Migration: Wie sich die Stadtviertel verändern

Messer in der U-Bahn, Schwester wird bespuckt, Raubüberfall - Erfahrungen eines Tschechen in Berlin

Zdenek (35) kommt aus Prag. Seit 2008 wohnt er in Berlin. Wie sind seine Erfahrungen in der deutschen Hauptstadt? Mit den neuen Migrations-Wellen hat er ziemlich unangenehme Erfahrungen gemacht.

Foto: martin2606/flickr.com/CC BY-SA 2.0
Veröffentlicht: | Kategorien: Interviews, Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Interviews - Empfohlen | Schlagworte: Berlin, Islam, Kriminalität, Migration, Zuwanderung
von

Zdenek (35) kommt aus Prag. Seit 2008 wohnt er in Berlin. Wie sind seine Erfahrungen in der deutschen Hauptstadt?

Freie Welt: Wo wohnen Sie in Berlin?

Zdenek: In Berlin-Wedding.

Freie Welt: Hat sich Wedding in den letzten Jahren verändert?

Zdenek: In den letzten zwei Jahren hat sich unser Kiez sehr verändert. Viele muslimische Migranten sind hinzugekommen. Deutsch hört man auf der Straße fast gar nicht mehr. Auch andere Migrationsgruppen, wie die christlichen Afrikaner unserer Nachbarschaft, sind zum Teil verdrängt worden. Das afrikanische Kulturzentrum ist aus der Seestraße verschwunden. Stattdessen sieht man immer mehr Muslime.

Freie Welt: Haben Sie negative Erfahrungen gemacht?

Zdenek: Gerade aktuell gab es einen Polizei-Großeinsatz in unserem Haus wegen Flüchtlingen aus Afghanistan. Immer wieder gibt es Pobleme. Auch die anderen Flüchtlinge im Haus bereiten Sorgen. Sie machen jede Nacht zum Tag und lauten Krawall, dass man nicht schlafen kann. Dreck, Müll und Drogenspritzen liegen im Hausflur herum. Ich habe sogar alles bildlich dokumentieren können. Sonst glaubt das ja keiner.

Freie Welt: Und auf der Straße? Außerhalb ihres Hauses? Wie ist es dort?

Zdenek: Im April letzten Jahrens wurde ich bei der Arbeit überfallen und ausgeraubt. Der Täter war ein 19-jähriger Flüchtling. Im letzten Sommer wurde ich in der U-Bahn, Linie 7, von muslimischen Migranten mit einem Messer bedroht.

Freie Welt: Haben Sie hier Verwandte mit ähnlichen Erfahrungen?

Zdenek: Nicht aktuell. Aber meine 17-jährige Schwester hatte für acht Monaten bei mir im Wedding gelebt. Ständig wurde sie als junge Tschechin von Muslimen in der Öffentlichkeit belästigt. Einmal wurde sie in der Straßenbahn von einer älteren verschleierten muslimischen Frau angespuckt und als Schlampe beschimpft, weil sie im heißen Hochsommer ein Sommerkleidchen trug. Nach einigen Monaten wurde es meiner Schwester in Berlin zu viel. Sie ist wieder nach Prag zurückgekehrt, weil sie es hier nicht mehr ausgehalten hat.

 

 

Kommentare zum Artikel

Gravatar: H.von Bugenhagen

Na iss denn dass
Genau dass ist das Klima das sich die Politiker wünschen,sie können garnicht genug davon bekommen und holen sich immer mehr friedliche Migranten zu uns um die Gelder der Bürger platt zu machen.(Stellt schon mal Zusatzbetten in eure Wohnungen und Häuser Merkel bekommt Besucher (Familien Nachzug) die bei den Deutschen zwangseingewiesen werden.

Gravatar: Franz Horste

Das ist sehr traurig. Als Tschechien noch zum Ostblock gehörte, wären Menschen aus Prag glücklich gewesen in Berlin wohnen zu können. Unsere Links-Grünen-Erzieher haben unsere Welt mit Hilfe des Islam kaputt gemacht. Früher brüllten die Links-Grünen selbst:" Macht kaputt, was Euch kaputt macht!" Vielleicht sollte man das nun mit dieser Deutsch-Hasser-Partei genauso so machen. Man braucht sie bloß nicht zu wählen! Schon sind sie erledigt!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/polizei-uberprufte-nafris-grune-mal.html

Gravatar: Karin Weber

Wie hat die grüne Göring-Eckhardt gesagt: "Unser Land wird sich drastisch verändern. Ich freu mich drauf!"

Um Gottes Willlen .... nur nicht Linksgrün wählen, dann wird es nur noch schlimmer!

Wählt euch frei! Wählt die AFD! ... denkt auch an eure Kinder & Enkel!

Gravatar: ropow

Spucken wird in Deutschland immer beliebter, sei es, dass ein israelischer Tourist auf einem U-Bahnhof in Berlin von vier Arabern beleidigt und bespuckt wird, sei es dass Gefängnisinsassen aus den Maghreb-Staaten in Niedersachsen die Bediensteten beleidigen und ihnen vor die Füße spucken oder dieselbe Klientel in den Gefängnissen von NRW weibliche Bedienstete bespucken und als „Hure“ beschimpfen, sei es dass eine Gruppe von Moslems in einem Freibad im nordrhein-westfälischen Geldern sich an Nacktbadern stören und Frauen bespucken und als Schlampen beschimpfen, oder sei es, dass in Clausnitz eine Kopftuchfrau aus einem geschlossenen (!) Bus heraus Demonstranten bespuckt.

Sogar gegen den Wind zu spucken ist manchen nicht zu dumm: So sieht und beklagt Aiman Mazyek trotz alldem ausschließlich muslimische Kopftuchfrauen, die beleidigt und bespuckt werden:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160841836/Frauen-mit-Kopftuch-werden-bespuckt-und-beleidigt.html

Gravatar: kassandro

Der Fall zeigt, dass negative Zuwanderung positive verhindert.

Gravatar: Max Latino

Und dieser Mayzek , der selbsternannte Obermufti der Muslime schwadroniert etwas davon, dass Deutsche die Kopfbetuchten bespucken würden.
Absolute Fake - News Herr Mayzek.
Wenn dem so wäre, dann müsste es ja bei der Polizei entsprechende Anzeigen geben. Das Herr der buntbesoffenen Mainstreammedien hätte schon wochenlang vor der neuen " Naziwelle" gewarnt und es hätte unendliche Sondersendungen im Staatsfunk gegeben. Außerdem laufen" Kopfbetuchte" nicht einfach so frei herum, es ist immer Ihr Mann in der Nähe. Deutsche Gutmenschenmeiner würden bei so einem Vorfall immer die Polizei rufen .
Ich erinnere hierbei immer gerne an die Fake News des WDR zum Vorfall in Warburg, wo die Reporterin El Moussaoui wider besseren Wissens die Polizei beschuldigt hatte, eine Asylbewerberin und ihre Kinder misshandelt zu haben.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang