Die Debatte um die üppigen Nebeneinkünfte von Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seiner SPD offenbar nicht geschadet. Der neuesten Wahlumfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa (im Auftrag von Stern und RTL) zufolge hat die SPD an Zustimmung gewonnen und liegt bei 30 Prozent – so viel wie seit sechs Jahren nicht mehr. CDU würden 36 Prozent wählen.
Allerdings liegt die Person Steinbrück immer noch weit hinter der Amtsinhaberin von der CDU zurück: Während der SPD-Mann 35 Prozent erreicht, liegt die Zustimmung für Merkel bei 46 Prozent.
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(oe)
Die Debatte um die üppigen Nebeneinkünfte von Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seiner SPD offenbar nicht geschadet. Der neuesten Wahlumfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa (im Auftrag von Stern und RTL) zufolge hat die SPD an Zustimmung gewonnen und liegt bei 30 Prozent – so viel wie seit sechs Jahren nicht mehr. CDU würden 36 Prozent wählen.
Allerdings liegt die Person Steinbrück immer noch weit hinter der Amtsinhaberin von der CDU zurück: Während der SPD-Mann 35 Prozent erreicht, liegt die Zustimmung für Merkel bei 46 Prozent.
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