Mit den aufgekauften Bankdaten deutscher Steduerflüchtlinge lassen sich offenbar Milliarden verdienen. Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat es vorgerechnet.
Walter-Borjans geht von bis zu 2,5 Milliarden Euro aus, die durch Nachversteuerungen dem Fiskus zufließen. Im Gegenzug hätten die fünf aufgekauften Datenträger 10 Millionen Euro gekostet. Ein vergleichsweise läppischer Betrag, mit einer Gewinnspanne von 1:250.
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(EF)
Mit den aufgekauften Bankdaten deutscher Steduerflüchtlinge lassen sich offenbar Milliarden verdienen. Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat es vorgerechnet.
Walter-Borjans geht von bis zu 2,5 Milliarden Euro aus, die durch Nachversteuerungen dem Fiskus zufließen. Im Gegenzug hätten die fünf aufgekauften Datenträger 10 Millionen Euro gekostet. Ein vergleichsweise läppischer Betrag, mit einer Gewinnspanne von 1:250.
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