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EDEKA entsetzt Lebensschützer
Weitere Themen: Familie


BirgitH / pixelio.de

Supermarktkette EDEKA spendet Pfandbons an Abtreibungsorganisation »pro familia«.  Lebensschützer sind entsetzt über das Unternehmen.

Die Supermarktkette EDEKA hat damit begonnen, Kunden die Möglichkeit zu geben, die Pandbons für zurückgegebenes Leergut an »pro familia« zu spenden. Die Organisation ist für die Propagierung von Abtreibungen bekannt und ist sogar organisatorisch mit Einrichtungen verflochten, die Abtreibungen vornehmen.

Es ist bereits üblich, dass Supermarktketten neben Leergutautomaten Kästen anbringen, in denen die Pfandbons für einen guten Zweck spenden können. Der Geldwert der Bons kommt dann meist Programmen für sozial Schwache zugute. Die Förderung einer Organisation die sich der Beendigung menschlichen Lebens verschrieben hat, stellt eine andere Qualität dar.

Lebensschützer sind entsetzt. In einer der Freien Welt vorliegenden E-Mail heißt es: »Auf diese Weise sozial schwachen Menchen zu helfen, ist schon was Gutes, aber es kommt auch auf die Organisation an, die dahinter steht.« Gegenüber Vertretern der Lebenschützer gaben Sprecher der Supermarktkette sich bisher uneinsichtig.

(go)

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Redaktion FreieWelt.net, 27.09.2012 09:30 | Kommentare (10)




 
  Kommentare (10)

DH, 23.01.2013 11:59
ich werde demnächst mehr bei Edeka einkaufen, super idee von Edeka

Berto, 05.10.2012 18:05
Unsere Welt verkommt nicht durch ein JA oder NEIN zur Abtreibung, sondern nur durch die Kopfzahl der Bewohner, die sich selbst einmal homo sapiens sapiens taufte.

Petra, 04.10.2012 10:00
EDEKA wird dadurch nicht wenige Kunden verlieren. Und das ist auch gut so!

Ulrike, 30.09.2012 22:51
Habe schon viele Freunde über diese unsägliche EDEKA-Aktion aufgeklärt. Die werden jetzt auch erstmal nicht bei EDEKA einkaufen. Und das ist auch richtig so.

freier wille, 29.09.2012 14:02
wer das net qwill kann sich ja das geld auszahlen lassen. ich finde das gut.

Ulrike, 27.09.2012 13:37
Ich werde dieses Jahr nichts mehr in diesem Supermarkt kaufen.

Petra, 27.09.2012 12:27
So sollte es heißen: Jedes Jahr werden hier in unserem Land deutlich über 100.000 ungeborene Kinder abgetrieben!

Petra, 27.09.2012 12:07
Freunde und Verwandte über die Aktion aufklären!

Beschwerdemails an EDEKA schicken!


Freigeist, 27.09.2012 11:29
Danke für den Artikel. Ich werde es gleich weitersagen. In meinem Bekanntenkreis gibt es Leute, die für pro familia sind, denn pro familia plädieret auch für freiwillige Sterilisation, wenn manche Frauen es einfach nicht schaffen mit der Verhütung.

Peter, 27.09.2012 10:22
"pro familia" ist m.E. eine gute Organisation. Dass sie auch Hilfe bietet im Konflikt mit einer ungewollten Schwangerschaft macht sie noch nicht rundweg schlecht.


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