Vor dem Krisentreffen mit den Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Spaniens und Italiens hat Bundeskanzlerin Merkel vor übertriebenen Erwartungen gewarnt. "Es werden dort keine Beschlüsse gefasst", sagte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter. Das Quartett wolle in erster Linie den EU-Gipfel vorbereiten, der kommende Woche in Brüssel zusammenkomme.
Ausweichend reagierte Streiter auf die Frage, wie mit einem möglichen Antrag Italiens auf Hilfen seitens der "Euro-Rettungschirme" verfahren werde. Falls Italiens Premier Monti das thema auf den Tisch bringe, werde ihm Merkel ihre Meinung dazu schon kundtun, so Streiter.
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Vor dem Krisentreffen mit den Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Spaniens und Italiens hat Bundeskanzlerin Merkel vor übertriebenen Erwartungen gewarnt. "Es werden dort keine Beschlüsse gefasst", sagte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter. Das Quartett wolle in erster Linie den EU-Gipfel vorbereiten, der kommende Woche in Brüssel zusammenkomme.
Ausweichend reagierte Streiter auf die Frage, wie mit einem möglichen Antrag Italiens auf Hilfen seitens der "Euro-Rettungschirme" verfahren werde. Falls Italiens Premier Monti das thema auf den Tisch bringe, werde ihm Merkel ihre Meinung dazu schon kundtun, so Streiter.
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