Eine bis zu sieben Meter hohe Flutwelle hat am Wochenende die russische Urlaubsregion Krasnodar heimgesucht, der mindestens 170 Menschen zum Opfer gefallen sind. Tausende Bewohner wurden obdachlos. Der durch die Katastrophe ausgelöste Schock ist noch nicht vorüber, da steigt bei den Betroffenen bereits unbändige Wut gegenüber den Behörden auf.
Die genaue Ursache steht zwar noch nicht fest, doch allgemein verbreitet ist die Überzeugung, dass es nicht allein die Regenmengen gewesen sind, sondern dass die Behörden eine Mitschuld trifft. Es wird vermutet, dass zusätzlich Wasser aus dem nahegelegenen Stausee abgelassen wurde, so dass sich die Flutwelle aufbauen konnte. Präsident Putin ist in das Krisengebiet gereist und simuliert Krisenmanagement: Öffentlichkeitswirksam stellt er lokale Behördenvertreter zur Rede.
Mehrda dazu auf heute.de
(oe)
Eine bis zu sieben Meter hohe Flutwelle hat am Wochenende die russische Urlaubsregion Krasnodar heimgesucht, der mindestens 170 Menschen zum Opfer gefallen sind. Tausende Bewohner wurden obdachlos. Der durch die Katastrophe ausgelöste Schock ist noch nicht vorüber, da steigt bei den Betroffenen bereits unbändige Wut gegenüber den Behörden auf.
Die genaue Ursache steht zwar noch nicht fest, doch allgemein verbreitet ist die Überzeugung, dass es nicht allein die Regenmengen gewesen sind, sondern dass die Behörden eine Mitschuld trifft. Es wird vermutet, dass zusätzlich Wasser aus dem nahegelegenen Stausee abgelassen wurde, so dass sich die Flutwelle aufbauen konnte. Präsident Putin ist in das Krisengebiet gereist und simuliert Krisenmanagement: Öffentlichkeitswirksam stellt er lokale Behördenvertreter zur Rede.
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