Birthler verwies darauf, dass die Akte jederzeit frei verfügbar war. Ihre Behörde habe sich durchaus mit den Mitarbeitern des MfS im Westen auseinandergesetzt. Die Kapazitäten reichten jedoch nicht aus, um jedem Einzelfall gerecht zu werden. Zudem habe man alle Hände voll zu tun, Anträge auf Akteneinsicht von betroffenen Bürgern zu bearbeiten.
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Foto: Hans-Georg Weimar/pixelio