnten Klasse an.
Grund dafür ist die von Eltern und Schülern vielfach angeführte Überlastung durch überfrachtete Lehr- und Stundenpläne.
Der Trend ist vor allem in den westdeutschen "alten" Bundersländern zu beobachten. Im Osten der Republik war das Abitur nach 12 Schuljahren bereits zu Zeiten der DDR üblich.
Mehr dazu auf spiegel.de
Das sogenannte Turbi-Abi nach der zwölften Klasse steht weiter in der Kritik. Inzwischen bieten immer mehr Bundesländer als Alternative das traditionelle Abitur nach der dreizehnten Klasse an.
Grund dafür ist die von Eltern und Schülern vielfach angeführte Überlastung durch überfrachtete Lehr- und Stundenpläne.
Der Trend ist vor allem in den westdeutschen "alten" Bundersländern zu beobachten. Im Osten der Republik war das Abitur nach 12 Schuljahren bereits zu Zeiten der DDR üblich.
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