Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hat wenige Tage nach der Entlassung seines Generalstabschefs sich selbst an die Spitze seiner Streitkräfte gesetzt. Gleichzeitig ließ sich der Diktator zum Marschall befördern. Beobachter vermuten hinter dem Stühlerücken einen Machtkampf innerhalb der kommunistischen Führungsriege.
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Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hat wenige Tage nach der Entlassung seines Generalstabschefs sich selbst an die Spitze seiner Streitkräfte gesetzt. Gleichzeitig ließ sich der Diktator zum Marschall befördern. Beobachter vermuten hinter dem Stühlerücken einen Machtkampf innerhalb der kommunistischen Führungsriege.
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