Gestern eröffnete Bundesfamilienministerin Kristina Schröder den Kongress »Männerpolitik. Männerpolitische Beiträge zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft«, der in Zusammenarbeit mit ihren österreichischen und schweizerischen Amtskollegen durchgeführt wurde. Das Anliegen der Ministerin: Jungen und Männer fördern, Benachteiligungen reduzieren.
»Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die alten Schubladen und Wahrnehmungsmuster es oft unnötig schwer machen, auf dem Weg in einer geschlechtergerechte Gesellschaft weiter voran zu kommen«, sagte Schröder. Scharf grenzte sie sich von dem von der Frauenzeitschrift Emma verbreiteten Satz »Wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen entsprechend schwerer machen« ab.
Der Kongress mit rund 300 Teilnehmern geht heute zu Ende.
Mehr dazu auf welt.de
(oe)
Gestern eröffnete Bundesfamilienministerin Kristina Schröder den Kongress »Männerpolitik. Männerpolitische Beiträge zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft«, der in Zusammenarbeit mit ihren österreichischen und schweizerischen Amtskollegen durchgeführt wurde. Das Anliegen der Ministerin: Jungen und Männer fördern, Benachteiligungen reduzieren.
»Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die alten Schubladen und Wahrnehmungsmuster es oft unnötig schwer machen, auf dem Weg in einer geschlechtergerechte Gesellschaft weiter voran zu kommen«, sagte Schröder. Scharf grenzte sie sich von dem von der Frauenzeitschrift Emma verbreiteten Satz »Wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen entsprechend schwerer machen« ab.
Der Kongress mit rund 300 Teilnehmern geht heute zu Ende.
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