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Die "Energiewende"

Matthias Rietschel dapd
Warum ist die „Energiewende“ ein hochriskantes Abenteuer? Inwiefern erinnert das Erneuerbare-Energien-Gesetz an die DDR? Weshalb sollte man es dem Markt überlassen, die besten erneuerbaren Energieträger zu finden und wo stößt auch dieser Ansatz an Grenzen.
Antwort geben: Klaus Peter Krause, Günter Ederer und Steffen Hentrich.
Erfahren sie weiterhin, welche Auswirkungen das EEG auf unsere europäischen Nachbarn hat, wie viel uns die „Energiewende“ kostet und warum Peter Altmaier bei den Stromkonzernen Klinken putzt.
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von Dr. Klaus Peter KrauseSie ist es nicht nur wegen der unnötigen horrenden Kosten und aus physikalisch-technischen Gründen, sie unterminiert auch das wirtschaftliche Wohlergehen.
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von Günter EdererEs gibt Ausdrücke, die nicht in eine politische Kolumne einer honorigen Zeitung gehören. Doch was sich in den letzten Tagen an Heuchelei, politischem Opportunismus und Orientierungslosigkeit in Berlin rund um das Erneuerbare-Energien-Gesetz abspielt, ist mehr als unanständig – es ist, verzeihen sie mir: eine Verar…
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von Steffen HentrichDas sich immer deutlicher abzeichnende Scheitern der Energiewende macht die Suche nach Alternativen unumgänglich, weshalb seitens der FDP jetzt der Ruf nach Reformen der Energieförderung laut werden.
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Foto: Lennart Preiss/dapd
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Der nationale Alleingang Deutschlands in der Förderung regenerativer Energien bringt Tschechien und Polen in die Bredouille, meint EU-Energiekommissar Günther Oettinger. Die Netze dieser beiden Länder müssten den von Windparks in der Nordsee erzeugten Strom aufnehmen, auch wenn sie schon ausgelastet seien. Ihre Gegenwehr sei verständlich.
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Foto: Bettina Bartzen/ddp
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Dank der "Energiewende" müssen Deutschlands Verbraucher auch nächstes Jahr mit satten Erhöhungen des Strompreises rechnen. Um rund 5,3 Cent steigen die Kosten pro Kilowattstunde. Ein Plus von 47 Prozent! Ein Durchschnitthaushalt zahlt dann statt 125 Euro jährlich 185 Euro.
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Foto: Paul Zinken/dapd
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Das Eingeständnis seiner Machtlosigkeit hat gestern Abend Bundesumweltminister Peter Altmaier im ZDF abgegeben. Um die Belastungen für Verbraucher wegen der um knapp 50 Prozent gestiegenen EEG-Umlage für Ökostrom zu mildern, will er bei den Energieversorgern Klinken putzen. Sie möchten doch bitte die gestiegene Subvention nicht weiterreichen.
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