Angesichts der expansiven Geldpolitik des Chefs der amerikanischen Notenbank Bern Bernanke mehren sich in der republikanischen Partei die Stimmen, die eine Rückkehr der USA zum Goldstandard befürworten. Seit der Krise von 2008 hat die Fed ihre Bilanzsumme von rund einer auf fast drei Billionen Dollar ausgeweitet – mit mäßigem Einfluss auf die Arbeitslosenzahlen.
Insbesondere dem »Running mate« des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Paul Ryan ist Bernanke ein Dorn im Auge. Er hält ihn für einen Erfüllungsgehilfen Obamas, der all zu oft in das Marktgeschehen eingreift.
In der Rückkehr zum Goldstandard sehen viele Republikaner einen Ausweg aus der durch die Ausweitung der Geldmenge hervorgerufenen Inflationsgefahr. Die Abkehr vom Goldstandard 1971 ist trotz verschiedentlicher Vorstöße bisher nie umgesetzt worden.
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(oe)
Angesichts der expansiven Geldpolitik des Chefs der amerikanischen Notenbank Bern Bernanke mehren sich in der republikanischen Partei die Stimmen, die eine Rückkehr der USA zum Goldstandard befürworten. Seit der Krise von 2008 hat die Fed ihre Bilanzsumme von rund einer auf fast drei Billionen Dollar ausgeweitet – mit mäßigem Einfluss auf die Arbeitslosenzahlen.
Insbesondere dem »Running mate« des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Paul Ryan ist Bernanke ein Dorn im Auge. Er hält ihn für einen Erfüllungsgehilfen Obamas, der all zu oft in das Marktgeschehen eingreift.
In der Rückkehr zum Goldstandard sehen viele Republikaner einen Ausweg aus der durch die Ausweitung der Geldmenge hervorgerufenen Inflationsgefahr. Die Abkehr vom Goldstandard 1971 ist trotz verschiedentlicher Vorstöße bisher nie umgesetzt worden.
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