Mehrere Hundert Bundeswehrsoldaten sollen gemeinsam mit deutschen "Patriot"-Luftabwehrraketen an der türkisch-syrischen Grenze stationiert werden. Der Bundeswehrverband hat darüber seine Besorgnis geäußert.
Verbandschef Ulrich Kirsch warnte vor eine Eskalation der Situation. Ein Eingreifen der NATO glaubt er erst bei einem einem drohenden Chemiewaffeneinsatz des Assad-Regimes gerechtfertigt. "Eine Intervention wäre erst dann angemessen, wenn das Assad-Regime massiv Gift wie Sarin einsetzen würde", so Kirsch. Momentan frage er sich aber, "ob da etwas herbeigeredet werden soll".
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Mehrere Hundert Bundeswehrsoldaten sollen gemeinsam mit deutschen "Patriot"-Luftabwehrraketen an der türkisch-syrischen Grenze stationiert werden. Der Bundeswehrverband hat darüber seine Besorgnis geäußert.
Verbandschef Ulrich Kirsch warnte vor eine Eskalation der Situation. Ein Eingreifen der NATO glaubt er erst bei einem einem drohenden Chemiewaffeneinsatz des Assad-Regimes gerechtfertigt. "Eine Intervention wäre erst dann angemessen, wenn das Assad-Regime massiv Gift wie Sarin einsetzen würde", so Kirsch. Momentan frage er sich aber, "ob da etwas herbeigeredet werden soll".
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