Israels Regierung um Ministerpräsident Netanjahu ist im Streit zerbrochen. Die liberale Kadima-Partei erklärte ihr Ausscheren aus der Koalition mit der anhaltenden Debatte um die Einführung der Wehrpflicht für ultra-orthodoxe Juden. Kadima-Chef Mofas wirft Netanjahu vor, sich auf die Seite der "Drückeberger" geschlagen zu haben.
Nach einem Urteil des obersten Gerichts müssen bis August die rechtlichen Voraussetzungen für die Eingliederung von ultra-religiösen Rekruten in die Streitkräfte geschaffen werden. Beobachter rechnen nun mit Neuwahlen, obwohl Netanjahus Mehrparteienregierung immer noch über 66 der 120 Parlamentsitze verfügt.
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Israels Regierung um Ministerpräsident Netanjahu ist im Streit zerbrochen. Die liberale Kadima-Partei erklärte ihr Ausscheren aus der Koalition mit der anhaltenden Debatte um die Einführung der Wehrpflicht für ultra-orthodoxe Juden. Kadima-Chef Mofas wirft Netanjahu vor, sich auf die Seite der "Drückeberger" geschlagen zu haben.
Nach einem Urteil des obersten Gerichts müssen bis August die rechtlichen Voraussetzungen für die Eingliederung von ultra-religiösen Rekruten in die Streitkräfte geschaffen werden. Beobachter rechnen nun mit Neuwahlen, obwohl Netanjahus Mehrparteienregierung immer noch über 66 der 120 Parlamentsitze verfügt.
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