Diesmal trifft es Zypern im Rating-Roulett. Die Ratingagentur Standards & Poor (S&P) stuft den hochverschuldeten Inselstaat. In der S&P-Bewertung landet Zypern auf CCC+ und fällt somit um zwei Punkte. Der Ausblick steht ebenfalls auf negativ. Die stockenden Verhandlungen mit den potentiellen Geldgebern aus der Eurozone über die Bedingungen des „Hilfs“-Programms haben das Vertrauen der Finanzanalysten erschüttert.
Diesmal trifft es Zypern im Rating-Roulett. Die Ratingagentur Standards & Poor (S&P) stuft den hochverschuldeten Inselstaat. In der S&P-Bewertung landet Zypern auf CCC+ und fällt somit um zwei Punkte. Der Ausblick steht ebenfalls auf negativ. Die stockenden Verhandlungen mit den potentiellen Geldgebern aus der Eurozone über die Bedingungen des „Hilfs“-Programms haben das Vertrauen der Finanzanalysten erschüttert.
Schon im Sommer hat Zypern beim Euro-„Rettungsschirm“ ESM einen Antrag auf einen Notkredit in Höhe von 17,2 Milliarden Euro gestellt. Der Großteil dieses Geldes soll nach den Vorstellungen der Zyprischen Regierung an die Banken des Landes fließen. Diese sind durch ihre enge Verflechtung mit dem Nachbarn Griechenland in Schieflage geraten und stehen im Verdacht, der russischen Mafia Geld zu waschen.
Der Auszahlung des Hilfskredits stehen verschiedene Detailfragen im Weg. Der Internationale Währungsfond, der bei der Eurorettung bisher lediglich einen Bruchteil der Kosten trug, dessen Beteiligung aber einen hohen Symbolwert hat, dringt etwas auf eine Forderungsverzicht durch private Gläubiger.
Immer wieder werden auch von Seiten der Bundesregierung Vorschläge bezüglich eines Schuldenschnittes laut. Die Regierung Zyperns versucht indes, solche Spekulationen zu zerstreuen.
Lesen Sie mehr auf: reuterns.com
Diesmal trifft es Zypern im Rating-Roulett. Die Ratingagentur Standards & Poor (S&P) stuft den hochverschuldeten Inselstaat. In der S&P-Bewertung landet Zypern auf CCC+ und fällt somit um zwei Punkte. Der Ausblick steht ebenfalls auf negativ. Die stockenden Verhandlungen mit den potentiellen Geldgebern aus der Eurozone über die Bedingungen des „Hilfs“-Programms haben das Vertrauen der Finanzanalysten erschüttert.
Diesmal trifft es Zypern im Rating-Roulett. Die Ratingagentur Standards & Poor (S&P) stuft den hochverschuldeten Inselstaat. In der S&P-Bewertung landet Zypern auf CCC+ und fällt somit um zwei Punkte. Der Ausblick steht ebenfalls auf negativ. Die stockenden Verhandlungen mit den potentiellen Geldgebern aus der Eurozone über die Bedingungen des „Hilfs“-Programms haben das Vertrauen der Finanzanalysten erschüttert.
Schon im Sommer hat Zypern beim Euro-„Rettungsschirm“ ESM einen Antrag auf einen Notkredit in Höhe von 17,2 Milliarden Euro gestellt. Der Großteil dieses Geldes soll nach den Vorstellungen der Zyprischen Regierung an die Banken des Landes fließen. Diese sind durch ihre enge Verflechtung mit dem Nachbarn Griechenland in Schieflage geraten und stehen im Verdacht, der russischen Mafia Geld zu waschen.
Der Auszahlung des Hilfskredits stehen verschiedene Detailfragen im Weg. Der Internationale Währungsfond, der bei der Eurorettung bisher lediglich einen Bruchteil der Kosten trug, dessen Beteiligung aber einen hohen Symbolwert hat, dringt etwas auf eine Forderungsverzicht durch private Gläubiger.
Immer wieder werden auch von Seiten der Bundesregierung Vorschläge bezüglich eines Schuldenschnittes laut. Die Regierung Zyperns versucht indes, solche Spekulationen zu zerstreuen.
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