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25.05.2013
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Bildungsstudie offenbart Süd-Nord-Gefälle
Weitere Themen: Bildung, Familie, Berlin


Foto: David Hecker/dapd

Die Ergebnisse der ersten deutschen Grundschulleistungsvergleichs, die heute vorgestellt werden, sind eindeutig: Die Schüler in Bayern können mit Abstand am besten lesen, schreiben und rechnen, die in Bremen und Berlin am schlechtesten. Dazwischen gibt es ein breites Mittelfeld. Auch beim Verarbeiten gehörter Informationen schnitten die Bayern am besten ab.

Für die Studie wurden 30.000 Schüler in ganz Deutschland getestet. Als Kriterien dienten die von den Kultusministern entwickelten Standards. Sie sind mit anderen Ländern nicht vergleichbar.

Die bereits früher gewonnene Erkenntnis, wonach Jungen besser rechnen, Mädchen dafür besser lesen und schreiben können, wurde bestätigt.

Die Ergebnisse der Untersuchung dürften die Diskussion über die bessere Schulpolitik und den Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildungserfolg erneut beleben. Ob die Andeutungen, die der Tagesspiegel macht, in die richtige Richtung führen, sei dahingestellt.

 

Mehr dazu auf welt.de und tagesspiegel.de

(oe)

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Redaktion, 05.10.2012 08:28 | Kommentare (4)




 
  Kommentare (4)

Ulli, 06.11.2012 09:48
@J.S.
Ihre Worte: "Aber andere Länder die ihre Bildung national regeln haben damit auch keine Probleme."
Sie stellen oft solch verallgemeinernde Behauptungen in den Raum, die einfach nicht korrekt sind.


Marco, 06.10.2012 20:51
@Gerolf Kurowski
Auch wenn ich einigem nicht so ganz zustimme, was Sie sagen, so haben Sie doch Recht mit Ihrer letzten Feststellung: "alle Verliererstaaten haben linke Regierungen".
Sie fragen: "Zufall?"
Natürlich nicht!


Gerolf Kurowski, 06.10.2012 13:43
Im Vergleich zu 1970 gibt es heute 14 Prozent weniger Schueler, aber schon 40 Prozent mehr Lehrer (760.000).Gem. Bundesamt fuer Statistik gibt es durchschnittlich fuer 11 Schueler einen Vollzeitlehrer (nach Einfuehrung G8 2011), dazu noch Mengen weitere Hilfskraefte (Psychologen, Erzieher, Assistenten, Honorarlehrer).Sind dann durchschnittlich 22 Schueler in einer Klasse (nicht selten sind es gar ueber 30) bedeutet dies, dass mindestens die Haelfte der Lehrer (immerhin 380.000) irgendwie vom Unterricht total und lebenslang freigestellt ist.Die Haelfte, die ueberhaupt noch unterrichtet, tut dies nur die Haelfte eines Jahres. Die andere Haelfte haben die Schulen geschlossen (104 Samstage und Sonntage, 80 Ferien-und Feiertage). In den verbleibenden Schulwochen beschaeftigen sich die Lehrer nur die Haelfte einer Arbeitswoche mit Kindern ( selbst 27 Unterrichtstunden sind nur 20richtige Stunden)(s.bildungspolitik-niedersachsen.de/Presse)Und in diesen 20 Stunden wird dann nur die Haelfte planvoller Unterricht durchgefuehrt. Die andere Haelfte faellt irgendwie einfach aus, weil Lehrer krank sind (in Berlin ca. 1100 Lehrer dauerkrank, Berliner Morgenpost) oder einfach ohne Information nicht hingehen oder zu spaet kommen oder Plauderstunden abhalten oder nach Notenfestlegung 3 Wochen vor Ferienbeginn jegliche Unterrichtung einstellen oder die erste Woche nach den Ferien kein Unterricht stattfindet, weil kein Stundenplan vorhanden ist, usw. ( Mal die Kinder fragen!!).(s a Philologenverbandes (ein Lehrerverband! ) Nov 2011))Bei dieser Betrachtung kommt man unserm wirklichen Problemursachen schon naeher. Natuelich ist Schul- und Lehrerverwahrlosung auch ein Fuehrungsproblem. alle Verliererstaaten haben linke Regierungen. Zufall?

J.S., 05.10.2012 15:55
@ niccolo

Keine Einwende. Aber andere Länder die ihre Bildung national regeln haben damit auch keine Probleme. Deren Politiker sind wohl nicht so inkompetent wie die unseren.



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Bild: Podium beim Forum Familie
Bild: Podium beim Forum Familie

Die familienpolitischen Diskussionen in Medien, Politik und Verwaltung laufen immer stärker auf eine Zerschlagung und Vergesellschaftung der Familien hinaus. Oft wird beispielsweise auch in der Union angenommen, dass für die Aufzucht von Kindern nicht die Familie der beste Ort sei, sondern eine staatliche Kinderbetreuungseinrichtung.

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Am 14. Mai veranstaltete die Initiative vor zahlreich erschienenem Publikum in Berlin-Mitte das erste Forum Familie, auf dem vor allem eines sehr deutlich wurde: Die Zeit ist reif für eine echte Familienrevolution!

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