Mit einer halbe Milliarden Nutzern ist Facebook das mit Abstand größte Soziale Netzwerk. Dennoch fällt es dem Konzern schwer, Gewinne zu erwirtschaften. Der Börsenstart des Unternehmens fiel dementsprechend verhalten aus. Um dies zu ändern, experimentiert Facebook nun mit der Möglichkeit Nutzern außerhalb des eigenen (virtuellen) Freundeskreises Nachrichten zukommen zu lasse – gegen Gebühr versteht sich.
Derzeit landen Nachrichten von Facebook-Nutzern, mit denen man nicht „befreundet“ nicht im eigenen Postfach, sondern in einem Unterordner. In einer „Feldstudie“ testet der Konzern nun die Möglichkeit, Nachrichten zu verschicken die auch im Postfach ankommen, wo sie weniger leicht übersehen werden. Dafür berechnet Facebook vorerst einen Dollar pro Nachricht.
Unternehmen sollen nach Angaben des Konzerns nicht von dem Service profitieren können. Er soll normalen Nutzern zugutekommen, etwa wenn diese sich Bewerben oder jemanden anschreiben wollen, den sie auf einer Party kennengelernt haben.
Der Vorteil: Jemand, der eine Bezahlnachricht erhält, wird davon ausgehen, dass es sich lohnt, sie zu lesen; und durch den relativ hohen Preis sind ärgerliche Massenmails fast ausgeschlossen.
Ob es dem Konzern so gelingen kann, die hohen Erwartungen, die Investoren und Privatanleger an ihn hatten, zu erfüllen?
Lesen Sie mehr auf: Zeit.de
Mit einer halbe Milliarden Nutzern ist Facebook das mit Abstand größte Soziale Netzwerk. Dennoch fällt es dem Konzern schwer, Gewinne zu erwirtschaften. Der Börsenstart des Unternehmens fiel dementsprechend verhalten aus. Um dies zu ändern, experimentiert Facebook nun mit der Möglichkeit Nutzern außerhalb des eigenen (virtuellen) Freundeskreises Nachrichten zukommen zu lasse – gegen Gebühr versteht sich.
Derzeit landen Nachrichten von Facebook-Nutzern, mit denen man nicht „befreundet“ nicht im eigenen Postfach, sondern in einem Unterordner. In einer „Feldstudie“ testet der Konzern nun die Möglichkeit, Nachrichten zu verschicken die auch im Postfach ankommen, wo sie weniger leicht übersehen werden. Dafür berechnet Facebook vorerst einen Dollar pro Nachricht.
Unternehmen sollen nach Angaben des Konzerns nicht von dem Service profitieren können. Er soll normalen Nutzern zugutekommen, etwa wenn diese sich Bewerben oder jemanden anschreiben wollen, den sie auf einer Party kennengelernt haben.
Der Vorteil: Jemand, der eine Bezahlnachricht erhält, wird davon ausgehen, dass es sich lohnt, sie zu lesen; und durch den relativ hohen Preis sind ärgerliche Massenmails fast ausgeschlossen.
Ob es dem Konzern so gelingen kann, die hohen Erwartungen, die Investoren und Privatanleger an ihn hatten, zu erfüllen?
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