Zur Funktion der „Tafeln“ im herrschenden System

Natürlich muß ich voraus schicken, daß mir Ehrenamtliche, die sich um die vorhandene Not unter einem schon relativ großen Prozentsatz der Deutschen kümmern, sehr sympathisch sind. Aber es ist schon erstaunlich, daß überall die „Tafeln“ wie Pilze aus dem Boden geschossen sind und von den Lebensmittelkonzernen reichhaltig versorgt werden.

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Wie großzügig sich doch die Konzerne zu den Ärmsten der Gesellschaft verhalten, tagtäglich verschenken sie Lebensmittel. Wirklich ? Verschenken sie wirklich ihr Handelsgut und minimieren ihren Profit, sind es keine Kapitalisten, sondern verkappte Kommunisten ? Werfen wir doch einen Blick hinter die sorgsam aufgebauten Kulissen, dann erkennen wir die wirklichen Beweggründe.
 
Die Lebensmittelkonzerne kaufen vom Lieferanten, bezahlen natürlich auch die bisher anfallende Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer für den Verbraucher). Wenn sie Lebensmittel nicht mehr verkaufen können, weil sie am Ablaufdatum sind, oder „altbacken“ geworden sind, müssen sie entsorgt werden. Es entstehen Kosten: - Preis der Waren an den Lieferanten - Umsatzsteuer an das Finanzamt -Entsorgungskosten an die Gemeinden. Aber das schmälert den Gewinn erheblich ! Also gründet man gemeinnützige Vereine, die „Tafeln“, unter Ausnutzung des im Menschen vorhandenen Gutmenschengens. Diese dürfen nämlich „Spendenquittungen ausstellen. Mit diesen Spendenquittungen erfolgt bei den Lebensmittelkonzernen eine wundersame Gewinnoptimierung. Mithilfe dieser Spendenquittungen  -  holen sie sich die bisher angefallene Umsatzsteuer zurück. -  vermeiden Entsorgungskosten, denn die übernehmen jetzt die „Tafeln“ -  verbergen Ihre steuerlich erfassbaren Gewinne , weil Spenden an gemeinnützige Organisationen von der abzuführenden Gewinnsteuer vorher absetzbar sind. Der steuerlich zu behandelnde Gewinn wird also künstlich minimiert.! Das Finanzamt ist machtlos. (Klartext: Wer 100 Mio Gewinn.macht, aber 5 Mio Spendenquittungen gesammelt hat, braucht nur 95 Mio versteuern.! )

Glaubt denn wirklich jemand, Kapitalisten würden ihre Waren verschenken? Wenn also Spenden an die Tafeln steuerlich nicht mehr absetzbar sind, würde diese „Spendenflut“ sofort marginalisiert! Soweit also der Wirkungsmechanismus , der hinter dem „Geschäft mit den Tafeln „steht.
 
Nun noch ein weiterer Gedanke, der im Zusammenhang mit den zunehmend „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ landesweit bei den Tafeln entsteht. Die illegalen Eindringlinge in unserem Land, von einer Frau Merkel eingeladen, haben im  vergangenen Jahr allein über 4 Mrd Euro „Einkommen“ mittels „Western-Union“ und anderen Transaktionsgesellschaften an ihre Familien in der Heimat (also an Frauen, Kinder und Eltern ) geschickt. Brauchen sie dieses Geld nicht hier in Deutschland, um sich angemessen zu ernähren, zu wohnen und sich zu kleiden ? Sie überfallen regelrecht die „Tafeln“, um ihrerseits Profit zu machen!  Es sind schon über 4 Mio Menschen, die schon länger hier leben, die von den Tafeln abhängig sind. Was mir nicht in den Kopf geht, ist ihr Wahlverhalten! Sie wählen immer noch  die „große Vorsitzende“ und glauben an die Lügenpresse! Nur, wie lange noch? Übrigens, sind es wirklich alles Ehrenamtliche bei den Tafeln? Mir scheint, ein Großteil ist von den Arbeitsagenturen gegen ein Minisalär an die Tafeln geschickt. Eine wundersame Möglichkeit, um die Arbeitslosenstatistik zu fälschen! Oder irre ich mich da?

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: harald44

Ich selbst spende NICHTS für diese sogenannten Tafeln und werde auch niemals etwas spenden. Um verarmten Deutschen zu helfen, dafür zahle ich Steuern, und das nicht zu knapp. Würde ich spenden, dann würde die Sch***-BRD Sozialausgaben sparen und dafür "im Gegenzug" noch mehr sogenannte "Flüchtlinge" in die BRD holen.
Als Deutscher sage ich dazu: Nein danke!

Gravatar: Der kritische Geist

@harald44: Kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn Sie springen entweder zu kurz oder glatt am Ziel vorbei. Die Sozialausgaben der Merkel-Regierung berücksichtigen die auf die Tafel angewiesenen Personengruppen ohnehin nicht. Ihre Abgaben werden also sowieso nicht für die Versorgung der Armen und Ärmsten verwendet. Sie wandern entweder in die Taschen der Politiker oder direkt bzw. mittelbar in die Kanäle der Flüchtlingsindustrie. Dagegen können Sie nichts machen; es sei denn, bei den nächsten Wahlen wachen die Menschen in diesem Land endlich auf.
Mit Ihrer Argumentation dürften Sie auch kein Blut spenden. Denn Sie wissen ja auch nicht, an wen dieses Blut zur Rettung von Leben weitergegeben wird.
Sollten Sie ohnedies kein Blutspender sein, hoffe ich für Sie, dass Sie niemals Opfer eines Verkehrsunfalles werden und auf die Blutspende eines Mitmenschen angewiesen sind.

Gravatar: harald44

@ Der kritische Geist, 27.02.18, 13:46

Es mag durchaus sein, daß Sie recht haben könnten. Alleine, ich werde nichts oder alles tun, damit diese BRD endlich zusammenbricht. Daß ich mich mit meinen Handlungen im einzelnen auch irren kann, das nehme ich als menschliche Unzulänglichkeit hin.
Desgleichen spende ich auch nichts mehr für die CARITAS oder das "Deutsche" Rote Kreuz, auch wenn ich einmal darauf angewiesen sein könnte, aber Millionen von Eindringlingen profitieren auch von diesen Sozialeinreichtungen, OHNE jemals etwas dafür eingezahlt oder dazugegeben zu haben.

Gravatar: Elke

@ Horst Nagel

Danke für diesen aufklärerischen Beitrag.

Mir ist schon lange klar: man wird beschissen, wo man beisteht .Egal wo. Auch die eigene Familie ist davon nicht
ausgenommen.

Gibt es keine ehrlichen Menschen mehr? Hat die Kinderstube versagt oder wer sonst? Oder ist es das alte Spiel: wie oben - so unten. Dann gibt es keine ehrlichen Vorbilder mehr und wir brauchen uns nicht mehr zu wundern.

Verantwortlich ist aber immer noch der einzelne, erwachsene Mensch für sein Tun oder sein Unterlassen. Möge Gott ihm gnädig sein.

Niemand möchte jene als Freunde haben

Gravatar: Hand Meier

Ich werfe den Lebensmittel-Konzernen aber auch den Bäckereien nichts vor. Wenn die sich Spendenquittungen ausstellen lassen und abgelaufene Lebensmittel an die Tafeln liefern, bzw. sich die Steuern erstatten lassen, da sie ja „keinen Gewinn“ durch einen restlosen Ausverkauf machen konnten. Ich würde eine Lebensmittel-Entsorgung ohne eine Nutzung durch die Ärmsten in der Bevölkerung nicht für gut halten.
Es erstaunt eher, dass nur ehrenamtliche Helfer sich um diese Ärmsten Deutschlands sorgen, und nicht die Wohlfahrts-Verbände, die offensichtlich eine ganz andere Klientel als Kundschaft bewirtschaften.

Diese von Merkel angelockte „Kundschaft“ für die Milliarden umverteilt werden, um eine „nicht ehrenamtliche“, sondern „Hauptberufliche linke Opportunisten-Schar“ mit einem riesigen Steuervolumen zu beglücken, was den Einheimischen weggenommen wird, halte ich für den eigentlichen Skandal.
Diese bischöflichen Opportunismus-Maximierer auf Kosten der Restbevölkerung sind die Merkelianer, die diese Kanzlerin an die eigens dafür erschaffenen Tröge lockt und fesselt.
Was sich jetzt immer deutlicher zeigt sind zwei Seiten.
Auf der einen stehen die Einheimischen die kuschen sollen und gegenüber residiert die opportunistische Merkel-Clique die sich über das von ihnen verachtete Volk erhaben fühlt.
Ich bin gespannt wie lange dieser Hochmut noch existieren kann.

Gravatar: Marc Hofmann

Naja, sagen wir es mal so. Wenn die Spendenquittung für die Konzerne wegfällt, dann wären da immer noch die Entsorgungskosten die den Konzernen im Schuh drücken...somit wird auch ohne Spendenquittung an die Tafeln gegeben weil die Entsorgungskosten dadurch minimiert werden können.
Ist doch beim Privatmensch auch nicht anders...bevor man den Schrank oder den Tisch teuer und aufwendig durch eine Firma entsorgen lässt, ruft man erst einmal die vom Sozialkaufhaus/Altmöbelverwerter an. Wenn man Glück hat, dann kommen die Vorbei...schauen sich den tisch oder Schrank an...wenn er in Ordnung ist, wird er abgebaut und mitgenommen. Das gleiche Spiel mit dem Altmetall....

Gravatar: Erdö Rablok

Um Auslandsüberweisungen von den Eingedrungenen zu verhindern wäre es, wenn die Verantwortlichen gewillt wären, möglich statt Bargeld, personenbezogene Gutscheine, mit entsprechendem Eurobetrag, auszugeben. Die könnten von den Eindringlingen zum Kauf genau definierter Produkte im Einzugsbereich der Ausgabestelle benützt werden. Quasi eine Art Lebensmittelkarten. Dies hat in zwei Kriegen funktioniert und geht auch heutzutage.
Hanys könnten selbstredend nicht aufgeladen werden, Kleidung nur in Gebrauchtwarengeschäften.
Für die Gutscheine müssten die Eindringlinge selbstredend eine Arbeitsleistung erbringen. Z.B. Straßen kehren oder Schneeräumen.

Gravatar: karlheinz gampe

Ja, bei den Tafeln arbeiten auch 1 € Jobber vom Arbeitsamt. Jedoch ist ein großer Teil ehrenamtlich tätig. Bei den Kleiderkammern, alter Möbelverwertung usw. arbeiten auch 1 € Jobber und auch in anderen sozialen oder städtischen Bereichen entlasten diese die Kommunen finanziell.

Gravatar: Wolfram

Egal, wer außer den Bedürftigen noch vom Tafel-Boom profitiert, eines steht fest:

Ohne die Tafeln würden viele Deutsche in der BRD aus den unteren sozialen Schichten hungern!!!

Gravatar: Kai Stiglat

Also ich finde die Tafeln richtig. Auch dann, wenn die Unternehmen, wie beschrieben, ihre Gewinne maximieren. Allerdings Tafeln sollten nur für Deutsche sein. Der neu beschrittene Weg in Essen ist richtig. Flüchtlinge bekommen genug Geld, viel zuviel. Die sollten nur Sachleistungen und Essenskarten bekommen. Und kein Geld mehr in die Heimat schicken. Sie gehen dann hier betteln und stehlen, massakrieren unsere Bürger. Auch wenn die Linken und Grünen Gift und Galle kotzen, es gibt kein Recht für Asylschnorrer auf das Vordrängeln, am deutschen Bürger vorbei.

Gravatar: Andreas Berlin

Konzerne sind Kapitalisten, sie haben nur ein Ziel: Profit. Da muss man kein Kommunist sein, dass einem das klar ist. Dennoch muss man vernünftig recherchieren, denn ob ich jetzt meinen Gewinn über eine Spendenquittung oder über Entsorgungskosten minimiere, das kommt am Ende auf das Gleiche heraus. Und wenn ein umsatzsteuerpflichtiges Unternehmen, also z. B. ein Lebensmittelhändler, etwas spendet, dann muss es auf diese Weggabe von Ware auch Umsatzsteuer zahlen, auch wenn die Ware durch das Verfallsdatum sicherlich wertgemindert ist und die Umsatzsteuer dadurch nicht so hoch ausfällt wie bei einem normalen Verkauf. Da wäre das Unternehmen besser beraten, die Ware als verdorben ganz auszubuchen und keine Umsatzsteuer zu zahlen.

Gravatar: ewald

ihr kapitalismuskritik an den lebensmittelkonzernen ist m.E nicht richtig: die frage, wer durch das gesetz zur entsorgung alter lebensmittel profitiert bzw einnahmen erzielt,wäre wie folgt zu beantworten:

1.der staat kassiert wie sie richtig vortragen, Umsatzsteuer und die kommunen entsorgungskosten bzw gebühren. Der staat erspart sich aufwendungen für beschaffung von lebensmittel; es ist wohl primäre aufgabe des sozialstaates dafür zu sorgen,daß die eigene Bevölkerung- unabhängig von hautfarbe, konfession etc - insb . die armen ,alten. kranken und schwachen und kinder nicht hungers leiden..Es ist schon beschämend,daß er hierfür kein eigenes geld in die hand nimmt, sondern sich ehrlicher und ehrenamtlicher mitbürger bedient bzw. im sinne des sozialismus ausbeutet.; Zum dank werden diese echten Gutmenschen von seiten der Staatsvertreter - die wohl alle bereits das verdienstkreuz erhalten haben - gerüffelt.

2. welchen profit oder einnahmen die lebensmittelbetriebe erzielen sollten,erschließt sich mir nicht.Eingekaufte Lebensmittel dürfen nicht mehr verkauft werden. Während der staat die umsatzsteuer und entsorgungsgebühren kassiert, bleibt der Händler auf den Einkaufs- und Entsorgungskosten sitzen.

3. Der staat kassiert also - von mir aus zu recht -aus Verbotsgesetzen,die zum schutze der Gesundheit der Bevölkerung erlassen wurden. Warum dürfen dann abgelaufene Lebensmittel an die arme und bedürftige Bevölkerung abgegeben werden; ist deren Gesundheit nichts wert ?

liege ich richtig mit meinen Gedanken; ich bin kein Ökonom

Gravatar: Elvi Stegner

"Aber es ist schon erstaunlich, daß überall die „Tafeln“ ...von den Lebensmittelkonzernen (!) reichhaltig versorgt werden..."

Ich bitte unbedingt um einen glaubwürdigen Quellnachweis zu dieser Behauptung, um die sich ja der ganze Beitrag dreht!

Woher hat Horst Nagel diese tollen Informationen? Oder hat sie ihm ein Lebensmittel-Konzernchef/Produzent hinter vorgehaltener Hand ins Ohr gefüstert?

Gravatar: Rösler

Liebe Frau Stegner,

jetzt stellt sich die Frage, sagt der Flüsterer die Wahrheit, die er nicht laut äußern mag? Da wird noch mehr geflüstert und sogar gemunkelt, dass beispielsweise abgeholte Waren von den Supermärkten eine 'Vorverteilung' erfahren.
Sicher nur ein Hirngespinst von Leuten, die immer alles negativ sehen. Ich mein, ok, theoretisch möglich, doch wird das doch niemand zu Lasten der Ärmsten machen.

Gravatar: Horst  Nagel

@ Ewald
Habe Ihren Kommentar erst jetzt gelesen.
Zu 2.:
Natürlich haben Sie recht, wenn Sie konstatieren, daß der Händler beim Entsorgen beträchtliche Kosten hat. Die bleiben ihm auch, wenn er die Ware vor Ablaufdatum entsorgt. Die Einstandskosten hat er auch beim Wegschenken. Das wärs dann.
Wenn er aber nicht schenkt, sonern gegen eine "Spendenquittung" an eine Organisation mit Gemeinnützigkeitsstatus spendet, kann er mit dieser Quittung seine Steuer minimieren, sofern er genügend Gewinn macht.
1. Einstandsverlust bleibt immer,
2. Beim Verschenken hat er keine Möglichkeit, steuerlich etwas abzusetzen,
3. Beim "Spenden" setzt er den Spendenbetrag vor Steuer vom erzielten Betriebsgewinn ab, minimiert also seine Steuerlast. Wenn der Händler jeweils 10 Mio Umsatz macht, rechnen wir mal mit einem Betriebsgewinn von 10 %. Das ist 1 Mio. Bei einem angenommenen Steuersatz von 30% erzielt er einen Gewinn nach Steuer von 0,7 Mio.
Wenn der Händler beispielsweise 10 Mio theoretischen Umsatz gespendet hat kann er am Jahresende von seinen viele Mille Gewinn diese 10 Mio absetzen. Er versteuert also 10 Mio nicht. Demzufolge braucht er also nicht 30% Steuer an das Finanzamt abführen. Ihm verbleiben also 3 Mio mehr Gewinn.
Ist das nicht ein schöner Extragewinn, oder wenn Sie wollen, eine Spende von Väterchen Staat.
Für mich ist der eigentliche Skandal, daß in diesem reichen Land ( so sagt es die "Große Vorsitzende"in jede Kamera), überhaupt Tafeln existieren !
Vielen Dank für Ihr Interesse,
MfG. H. NAGEL

Gravatar: Gerstenmeyer

Schließt die Tafeln!
Die Hartzer kriegen Geld vom Staat. Das muss reichen. Die sollen arbeiten gehen und sich nicht im Hartz IV einrichten.
Und ich frage: was sind das für "Unternehmen", die sich selbst ums Geld bringen? Was sind das für Unternehmer, die sozialistischen Träumereien nachhängen und links-linksgrünes Wolkenkuckucksheim noch unterstützen?

ARBEIT MUSS SICH WIEDER LOHNEN! Das muß wieder gelten!

Gravatar: wolle01

Zur “Tafel” frage ich mich, ob deren Einrichtung aufgrund der Ausstattung der staatlichen sozialen Hängematte im Lande überhaupt und wie behauptet zur Versorgung so vieler Menschen nahezu existentiell ist. Im Laufe meines (beruflichen) Lebens habe ich zuerst einmal festgestellt, daß alles was nichts kostet, gerne und auch fordernd in Anspruch genommen wird, weil es die Möglichkeit eröffnet, die zur Grundversorgung erhaltenen Geldmittel für anderes zu strecken. In einer nicht kleinen gesellschaftlichen Schicht war trotz aller finanziellen Zwänge für Zigaretten und Alkohol immer das erforderliche Geld vorhanden. Und gleiches gilt für die “neu hinzu Gekommenen”. Je mehr man von den kostenfreien Leistungen in anspruch nimmt, um so mehr von den überwiesenen Geldmitteln kann man den in der “Heimat” zurück gelassenen Familienmitgliedern überweisen, teilweise 50 % oder auch mehr der monatlichen “Stütze"m was die auszahlenden Behörden nie interessierte, weil “jeder mit seinem Geld machen könne, was er wolle”. Zur Not wurde die “Stütze” durch “Schwarzarbeit”, “Du wolle Rose-” Verkäufen abendlich in Lokalen oder auch nicht rechtskonforme Aktivitäten aufgestockt. Insofern relativiert sich für mich das angebliche Erfordernis der “Tafel-Versorgung” erheblich.

Gravatar: Thomas

Ich habe selbst bei einer Großstadttafel , die Waren mit
abgeholt, weder wurde üpig gespendet, noch waren
die meisten Kunden zugewandert, sondern es handelte
sich überwiegend um Deutsche zwischen 50 und 70
und vielen konnte man ansehen ,das sie nicht gesund
waren. ich weiss gar nicht, was hier manche, für ein Quark schreiben. Gut das es die Tafeln gibt.

Gravatar: Tom

Jetzt hängt sich auch noch eine „Allianz Deutscher Demokraten“ , bestehend aus Türken, rein und will klagen. Wo sind wir hier eigentlich, daß derartiges Kasperletheater überhaupt geduldet wird? Und Gerstenmeyer ( 01.03.2018 - 19:30 ) Ihnen persönlich wünsche ich, daß Sie mal in eine derartige Situation kommen und gar nichts kriegen, denn dazu reichen verschleppte und unbearbeitete Anträge bei diversen Behörden vollkommen aus. Ich hatte über ein Jahr zu tun, damit die Rentenanstalt meine damalige Arbeit in Holland ordnungsgemäß verbucht. Zu den sogenannten " Deutschen Demokraten " nun ein Link: https://www.focus.de/politik/deutschland/essen-partei-stellt-strafanzeige-gegen-tafel-und-chef-joerg-sartor_id_8555563.html .

Gravatar: Ein unbequemer Geist

Wer immer noch glaubt, im sozialen Bereich ginge es nicht auch um Geschäfte, der glaubt wohl nach wie vor an den Osterhasen.
Selbst Krankenhäuser und Arztpraxen sind wirtschaftliche Unternehmungen, anders wäre ihr Unterhaltung kaum möglich.

Das eigentliche Problem sind daher nicht die Spendenzettel, sondern warum diese Tafeln überhaupt in Deutschland zahlreich ins Leben gerufen wurden und warum es in dem angeblich ach so reichen Deutschland z.B. Altersarmut gibt.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter leisten daher Großartiges und helfen damit das politische Defizit der verantwortungslos Regierenden ein wenig zu lindern und die schlimmsten Auswüchse asozialer Poltik zu dämpfen.
Ohne die Tafeln würde es vielen älteren und in Not geratenen Deutschen noch sehr viel schlechter gehen.

Warum aber erfüllen die Regierenden in Deutschland ihre grundgesätzliche Fürsorgepflicht nicht und missbrauchen auch in diesem Zusammenhang ihre Macht. Sie bedienen sich ganz ungeniert an dem Geld aus den Rentenkassen für zweckentfremdete Unternehmungen und Umverteilungsaktionen, auf Kosten der fleißigen Beitragszahler, die dann im Rentenalter nur mit einem Bruchteil ihres eingezahlten Betrages abgespeist werden.

Ich nenne dieses Betrug und Veruntreuung.
Dagegen werden zweistellige Milliardensummen ohne Bedenken jedes Jahr an illegal eingewanderten Wirtschaftsflüchtlingen umverteilt, ohne das die Migranten überhaupt einen noch so entfernten Rechtsanspruch auf diese Güter haben.

Dafür vergelten ein nicht geringer Teil dieser Migranten den wirklich Bedürftigen in unserem Land diese Wohltaten mit einem bösartigen Verhalten und machen ihnen das Leben noch schwerer als es ohnehin schon ist.

Dieses alles wird jedoch nur deshalb möglich, weil wir es mit einer skrupellosen, nicht ihren Auftrag erfüllenden, Deutschland hassenden Politiker-Clique an der Spitze unseres Landes zu tun haben.

Seltsame Umschreibungen für deutschstämmige Staatsbürger durch Frau Merkel (CDU), "die hier schon länger Lebenden", machen ihre krude Geisteshaltung überaus deutlich und zeigen uns ihr offensichtlich gebrochenes Verhältnis zur eigenen Nation.

Dieses absonderliche, scheinbar realitötsvergessene Verhalten von Frau Merkel (CDU) gegenüber dem Tafelmanagement steht exemplarisch für viele ähnliche Reaktionen von ihr und sind damit charakteristisch für gegenwärtige Politik der Bundesregierung.

Die einzige annehmbare Weise, wie sich Frau Merkel um Deutschland "kümmern" könnte, wäre ihr sofortiger Rückzug aus der Politik!

Gravatar: Bernadette

Wenn ich im Supermarkt einkaufe, sehe ich oft bei Wurst- u. Milchprodukten die kleinen Fächer im untersten Regal mit Waren, die ganz kurz ( 1-2 Tage) vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum um meist 30 % billiger erst einmal verkauft werden!

Erst danach, was davon übrig bleibt und komplett abgelaufen ist, wird diese Ware an die Tafeln "gespendet", also praktisch der unverkäufliche Abfall!
Da wird jeden Tag aussortiert.

Als es die Tafeln noch nicht gab, standen hinter den Märkten Müllcontainer mit ebendieser Ware und sie galten als Geheimtip für die Mutigsten der Armen, die nachts, bewaffnet mit einer Taschenlampe, dort im Müll wühlten. Ähnlich wie die Flaschensammler.

Die elegantere Lösung für Abfall sind die Tafeln wohl, und ich rate jedem, der meint, dort gäbe es hochwertige oder gar abwechslungsreiche Lebensmittel, einfach einmal zu schauen, was die Leute dort bekommen.

Ich stelle mir auch die Frage, ob die etwa 7 - 10 € "Wert" wöchentlich pro Person, die eigentlich 0 € Abfall sind, nicht bewusst oder unbewusst in die HartzIV- bzw. Grundsicherungsbemessung mit einfließen?

Gravatar: Kevin

Die Ausführungen des Autors treffen - selbstverständlich - genau den Punkt.

Ich möchte noch auf einen anderen - ekelerregenden (!) - Aspekt der Tafel-"Verköstigung" hinweisen:

Ich habe Bekannte, die auf die Tafel-Unterstützung angewiesen sind.

Sie berichten:

Die "Bananen" sind oftmals pechschwarz, "Obst, Salat und Gemüse" sind nicht selten erheblich angeschimmelt, oder angefault, .......

Das mag nicht bei jeder Tafel so sein, aber bei derjenigen, die meine Bekannten regelmäßig "besuchen", sind diese Zustände gewissermaßen "normal"...

Und man darf davon ausgehen, dass es auch nicht die einzige Tafel (mitten im Ruhrgebiet) ist, bei der einem gleich von vornherein der Appetit "abgewöhnt" wird.

Im übrigen ist es auch dort so, dass sich ganze Clans von "moslemischen Bedürftigen" oft schon Stunden (!) vor Öffnung der Tafel "in Position bringen", um das Beste sicher abgreifen zu können (aus der "Pole-Position" heraus) ......

Diese Feststellung hat - rein gar nichts - mit "Islamophobie" zu tun, sondern beruht auf brutalen FAKTEN, von denen sich jeder, den es wirklich interessiert, höchstpersönlich vor Ort überzeugen kann. (@LÜGENPRESSE und bürgerverachtende HETZ-Politiker)

Gravatar: Wolfgang B.

} ......und von den Lebensmittelkonzernen reichhaltig versorgt werden. {
Wie bitte ??????
War selbst längere Zeit ehrenamtlicher "Bettler" für nacheinander zwei Tafeln um abgelaufene Lebensmittel ran zu bekommen. Kaum zusagen ! Übliche Begründung " Man wolle nicht dafür verantwortlich gemacht werden wenn durch die diese Lebensmittel villeicht jemand gesundheitlich geschädigt würde.
Herr Horst Nagel es bleibt dringend zu vermuten das Sie niemals den Alltag einer Tafel auch nur im Ansatz miterlebt haben ! Aber zum bezahlten Klugscheißern scheint es dann doch zu reichen. Auch nicht anderes als in den üblichen Mainstreammedien !

Gravatar: Freigeist

Aus dem Bundesgebiet, was so alles geschrieben wird. Ein Beispiel, wie die Recht-Gläubigen immer mehr die deutsche Gesellschaft erobern mit Sonderrechten. Die dämlichen Gutmenschen lassen das zu. In einer Tafel, siehe Lind, bekommen die Rechtgläuben den Fisch, die anderen nicht, da die Rechtgläuben doch kein Schweinefleisch essen dürfen. https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Welchen-Menschen-die-Tafeln-in-der-Region-helfen-id50490561.html. Mit den richtigen Suchbegriffen im Netz kann man so manches finden.

Gravatar: Wolfram

@ Thomas

Mag ja sein, dass in Gegenden, wo Asylheime und Migranten fern sind, nur deutsche Bedürftige dorthin kommen. Das ist jedoch die seltene Ausnahme und nicht repräsentativ!!!

In Orten, wo jedoch gefüllte Asylunterkünfte existieren, werden die Tafeln regelrecht von Asylanten geflutet und gestürmt.

Das hat sich sehr schnell unter den bestens vernetzten "Gästen" herum gesprochen oder gesmst, dass man eine Menge Geld sparen kann, wenn man dort für 1 Euro oder gratis eine ganze Tüte voll Obst und Brot, Milch, Joghurt, Quark abzocken darf. Denn die Leistungen der Kommunen für Asylanten übersteigen bei Weitem das Hartz-IV-Niveau für die Deutschen.

Wir kennen etliche Asylanten, die völlig mietfrei + stromfrei leben, sich 3 Handyverträge leisten können, ein sattes "Taschengeld" bekommen, ohne eine Finger krumm machen zu müssen. Den Deutschkurs strecken sie auf mehrere Jahre und chillen bei warmen Wetter bis nachts auf den Straßen herum ...

Da stimmt etwas nicht im System!

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