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Kritik an Edeka wegen Unterstützung von Pro Familia
Weitere Themen: Allgemein, Justiz, Familie


Foto: Sebastian Willnow/dapd

Lebensschützer haben gegen die Unterstützung von rund 90 Edeka-Märkten im norddeutschen Raum für die Organisation Pro Familia protestiert. Im Rahmen der Aktion »Sozialhelden« können Kunden ihre Pfandgutscheine Pro Familia überlassen, anstatt sie selbst einzulösen. Pro Familia stellt Beratungsscheine aus, die die Grundlage für einen legalen Schwangerschaftsabbruch sind.

Nach Angaben der Lebensschutzorganisation Christdemokraten für das Leben wird die Mehrzahl der jährlich 108.000 Abtreibungen in Deutschland nach einer Beratung bei Pro Familia vorgenommen.

Die Edeka-Zentrale in Hamburg verwies darauf, dass jeder Inhaber eines Edeka-Geschäfts selbst verantwortlich für die Führung seiner Filiale ist.

 

Mehr dazu auf idea.de

(oe)

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Redaktion, 10.10.2012 11:54 | Kommentare (6)




 
  Kommentare (6)

Horatio Nelson, 11.10.2012 12:01
Abtreibung (Beendigung von Leben), egal in welcher Lebensphase des Lebewesens, Mensch oder Tier, ist ein Eingriff in ein (mehrere sogar) Leben. Dieses Recht steht uns "Menschen" überhaupt nicht zu.
Grüße,
Horatio Nelson


J.S., 11.10.2012 09:13
Im emprionalem Stadium sind weder Sinnesorgane noch ein Gehirn oder ein Nervensystem ausgebildet. Das entstehende Lebewesen besitzt weder die Faehigkeit Informationen aufzunehmen, noch diese zu verabeiten, noch ist irgendeine Art von Bewusstsein vorhanden. Die Gebaehrmutter ueberninmt in diesem Stadium alle Funktionen. Es in einem spaetmonatlichem Stadium besitzt das Kind kognitive Faehigkeiten.

Zum Menschen werden wir durch Erfahrungs- und Lernprozesse. Durch Entscheidungen und die Erfahrung der Konsequenzen. Erst dadurch wird eine Persoenlichkeit ausgebildet.

Natuerlich ist jedes Leben wertvoll. Abtreibung in spaeten Monaten des Heranwachsen des Kindes im Mutterleib halte ich auch fuer verwerflich. Jedoch im fruehem Stadium kann kaum von intelligentem Leben die Rede sein.

Ebenso ist eine Trennung des Kindes von der Mutter nach der Geburt, zum Beispiel zwecks Adobtion, schaedliche fuer die Psyche des Kindes. Und wie gesagt: Ich halte Verwahrlosung, Hungertod und Aehnliches fuer erheblich schlimmer.


Ulrike, 11.10.2012 08:09
Jeder sollte sich vor Augen führen, was beim Abtreibungsvorgang passiert.

Horatio Nelson, 11.10.2012 00:47
@J.S.:
Abtreibung ist Mord.
Grüße,
Horatio Nelson.


Petra, 10.10.2012 16:07
Weiter Protestmails an EDEKA mailen!

J.S., 10.10.2012 12:32
Verstehe nicht worueber die sich aufregen. Eine begleitete, geordnete Abtreibung ist in meinen Augen vernuenftiger als in Verwahrlosung lebende und vielleicht sterbende Kinder. Auch keine Seltenheit in der heutigen Zeit. Sicherlich waere ein verantwortungsvollerer Umgang mit der Sexualitaet und der Zeugung das Optimum in der Sache.


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