Heute, um 18 Uhr, endet das griechische Schuldenrückkaufprogramm. Ein Erfolg ist noch nicht absehbar. Mit zehn Milliarden Euro vom "Rettungs"-Fonds EFSF versucht die griechische Regierung ihren Schuldenstand um etwa 30 Milliarden Euro zu verringern.
Die Griechen wollen privaten Gläubigern wie Banken, Versicherungen und Hedge-Fonds Schuldverschreibungen für 30 bis 40 Prozent des Nennwertes abkaufen.
Für die Finanzinstitute könnte sich dies dennoch als ein gutes Geschäft herausstellen, sollte über das Rückkaufprogramm eine Insolvenz des Landes und damit ein hundertprozentiger Zahlungsausfall vermieden werden.
Jedoch lohnt sich das Geschäft für die Banken und Versicherungen nur dann, wenn es nach Verkauf zu einer Staatspleite kommt. Damit wettet eine Bank, die ihre Papiere verkauft, auf genau das Ereignis, das die griechische Regierung mit dem Kauf der Papiere versucht zu vermeiden.
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Heute, um 18 Uhr, endet das griechische Schuldenrückkaufprogramm. Ein Erfolg ist noch nicht absehbar. Mit zehn Milliarden Euro vom "Rettungs"-Fonds EFSF versucht die griechische Regierung ihren Schuldenstand um etwa 30 Milliarden Euro zu verringern.
Die Griechen wollen privaten Gläubigern wie Banken, Versicherungen und Hedge-Fonds Schuldverschreibungen für 30 bis 40 Prozent des Nennwertes abkaufen.
Für die Finanzinstitute könnte sich dies dennoch als ein gutes Geschäft herausstellen, sollte über das Rückkaufprogramm eine Insolvenz des Landes und damit ein hundertprozentiger Zahlungsausfall vermieden werden.
Jedoch lohnt sich das Geschäft für die Banken und Versicherungen nur dann, wenn es nach Verkauf zu einer Staatspleite kommt. Damit wettet eine Bank, die ihre Papiere verkauft, auf genau das Ereignis, das die griechische Regierung mit dem Kauf der Papiere versucht zu vermeiden.
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