Die Nachrichten über die wirtschaftlichen Aussichten der Krisenländer Südeuropas sind weiterhin schlecht: Informierte Kreise haben erfahren, dass Spanien sein Defizit 2013 nicht auf 4,5 Prozent des BIP senken kann, weil die Regierung von zu optimistischen Annahmen ausgegangen ist. Die Wirtschaft wird nicht um 0,5 Prozent, sondern um 1,3 Prozent schrumpfen.
Frankreich kann sich unterdessen eventuell mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent ins nächste Jahr retten. In Italien ist die Staatsverschuldung auf 120,7 Prozent des BIP gestiegen.
Für Griechenland hat Ministerpräsident Samaras im Interview mit dem Handelsblatt eine düstere Prognose erstellt. Demzufolge befindet sich die Demokratie im Klammergriff von rechten und linken Radikalen, vergleichbar mit der Endphase der Weimarer Republik. Für die Zukunft sieht er zwei Alternativen: Er – also Samaras und seine Regierung – oder das Chaos.
Mehr dazu auf welt.de, deutsche-mittelstands-nachrichten.de und handelsblatt.com
(oe)
Die Nachrichten über die wirtschaftlichen Aussichten der Krisenländer Südeuropas sind weiterhin schlecht: Informierte Kreise haben erfahren, dass Spanien sein Defizit 2013 nicht auf 4,5 Prozent des BIP senken kann, weil die Regierung von zu optimistischen Annahmen ausgegangen ist. Die Wirtschaft wird nicht um 0,5 Prozent, sondern um 1,3 Prozent schrumpfen.
Frankreich kann sich unterdessen eventuell mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent ins nächste Jahr retten. In Italien ist die Staatsverschuldung auf 120,7 Prozent des BIP gestiegen.
Für Griechenland hat Ministerpräsident Samaras im Interview mit dem Handelsblatt eine düstere Prognose erstellt. Demzufolge befindet sich die Demokratie im Klammergriff von rechten und linken Radikalen, vergleichbar mit der Endphase der Weimarer Republik. Für die Zukunft sieht er zwei Alternativen: Er – also Samaras und seine Regierung – oder das Chaos.
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(oe)