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21.05.2013
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Steinbrücks Nebeneinkünfte weiter in der Kritik
Weitere Themen: Allgemein, Justiz


Foto: Michael Gottschalk/dapd

Die Diskussion um die Nebeneinkünfte des designierten SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück reißt nicht ab. Seitens der Organisation Transparency International wird ihm vorgeworfen, nur die Agenturen angegeben zu haben, die ihn buchten, aber nicht die Firmen, die für seinen Auftritt bezahlten. Seit 2009 hat Steinbrück mindestens 560.000 Euro für Vorträge erhalten.

Rein rechtlich gesehen ist Steinbrück auf der sicheren Seite: Abgeordnete müssen ihre Einkünfte in drei Kategorien angeben. In der höchsten werden Einnahmen über 7.000 Euro gemeldet – hier können also Einnahmen in Höhe von 7.000, aber genauso gut in Höhe von 70.000 Euro und noch mehr auftauchen.

Die Fraktionen im Bundestag sind unterdessen übereingekommen, in der Frage der Nebeneinkünfte von Abgeordneten mehr Transparenz zu schaffen. Die SPD schlägt vor, mindestens sechs Stufen einzurichten und die höchste bei mindestens 150.000 Euro beginnen zu lassen.

 

Mehr dazu auf stern.de

(oe)

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Redaktion, 05.10.2012 12:06 | Kommentare (4)




 
  Kommentare (4)

Petra, 07.10.2012 16:46
Das Motto der linken Moral-Apostel: Links reden, rechts leben!

Lupengucker, 07.10.2012 10:22
@Nele Bruns
Meinen Sie nicht, dass Neid und Missgunst geradezu Steckenpferde der linken Fraktion sind? Diese lässt doch keine Gelegenheit aus, um Neid und Missgunst zu unterstützen und sog. "Reiche" zur Kasse zu bitten.
In diesem Land lohnt sich doch Leistung kaum mehr, weil sofort am Umverteilungsrad gedreht wird.


elias kampstab, 06.10.2012 15:17
Und bei all diesen Vortraegen hat er wahrlich wenig Substantielles zu Tage gefoerdert. Er hat als Finanzminister versagt und es gibt keinen plausiblen Grund anzunehmen, das er das nicht auch als Kanzler taete. Sein auf dem britischen Ring-Fencing basierender Vorschlag zur Reformierung des Finanzsystems ist ebenso zahnlos, wie seine Amtsperiode als Finanzminister.

elias kampstab, 06.10.2012 14:24
Und bei all diesen Vortraegen hat er wahrlich wenig Substantielles zu Tage gefoerdert. Er hat als Finanzminister versagt und es gibt keinen plausiblen Grund anzunehmen, das er das nicht auch als Kanzler taete. Sein auf dem britischen Ring-Fencing basierender Vorschlag zur Reformierung des Finanzsystems ist ebenso zahnlos, wie seine Amtsperiode als Finanzminister.


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