Zum Internationalen Tag der Familie hat der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Albin Nees, eine Familienpolitik gefordert, die die Leistungen von Familien ehrlich vorrechnet und praktisch anerkennt. "Das, was die Familien an Erziehungs-, Bildungs-, Versorgungs- und Pflegearbeit leisten, muss endlich wertmäßig ermittelt und in das Bruttosozialprodukt unserer Volkswirtschaft eingerechnet werden", so Nees.
In diesem Zusammenhang wies er auch darauf hin, dass gegenwärtig die gesamte unbezahlte Familienarbeit in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung unsichtbar bleibt. Dadurch werde ein für den Wohlstand und für das Wohlbefinden der Gesellschaft unverzichtbarer Teil der Arbeit völlig ausgeblendet.
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(Foto: geralt/pixelio.de)
Zum Internationalen Tag der Familie hat der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Albin Nees, eine Familienpolitik gefordert, die die Leistungen von Familien ehrlich vorrechnet und praktisch anerkennt. "Das, was die Familien an Erziehungs-, Bildungs-, Versorgungs- und Pflegearbeit leisten, muss endlich wertmäßig ermittelt und in das Bruttosozialprodukt unserer Volkswirtschaft eingerechnet werden", so Nees.