Die Bank of England (BoE) beschloss am Mittwoch die Geldschleusen erneut zu öffnen. Weitere 50 Milliarden Pfund sollen nun auf den Markt gespült werden, doch die Banken sind sich sicher, dass die Geldschwemme die Kreditvergabe nicht verbessern kann. Die BoE hofft mit dieser Maßnahme die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Des Weiteren stellt die Bank auch Zinssenkungen in Aussicht. Größte Sorge bereitet die anhaltende Euro-Schuldenkrise.
Diese Geldpolitik fährt die BoE bereits seit der Finanzkrise 2008. Die Notenbank kauft britische Staatsanleihen und Anleihen von Konzernen mit positiver Bonität.
Mehr unter: AktienCheck.de
(GB)
Die Bank of England (BoE) beschloss am Mittwoch die Geldschleusen erneut zu öffnen. Weitere 50 Milliarden Pfund sollen nun auf den Markt gespült werden, doch die Banken sind sich sicher, dass die Geldschwemme die Kreditvergabe nicht verbessern kann. Die BoE hofft mit dieser Maßnahme die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Des Weiteren stellt die Bank auch Zinssenkungen in Aussicht. Größte Sorge bereitet die anhaltende Euro-Schuldenkrise.
Diese Geldpolitik fährt die BoE bereits seit der Finanzkrise 2008. Die Notenbank kauft britische Staatsanleihen und Anleihen von Konzernen mit positiver Bonität.
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