Der Skandal um die Manipulierung des britischen Libor-Zinssatzes weitet sich aus. Jetzt wird der nationalen Aufsichtsbehörde FSA Versagen vorgeworfen.
Das Wall Street Journal berichtet, die Financial Services Authority hätte bereits 2007 von Unregelmäßigkeiten gewusst, aber nichts unternommen. Erst auf amerikanischen Druck hin sei die FSA 2010 gegen die britische Großbank Barclays vorgegangen.
Mehr dazu auf sueddeutsche.de und auf wsj.com
Der Skandal um die Manipulierung des britischen Libor-Zinssatzes weitet sich aus. Jetzt wird der nationalen Aufsichtsbehörde FSA Versagen vorgeworfen.
Das Wall Street Journal berichtet, die Financial Services Authority hätte bereits 2007 von Unregelmäßigkeiten gewusst, aber nichts unternommen. Erst auf amerikanischen Druck hin sei die FSA 2010 gegen die britische Großbank Barclays vorgegangen.
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