Die UNESCO hat die Geburtskirche in Bethlehem in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und damit Kritik hervorgerufen. Der Antrag war von der palästinensischen Autonomiebehörde gestellt worden, die seine Dringlichkeit mit der Renovierungsbedürftigkeit des Bauwerks begründet hatte.
Palästina ist zwar kein Mitglied der UN, aber in die UN-Organisation UNESCO ist es aufgenommen worden. Die Begründung wird vom Internationalen Rat für Denkmalpflege als nicht stichhaltig eingeschätzt. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Kritik aus Israel, den USA und den christlichen Kirchen an Bedeutung, die eine Instrumentalisierung eines der wichtigsten Bauwerke der Christenheit befürchten.
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(oe)
Die UNESCO hat die Geburtskirche in Bethlehem in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und damit Kritik hervorgerufen. Der Antrag war von der palästinensischen Autonomiebehörde gestellt worden, die seine Dringlichkeit mit der Renovierungsbedürftigkeit des Bauwerks begründet hatte.
Palästina ist zwar kein Mitglied der UN, aber in die UN-Organisation UNESCO ist es aufgenommen worden. Die Begründung wird vom Internationalen Rat für Denkmalpflege als nicht stichhaltig eingeschätzt. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Kritik aus Israel, den USA und den christlichen Kirchen an Bedeutung, die eine Instrumentalisierung eines der wichtigsten Bauwerke der Christenheit befürchten.
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