Die Pläne von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur Einführung einer Homo-Ehe stoßen bei CDU/CSU auf wachsenden Widerstand. Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, erklärte in der Bild-Zeitung: "Die Zukunft Deutschlands liegt in Familie, Kindern und Ehe - nicht in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften."
Der betont konservative Berliner Kreis wird noch deutlicher: In einem der FAZ vorliegenden Manifestentwurf warnt er vor dem "Zerfall familiärer Strukturen".
CDU/CSU-Fraktionsvize Günter Krings mahnte die Ministerin in der Bild-Zeitung, erst einmal die rechtspolitischen Aufgaben des Koalitionsvertrages abzuarbeiten. Erst dann könne man sich "weniger wichtigen Themen" zuwenden.
Mehr dazu auf bild.de und auf sueddeutsche.de
Die Pläne von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur Einführung einer Homo-Ehe stoßen bei CDU/CSU auf wachsenden Widerstand. Stefan Müller, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, erklärte in der Bild-Zeitung: "Die Zukunft Deutschlands liegt in Familie, Kindern und Ehe - nicht in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften."
Der betont konservative Berliner Kreis wird noch deutlicher: In einem der FAZ vorliegenden Manifestentwurf warnt er vor dem "Zerfall familiärer Strukturen".
CDU/CSU-Fraktionsvize Günter Krings mahnte die Ministerin in der Bild-Zeitung, erst einmal die rechtspolitischen Aufgaben des Koalitionsvertrages abzuarbeiten. Erst dann könne man sich "weniger wichtigen Themen" zuwenden.
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