FDP-Parteichef Philipp Rösler wies vor dem traditionellen Dreikönigstreffen der Liberalen Forderungen nach einem Rücktritt zurück. Es sei besonders in schwierigen Zeiten wichtig, die Nerven zu behalten, sagte Rösler. Doch 76 Prozent der Liberalen halten Rainer Brüderle für den besseren Vorsitzenden. Besonders der schleswig-holsteinischen FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki wirft Rösler Versagen beim Krisenmanagement vor.
"Die Existenz der FDP ist derzeit gefährdet", beklagte Kubicki in der "Leipziger Volkszeitung".
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(GB)
FDP-Parteichef Philipp Rösler wies vor dem traditionellen Dreikönigstreffen der Liberalen Forderungen nach einem Rücktritt zurück. Es sei besonders in schwierigen Zeiten wichtig, die Nerven zu behalten, sagte Rösler. Doch 76 Prozent der Liberalen halten Rainer Brüderle für den besseren Vorsitzenden. Besonders der schleswig-holsteinischen FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki wirft Rösler Versagen beim Krisenmanagement vor.
"Die Existenz der FDP ist derzeit gefährdet", beklagte Kubicki in der "Leipziger Volkszeitung".
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