Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist für die Sicherheit Deutschlands "unverzichtbar", befinden zumindest Bundesinnenminister Friedrich (CSU) und der neue Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen. Bei einer Mitarbeiterversammlung nahmen beide die nach der NSU-Mordserie lautgewordene Kritkjedoch zum Anlass, eine Reform des Geheimdienstes anzukündigen.
Maaßen will die Motivation stärken und Vertrauen zurück gewinnen. "Vertrauen ist die Hauptwährung der Nachrichtendienste", sagte Maaßen. Nun läge eine sehr schwere Zeit vor ihm und seinen Mitarbeitern.
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(EF)
Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist für die Sicherheit Deutschlands "unverzichtbar", befinden zumindest Bundesinnenminister Friedrich (CSU) und der neue Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen. Bei einer Mitarbeiterversammlung nahmen beide die nach der NSU-Mordserie lautgewordene Kritkjedoch zum Anlass, eine Reform des Geheimdienstes anzukündigen.
Maaßen will die Motivation stärken und Vertrauen zurück gewinnen. "Vertrauen ist die Hauptwährung der Nachrichtendienste", sagte Maaßen. Nun läge eine sehr schwere Zeit vor ihm und seinen Mitarbeitern.
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