Im Fokus
Die Schulden- und Inflationsunion

Bildquelle: (Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de)
In der Krise braucht Europa nicht weniger, sondern mehr Bürgerbeteiligung. Warum erklärt der Europaparlaments-Abgeordnete Martin Kastler im Interview mit FreieWelt.net. Philipp Vorndran, Kapitalmarktexperte der Flossbach von Storch AG zeigt darüber hinaus auf, wie die Eurokrise letztlich gelöst werden wird. Durch das Drucken frischen Geldes.
Was bedeutet es, wenn die EZB über 500 Milliarden Euro zu Spottzinsen an die Banken verteilet? Befeuert die Krise Rivalitäten in Europa? Und was haben die Freien Wähler den etablierten Parteien voraus?
Antworten geben: Friedrich Dominicus, Klaus-Peter Krause und Oliver Marc Hartwich.

Martin Kastler
Interview im Fokus
Als einziges Mitglied der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament spricht sich der Nürnberger Europaabgeordnete Martin Kastler für den Vorschlag von CSU-Chef Seehofer aus, zu zentralen Fragen Europas in Deutschland Volksentscheide durchzuführen. Im Interview mit Freie Welt erläutert er, warum.
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Foto: philipp-vorndran.myonid.de
Interview im Fokus
Der Kapitalmarktexperte der Flossbach von Storch AG Philipp Vorndran hat im Interview mit abgeordneten-check.de die Euro-"Rettungsschirme" scharf kritisiert. Sie seien "Luftgewehre im Kampf gegen die Märkte". Außerdem sieht Vorndran die historische Idee der Europäischen Union gefährdet, da der Euro zum Spaltpilz Europas zu werden droht. Freiewelt.net dokumentiert das Interview vollständig.
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Blog im Fokus
von Friedrich Dominicusbemüht Euch nicht, geht über Los und zieht mal eben eine halbe Billion ein.
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Blog im Fokus
von Dr. Klaus Peter KrauseDie Freien Wähler treten an, ihre Landesliste steht jetzt
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Blog im Fokus
von Dr. Oliver Marc HartwichIn der momentanen Krise Europas fehlt es nicht an materiellen Tragödien und persönlichen Härtefällen. Die Volkswirtschaften der Peripherieländer befinden sich auf einer rasanten Talfahrt, bei der Tausende von Unternehmen in den Ruin getrieben werden.
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Foto: K.Gabbert/ddp
Artikel im Fokus
Der bayerische Finanzminister Markus Söder kritisiert als einer der wenigen weitere Milliardenpakete für Griechenland. Dieses Land sei "in einem katastrophalen Zustand", sagte Söder dem "Münchner Merkur" (Donnerstag). Der CSU-Politiker betonte, es könne keine unbegrenzte Hilfe geben und forderte: "Rettungsschirme können nur Hilfe zur Selbsthilfe sein, aber nicht zum Dauerunterhalt für schwächere Länder werden. Daher sollte das jetzige Rettungspaket für Griechenland auch das letzte sein."
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Foto: M.Vedder,ddp
Artikel im Fokus
Bei der Bundesbank macht sich wachsende Unruhe breit. Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnte Mario Draghi, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank, vor den steigenden Risiken im Euro-System. Weidmann schlug eine Rückkehr zu den Sicherheitenregeln vor, die vor Beginn der Euro-Finanzkrise galten. Sein Brief zeugt von Sorge und nimmt auf die steigenden Target-Forderungen Bezug. Weidmann schlägt eine Besicherung der EZB-Forderungen gegenüber Euro-Pleiteländern vor, die bereits über 800 Milliarden Euro erreicht hätten.
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Foto: M.Urban,ddp
Artikel im Fokus
Vor Beginn des Brüsseler EU-Gipfels macht Tschechiens Premierminister Petr Necas Stimmung gegen den Fiskalpakt: "Die Geldunion kann ohne einen Fiskalpakt funktionieren", sagte Necas, "er führt uns direkt in die Steuerunion." Der Konservative kritisierte, sei das "Europa der unterschiedlichen Geschwindigkeiten" sei schon heute Fakt: "Jedes Mitgliedsland sollte selber entscheiden, wie stark es sich in die EU integriert", sagte Necas.
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