Das Eingeständnis seiner Machtlosigkeit hat gestern Abend Bundesumweltminister Peter Altmaier im ZDF abgegeben. Um die Belastungen für Verbraucher wegen der um knapp 50 Prozent gestiegenen EEG-Umlage für Ökostrom zu mildern, will er bei den Energieversorgern Klinken putzen. Sie möchten doch bitte die gestiegene Subvention nicht weiterreichen.
Der Stromversorger RWE lässt einstweilen keine Preiserhöhung folgen – ein gutes Beispiel, wie Altmaier findet.
Die Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und TransnetBW hatten am Montag bekanntgegeben, dass die EEG-Umlage auf 5,3 Cent (netto) pro Kilowattstunde steigen wird.
Mehr dazu auf welt.de und heute.de
(oe)
Das Eingeständnis seiner Machtlosigkeit hat gestern Abend Bundesumweltminister Peter Altmaier im ZDF abgegeben. Um die Belastungen für Verbraucher wegen der um knapp 50 Prozent gestiegenen EEG-Umlage für Ökostrom zu mildern, will er bei den Energieversorgern Klinken putzen. Sie möchten doch bitte die gestiegene Subvention nicht weiterreichen.
Der Stromversorger RWE lässt einstweilen keine Preiserhöhung folgen – ein gutes Beispiel, wie Altmaier findet.
Die Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und TransnetBW hatten am Montag bekanntgegeben, dass die EEG-Umlage auf 5,3 Cent (netto) pro Kilowattstunde steigen wird.
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