EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hat sich dafür ausgesprochen, Staaten unter EU-Kuratel zu stellen, die mehr Geld ausgeben als vereinbart. Die Aussetzung der nationalen Souveränität rechtfertigt er mit den Erfordernissen der Währungsunion. Es dürfe nicht sein, dass ein Land durch sein Verhalten die mit ihm wirtschaftlich vernetzten Länder ebenfalls in eine Krise stürze.
Selbstverständlich, betont Praet, müsste eine Rückbindung dieser Eingriffe an demokratische Prinzipien gewährleistet sein.
Mehr dazu auf deutsche-mittelstands-nachrichten.de
(oe)
EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hat sich dafür ausgesprochen, Staaten unter EU-Kuratel zu stellen, die mehr Geld ausgeben als vereinbart. Die Aussetzung der nationalen Souveränität rechtfertigt er mit den Erfordernissen der Währungsunion. Es dürfe nicht sein, dass ein Land durch sein Verhalten die mit ihm wirtschaftlich vernetzten Länder ebenfalls in eine Krise stürze.
Selbstverständlich, betont Praet, müsste eine Rückbindung dieser Eingriffe an demokratische Prinzipien gewährleistet sein.
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