Im Fokus
Der ESM

Bildquelle: (Gerd Altmann/Pixelio.de)
Auf das Bundesverfassungsgericht konzentrieren sich die letzten Hoffnungen den ESM-Wahnsinn aufzuhalten. Daher ist Karlsruhe der beste Ort für eine Großdemonstration gegen den „Rettungsschirm“, erklärt Bernhard Seitz im Interview mit FreieWelt.net. Hubert Aiwanger beschreibt warum seine Partei, die Freien Wähler, eine vernünftige Alternative zu etablierten Politik und den Bail-Outs sind.
Hans-Olaf Henkel, Frank Schäffler und Oliver Marc Hartwich zeigen, wie der Weg zum Nordeuro geebnet wird; wie dreist der ESM sein Kapital hebeln kann und wieso die Banker im Zuge der Eurokrise Heuchler sind.

Foto: youtube
Interview im Fokus
Auf das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe konzentrieren sich die letzten Hoffnungen: Dort scheitert vielleicht doch noch der ESM und die mit verbundene Entmachtung der Parlamente, hofft Bernhard Seitz, Mitinitiator des Aktionsbündnisses Direkte Demokratie (Foto rechts, mit Megafon). Das Aktionsbündnis will in Karlsruhe mit einer großen Anti-ESM-Kundgebung auf das Problem aufmerksam machen. Im Interview mit Abgeordneten-Check.de erklärt Seitz seine Motive. Freiewelt.net dokumentiert im Wortlaut.
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Foto: hubert-aiwanger.de
Interview im Fokus
Deutschland braucht wieder Kräfte im Bundestag, die wissen, wie viele Nullen eine Billion hat und wie hart diese von den kleinen Leuten erarbeitet werden muss, erklärt Hubert Aiwanger im Interview mit Abgeordneten-Check.de. Der Bundesvorsitzende der Freien Wähler erklärt außerdem, wie sich die Freien Wähler vom Einheitsbrei der etablierten Parteien unterscheiden. Freiwelt.net dokumentiert das Interview im Wortlaut.
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Blog im Fokus
von Steffen HentrichWozu Wahlen veranstalten, wenn Solarlobbyisten die Legitimation für ihre Förderpolitik aus Umfrageergebnissen ziehen?
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Blog im Fokus
von Frank Schäffler, MdBDas von der schwarz-gelben Koalition definierte deutsche Interesse in der europäischen Staatsschulden-, Banken- und Währungskrise ist klar: Der deutsche Haftungsrahmen soll auf 211 Mrd. Euro beschränkt bleiben.
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Blog im Fokus
von Dr. Oliver Marc HartwichDie Krise der Eurozone ist ein seltsames Wesen. Bekommt es einen plötzlichen Anfall mit Rating-Herabstufungen, in die Höhe schießenden Renditen und großem politischem Drama, kann es selbst den erfahrensten Analysten und Kommentatoren Angst einjagen.
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Foto: Gerd Altmann/ pixelio.de
Artikel im Fokus
Die EU-Länder Südeuropas werfen die Notenpresse an: 270 Milliarden Euro sollen es bislang sein, die frisch auf den Markt geworfen wurden. Im gleichen Umfang hatten Länder wie Spanien und Italien ungedeckte Bankschuldverschreibungen als Sicherheiten in ihren Bilanzen, die sie bei der EZB wiederum als Sicherheiten für Kredite hinterlegten. Die EZB "bedankte" sich Ende Februar dann mit einem Tender von knapp 500 Milliarden Euro, die vor allem südeuropäische Banken in Anspruch nahmen.
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Foto: Patrick Sinkel/dapd
Artikel im Fokus
Zoff im Berliner Reichstag über die Beteiligungsrechte des Parlaments: Wie die Zeitung "Die Welt" berichtet, will die Regierung bei Eilentscheidungen in Haushaltsangelegenheiten den Haushaltsausschuss beauftragen. Wenn es um geheime Entscheidungen bei Finanzgeschäften geht, soll das so genannte Neunergremium entscheiden. Während sich CDU/CSU und FDP einig sind, kommt Widerspruch von der SPD-Opposition: Sie will die Parlamentsrechte ungeschmälert gewahrt wissen und dem Haushaltsausschuss lediglich eine überwachende Funktion zugestehen.
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Foto: Tobias Schaertl/dapd
Artikel im Fokus
Die Eurokrise lässt Deutschlands Schuldenstand weiter steigen - entgegen offizieller Prognosen der schwarz-gelben Bundesregierung. Zu diesem Ergebnis kommt das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung (IfW). Dem IfW-Experten Jens Boysen-Hogrefe zufolge wird die Euro-"Rettung" den deutschen Schuldenstand bis 2013 um 85 Milliarden erhöhen.
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