Erst vergibt die EU Milliarden in Form von Subventionen, dann kontrolliert sie nicht, was mit dem Geld passiert und schließlich findet sich noch jemand, der dreist genug ist, dies auszunutzen. Ein unveröffentlichter EU-Bericht erhebt massive Betrugs-Vorwürfe gegen Tschechien, wie Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten heute Morgen berichtete. Das wahre Ausmaß der Betrügereien hätte demzufolge nicht Mal erfasst werden können.
Wie sich bereits im Mai herausstellte, haben sie tschechischen Behörden bei EU-Agrarsubventionen „massiv betrogen“, wie eine niederländische Zeitung aus dem „Trouw“-Bericht zitierte. Dabei spielte vor allem Korruption eine gewichtige Rolle. Die tschechische Regierung soll mit diesbezüglichen Informationen hinter dem Berg gehalten haben. Daher seien die Probleme an der EU-Kommission vorbeigegangen, die auf eine die Berichte aus den Mitgliedstaaten angewiesen sei. „Die Kommission kann den Informationen und Bewertungen, wie sie im Jahresbericht dargestellt wurden, nicht trauen“, heißt es mit Blick auf die Tschechen.
Einer entsprechenden Strafe wird Tschechien wohl nicht entgehen. Es soll nun zehn Prozent weniger Geld für Infrastruktur- und Umweltprojekte erhalten. Jedoch hatte der Geheimbericht ein höheres Strafmaß vorgeschlagen. Laut dem niederländischen Zeitungsbericht ist das Ausmaß des Betrugs EU-intern umstritten. Die Kommission spricht von einer Fehlerrate zwischen 10 und 25 Prozent, während der Rechnungshof sämtliche aus Tschechien kommenden Zahlen anzweifelt.
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Erst vergibt die EU Milliarden in Form von Subventionen, dann kontrolliert sie nicht, was mit dem Geld passiert und schließlich findet sich noch jemand, der dreist genug ist, dies auszunutzen. Ein unveröffentlichter EU-Bericht erhebt massive Betrugs-Vorwürfe gegen Tschechien, wie Deutschen-Wirtschafts-Nachrichten heute Morgen berichtete. Das wahre Ausmaß der Betrügereien hätte demzufolge nicht Mal erfasst werden können.
Wie sich bereits im Mai herausstellte, haben sie tschechischen Behörden bei EU-Agrarsubventionen „massiv betrogen“, wie eine niederländische Zeitung aus dem „Trouw“-Bericht zitierte. Dabei spielte vor allem Korruption eine gewichtige Rolle. Die tschechische Regierung soll mit diesbezüglichen Informationen hinter dem Berg gehalten haben. Daher seien die Probleme an der EU-Kommission vorbeigegangen, die auf eine die Berichte aus den Mitgliedstaaten angewiesen sei. „Die Kommission kann den Informationen und Bewertungen, wie sie im Jahresbericht dargestellt wurden, nicht trauen“, heißt es mit Blick auf die Tschechen.
Einer entsprechenden Strafe wird Tschechien wohl nicht entgehen. Es soll nun zehn Prozent weniger Geld für Infrastruktur- und Umweltprojekte erhalten. Jedoch hatte der Geheimbericht ein höheres Strafmaß vorgeschlagen. Laut dem niederländischen Zeitungsbericht ist das Ausmaß des Betrugs EU-intern umstritten. Die Kommission spricht von einer Fehlerrate zwischen 10 und 25 Prozent, während der Rechnungshof sämtliche aus Tschechien kommenden Zahlen anzweifelt.
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