Das sogenannte Sterbehilfegesetz

27. März 2013, 01:41 | Kategorien: Im Fokus | von Redaktion
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Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Die Justizministerin hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die gewerbsmäßige – das heißt mit Gewinnabsicht erfolgte – Beihilfe zur Selbsttötung unter Strafe stellen würde. Bloß: Es gibt sie gar nicht. Allerdings würde mit diesem Gesetz ein »Angehöriger [des Patienten] oder eine andere ihm nahestehende Person«, wie es im Entwurf heißt, straffrei gestellt. Die Folge: Die Rolle des Arztes würde sich komplett verändern – ein Kulturbruch droht.

Informieren Sie sich bei uns über die Umstände, unter denen die erste Lesung des Gesetzes stattgefunden hat. Erfahren Sie mehr über die Folgen für das Verhältnis zwischen Arzt und Patient, sollte das Gesetz in Kraft treten. Lernen Sie die zahlreichen Stimmen kennen, die sich gegen die Zumutungen, die Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) für Alte und Kranke bereithält, wehren. Und auch Sie: Wehren Sie sich!

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