Die amerikanische Partei der Republikaner hat den Bewerber Mitt Romney zu ihrem Kandidaten für die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA gekürt. Die rund 2.000 Delegierten, die sich dieser Tage in Tampa im Bundesstaat Florida versammeln, verabschiedeten zugleich ein Wahlprogramm. Romney wird bei einer Rede die Annahme der Wahl verkünden.
In Deutschland ist die Wahrnehmung dieses Nominierungsverfahren von grotesken Verzeichnungen geprägt. Insbesondere die Redaktion von Spiegel online sieht es offenbar als ihre Aufgabe an, für Obama Wahlkampf zu betreiben. Das sollten aufmerksame Leserinnen und Leser beachten.
Mehr dazu auf morgenpost.de und zettelsraum.blogspot.de
(oe)
Die amerikanische Partei der Republikaner hat den Bewerber Mitt Romney zu ihrem Kandidaten für die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA gekürt. Die rund 2.000 Delegierten, die sich dieser Tage in Tampa im Bundesstaat Florida versammeln, verabschiedeten zugleich ein Wahlprogramm. Romney wird bei einer Rede die Annahme der Wahl verkünden.
In Deutschland ist die Wahrnehmung dieses Nominierungsverfahren von grotesken Verzeichnungen geprägt. Insbesondere die Redaktion von Spiegel online sieht es offenbar als ihre Aufgabe an, für Obama Wahlkampf zu betreiben. Das sollten aufmerksame Leserinnen und Leser beachten.
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