Die Geldmenge im Euroraum wächst bereits den zweiten Monat in Folge beständig weiter. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte, wuchs die Geldmenge im November um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das Wachstum ist damit so hoch wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Doch die Kreditvergabe an Privathaushalte und mittelständische Firmen schrumpft unaufhaltsam weiter.
Besonders die dramatische Konjunkturflaute in Südeuropa sorgt für den Rückgang der Kreditvergabe seit über über einem halben Jahr.
Mehr unter: Reuters
(GB)
Die Geldmenge im Euroraum wächst bereits den zweiten Monat in Folge beständig weiter. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte, wuchs die Geldmenge im November um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das Wachstum ist damit so hoch wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Doch die Kreditvergabe an Privathaushalte und mittelständische Firmen schrumpft unaufhaltsam weiter.
Besonders die dramatische Konjunkturflaute in Südeuropa sorgt für den Rückgang der Kreditvergabe seit über über einem halben Jahr.
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