Über „schwarze Liste“ mit Namen von Abtreibungsgegnern berichtet Nachrichtenagentur idea. Das Papier wurde vom Europäischen Parlamentarischen Forum für Bevölkerung und Entwicklung herausgegeben.
Zu den aufgeführten Personen zählt die Gründerin der Organisation „Ja zum Leben“ und frühere Bundesvorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), Johanna Gräfin von Westphalen (Meschede). Die Sprecherin des katholischen Jugendnetzwerkes „Generation Benedikt“, Sophia Kuby, wird in der Rubrik „rechtsaußen“ erwähnt.
In dem Papier werden auch Organisationen genannt, die sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen, darunter die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), die Stiftung Ja zum Leben, das Treffen Christlicher Lebensrechtsgruppen (TCLG) und KALEB (Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren). Die CDL ist als „Partei“ aufgeführt, neben der CSU, der AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie und der rechtsextremen NPD.
Mehr dazu auf idea.de
Über „schwarze Liste“ mit Namen von Abtreibungsgegnern berichtet Nachrichtenagentur idea. Das Papier wurde vom Europäischen Parlamentarischen Forum für Bevölkerung und Entwicklung herausgegeben.
Zu den aufgeführten Personen zählt die Gründerin der Organisation „Ja zum Leben“ und frühere Bundesvorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), Johanna Gräfin von Westphalen (Meschede). Die Sprecherin des katholischen Jugendnetzwerkes „Generation Benedikt“, Sophia Kuby, wird in der Rubrik „rechtsaußen“ erwähnt.
In dem Papier werden auch Organisationen genannt, die sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen, darunter die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), die Stiftung Ja zum Leben, das Treffen Christlicher Lebensrechtsgruppen (TCLG) und KALEB (Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren). Die CDL ist als „Partei“ aufgeführt, neben der CSU, der AUF-Partei für Arbeit, Umwelt und Familie und der rechtsextremen NPD.
Mehr dazu auf idea.de