Die griechische Regierung tut offensichtlich alles erdenklich mögliche, um die Erholung der griechischen Wirtschaft zu verhindern. Statt das freie Unternehmertum zu fördern und den vorhandenen Kräften zur Entfaltung zu verhelfen, setzt man in Athen auf die Staatswirtschaft: Während per Gesetz den Angestellten privater Unternehmen die Löhne gekürzt wurden, geschah bei den staatlich kontrollierten Firmen – nichts.
Entsprechende Vereinbarungen mit der Troika wurden zwar auf dem Papier umgesetzt, aber in der Realität fand keine Kontrolle statt, so dass 60 Prozent bei den alten Lohnstrukturen geblieben sind. Und die Regierung setzte sogar noch eins drauf: Betrugen die Subventionen für Staatsunternehmen 2011 noch 601 Millionen Euro, kletterten sie 2012 auf 760 Millionen Euro.
Heute erhält Griechenland erneuten Besuch von der Troika.
Mehr dazu auf deutsche-mittelstands-nachrichten.de
(oe)
Die griechische Regierung tut offensichtlich alles erdenklich mögliche, um die Erholung der griechischen Wirtschaft zu verhindern. Statt das freie Unternehmertum zu fördern und den vorhandenen Kräften zur Entfaltung zu verhelfen, setzt man in Athen auf die Staatswirtschaft: Während per Gesetz den Angestellten privater Unternehmen die Löhne gekürzt wurden, geschah bei den staatlich kontrollierten Firmen – nichts.
Entsprechende Vereinbarungen mit der Troika wurden zwar auf dem Papier umgesetzt, aber in der Realität fand keine Kontrolle statt, so dass 60 Prozent bei den alten Lohnstrukturen geblieben sind. Und die Regierung setzte sogar noch eins drauf: Betrugen die Subventionen für Staatsunternehmen 2011 noch 601 Millionen Euro, kletterten sie 2012 auf 760 Millionen Euro.
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