Zeugen der Auferstehung

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Für uns Christen ist die Auferstehung  das zentrale Geschehen, in dem nach dem Tod Jesu am Kreuz, das Leid die Sünde und der Tod überwunden wurde.

Unser Glaube ist kein Wissen, er basiert aber auf Vertrauen, dem Vertrauen auf Zeugen die bekundet haben, dass Jesus nach seinem Tod sich als Lebender
gezeigt hat.

Die ersten Zweifler waren die Jünger selbst. Die Hoffnung auf ein irdisches Reich war zerbrochen. Die Verkündung vom Reich Gottes haben die Jünger Jesu bis dahin wenig verstanden. Sie waren allein ohne den Meister und lebten in Angst. Was sollte nun geschehen?

Und da passierte es: Jesus begegnete Maria von Magdala und den beiden Jüngern,denen auf dem Weg nach Emmaus beim Brotbrechen die Augen aufgingen. Sie erkannten IHN, dass ER lebt.

Um allen Zweifel von den immer noch in Angst lebenden Jüngern zu nehmen,erschiender Auferstandene selbst den versammelten Jüngern.  Er zeigte ihnen seine Hände und seine Seite zum Beweis, dass er es ist, der Gekreuzigte. Sie meinten einen Geist zu sehen.
Da aß Jesus vor ihren Augen ein Stück gebratenen Fisch und sagte: "Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht".
Thomas glaubte erst als er seine Hand in die Seitenwunde gelegt hatte.

Die volle Umwandlung vom Unglauben zum Glauben erfolgte am Pfingsttag, als der Geist Gottes auf die Jünger und Frauen herabkam. Furchtlos traten sie nun an die Öffentlichkeit und verkündeten die Botschaft des Heils durch Tod und Auferstehung Jesu Christi und begannen seinen Auftrag zu erfüllen, seine Botschaft in alle Welt hinaus zu tragen.

Die Jünger und die Frauen bildeten danach eine Gemeinde in Jerusalem, von der die Leute sagten: "Seht, wie sie einander lieben".

Der Glaube gibt unserem Leben eine Perspektive für das Leben, das über dieses Leben hinausgeht, in ein Leben in einer völlig anderen Art.
Quelle: Auszug aus der Osterbotschaft von Abtprimas der Benediktiner Notker Wolf


Wenn Gott die Seele des Menschenberührt, dann ist nichts mehr so wie es vorher war.
Der Glaube an Gott macht die Menschen frei. Das stört jene Machthaber die heute Christen in aller Welt verfolgen.

Kommentare zum Artikel

Gravatar: Crono

@Rudi Gems
~~~
Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Heinrich Heine

Gravatar: Rudi Gems

Jeder der glaubt, man könnte jahrhundertealte Religionen, mit Logik, Vernuft und Überzeugungskraft, von heute auf morgen überzeugen, der dürfte ein armer Narr sein. Nur wenn Religionen, sich kaum noch aus der Ecke raus trauen, überall nur noch Widerstand spüren, und sich nirgenwo mehr artikulieren können, ohne sich lächerlich zu machen, erst dann haben wir den gerechten Kampf gewonnen. Solange, gilt es weiter zu machen, bis eine wirkliche Aufklärung erreicht ist. Das wird nach meiner Einschätzung noch Jahrzehnte, dauern, wenn nicht sogar Jahrhunderte. Aber, wir werden siegen. Wir haben die besseren Argumente.

Rudi Gems

Gravatar: Freigeist

@Crono
Sie erfinden gar weiter Sinne. Was haben Sie noch so an Komik im Angebot?

Gravatar: Marie Luise Schellen

@ gems
wenn Sie nicht glauben wollen, dann ist das Ihre persönliche freie Entscheidung, die Sie aber auch den Menschen die an Gott glauben doch
sicherlich nicht absprechen wollen.
Wenn Sie nicht auferstehen wollen, dann bleiben Sie doch einfach liegen.
Ihre Dummschwätzerei nervt.

Gravatar: Rudi Gems

Flavius Josephus ist 37 Geboren, und Tacitus sogar 58. Beide scheiden als Zeitzeugen aus.

Christus ist römisch, und heißt Christus.

Messias ist Hebräisch, und Chrestos oder Christos, ist griechisch und heißt, "hochgestellte Person, mit heiligen Ölen gesalbt".

Ich brauche nichts zu beweisen. Wer solche abenteuerlichen Behauptungen aufstellt, wie z.B. das Tote wieder lebendig geworden sind, trägt selber die Beweislast. Und solange mir keine schlüssigen Details vorgelegt werden, glaube ich erstmal gar nichts.

Auf jeden Fall, ist es merkwürdig, das es vom Urchristentum, keinerlei Spuren in Israel gibt. Alles was wir vom Urchristentum haben, stammt aus Rom, einschließlich der Namen. Kein Geschichtsschreiber, hat je den Namen "Jesus Christus" oder die Hebräische Form, niedergeschrieben. Es ist immer nur von "den Christen oder dem Christentum," die Rede, was mir eindeutig zeigt, das Jesus, nicht existiert hat.

Grüße, Rudi Gems

Gravatar: monika

@Rudi Gems
Es ist zwar fast vergebene Liebesmüh einem Rudi Gems etwas zu entgegnen, das sieht man in sämtlichen seinen Kommentaren hier bei "freie welt", aber ich versuche es dennoch - zumindest wegen der anderen Mit-Kommentatoren.
Sogar mein Staatsbürgerkundelehrer in der DDR, der die Kirche von Grund auf hasste, hatte uns damals schon die historische Gestalt von Jesus bestätigt, auch, dass er hingerichtet wurde. Nur die Auferstehung das hat er abgelehnt; denn dazu gehört allerdings unser Glaube.
Jedoch muss sich jeder fragen lassen, warum sollten sich die 12 Apostel und viele weitere Hunderte in umittelbarer Nachfolge dieses Jesus sinnlos hinrichten lassen ? Sie glaubten, weil es einen Grund dafür gab.
Übrigens "wir werden siegen" über die Kirche, das haben viele Herrscher schon behauptet, nicht zuletzt die Nationalsozialisten und die Kommunisten. Aber die Kirche mit ihrem Auf und Ab - sie besteht nun schon seit 2000 Jahren. Sie wird in Europa sehr viele Verluste haben wegen der Lauheit der Christen hierzulande. Aber in anderen Erdteilen erstarkt der Glaube und so habe ich mit vielen anderen - trotz vieler Rudi Gems - die große Hoffnung, dass die Kirche weiter besteht.

Gravatar: Freigeist

Marie-Luise kann glauben, was sie will. Jedoch deshalb anderen Leuten Vorschriften machen zu wollen ist dreist. Siehe PID, der Klerus mischt sich ein bezüglich eines Gesetzes. Richtig wäre, dass es Christen nicht tun, die anderen jedoch machen können, was sie wollen. Ein befruchtetes Ei ist noch lange kein Mensch.

Gravatar: Rudi Gems

Nun ja, wenn jemand an solche Sachen glaubt, wie "Auferstehung, Götter die ihre Söhne ermorden lassen, damit sie sich gut fühlen, oder Ewiges Leben", die sollten m.E. mit der Vokabel "Dummschwätzerei", etwas vorsichtiger umgehen. Sollte es jetzt aber bei DIE FREIE WELT, üblich werden, Beiträge, in "nervt" oder "nervt nicht", einzuteilen, dürfte doch wohl das Niveau, arg sinken. Das war genau die Einteilung, die mich damals bewogen hat, dem Katholozismus, den Rücken zu kehren.

Es ist eben nicht damit getan, Teilzitat "dann bleiben Sie doch einfach liegen" Zitatende. Denn dann sollten Sie sich mal die Drohungen anhören, wenn ich "Gläubigen Menschen", erzähle, das ich nicht an "Auferstehung, Ewiges Leben, Paradies, Himmel oder Hölle" glaube. Was meinen Sie wie schnell dann Bibeltexte herrausgesucht werden, wo mir Dinge angedroht werden, die ich schon als Nötigung empfinde?

Grüße, Rudi Gems

Gravatar: Matthias

Jeder eigene Ausdruck führt zu einem Eindruck bei anderen und der erzeugt in ihnen einen neuen Ausdruck, der wiederum für einen selbst beeindruckend ist. Wer sich ständig ausdrückt, ist auch immer beeindruckt. So entstehen Ehekräche und Weltkriege. Irgendwann legt dieser ständige Druck jeden lahm. In der Stille herrscht kein Druck. Wenn ich nichts denke, nichts ausdrücke, bin ich aber trotzdem immer noch da. Auf dem Weg treffe ich eigentlich immer wieder nur auf eins: Auf mich.
Und was ich in Zukunft ausdrücke, werde ich mir noch genauer überlegen als bisher. Hape Kerkeling, Ich bin dann mal weg, S. 237

Gravatar: Thomas Rießler

Monika, dass die Kirche Christi weiter bestehen wird, ergibt sich auch bereits aus der Verheißung des Herrn an seine Braut („Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden“). Dies ist natürlich ein Ärgernis für so manchen ungläubigen Menschen. Aber immerhin kann man Herrn Gems zugutehalten, dass er seine Feindschaft gegenüber den Gläubigen offen artikuliert („Nur wenn Religionen, sich kaum noch aus der Ecke raus trauen, überall nur noch Widerstand spüren, und sich nirgenwo mehr artikulieren können, ohne sich lächerlich zu machen, erst dann haben wir den gerechten Kampf gewonnen.“). Da fühle ich mich doch glatt an die Christenverfolgung im alten Rom inkl. Gladiatorenkämpfe etc. erinnert.

Gravatar: Rudi Gems

Die Kirche "Christi"? wenn es ihn denn gegeben hat, das waren die Juden. Jesus konnte nichts dafür, das sich ca. 300 Jahre nach seinem Tod, Menschen entschieden eine Kirche zu gründen, die sich "Christen" nannten. Ich stehe nicht in Feindschaft zu Religionen! Religionen, sind noch, meine Gegner.

Ich habe es gar nicht nötig, physische Gewalt anzuwenden! Ich lehne physische Gewalt, bis auf Notwehr, und Exekutivgewalt, grundsätzlich ab. Meine schärfste Waffe, ist mein Mundwerk, und meine Tastatur. Das ist zwar auch physisch, aber durch das Grundgesetz, gedeckt.

Nun ja, wer behautet, das Christen sich besonders gewaltarm benehmen oder benommen haben, dem empfehle ich die Bücher, von "Karl Heinz Dechner, "Die Kriminalgeschichte des Christentums"" Aber auch, "Schläge im Namen des Herrn", oder "Die unbarmherzigen Schwestern". Da könnt ihr euch dann durchlesen, wie friedlich Christen sind?

Und, wenn ihr mal richtig, euch Drohungen durchlesen wollt, bezüglich "Nichtchristen", dann würde ich euch das Buch, "Der Jesuswahn" empfehlen. Dort sind explizit, die Stellen, z.B. bei Johannes rausgesucht, wo man lesen kann, welche "friedliche Gesinnung", Christen haben. Mich persönlich, kotzt es an!

Grüße, Rudi Gems

Gravatar: Rudi Gems

In der Bibel, gibt es keinen einzigen Vers, wo ein Zeuge genannt wird, der bei der Auferstehung dabei war. (Bitte einstellen, ich blättere nach?) Schon in der Bibel, ist man auf reine Spekulation angewiesen. Damit erübrigt sich eigentlich, jede historische Identität.

Die Menschen, sind also darauf angewiesen, irgendwelchen Geschichtenerzählern zu glauben, die Geschichten über Jesus erzählt haben. Das wäre mir zu dürftig. Aber gut, Frau Schellen hat wohl Recht, wenn sie sagt, "die (Entscheidung zu Glauben)(werden) Sie aber auch den Menschen die an Gott glauben doch sicherlich nicht absprechen wollen.". Die Frage ist aber, ob es legitim ist, einen solchen Glauben, hier in einen solchen Blog zu stellen?

Tacitus, scheidet auch als Zeitzeuge, von Ereignissen aus, die Anno 64 stattgefunden haben. Da war er erst 6 Jahre alt, und wohnte bei seinen Eltern, in einer römischen Provinz. Er ist also auch hier, auf Quellen angewiesen, die er nur vom "Sagen-Hören" her kennt. Darf ich mal dran erinnern, was man uns so alles als Kinder erzählt hat? Klapperstorch, Nikolaus, Christkind und Osterhase. Kinder, glauben alles.

Also bitte? ich möchte eben auf dem neuesten Stand bleiben. Dafür sind mir Überlieferungen, insbesondere aus der Bibel, zu dürftig.

Grüße, Rudi Gems

Gravatar: Thomas Rießler

Herr Gems, im 20. Kapitel des Johannesevangeliums wird von einem Augenzeugen berichtet, dass der Auferstandene den Jüngern erschienen ist. Sie haben ihn gesehen, er hat zu ihnen gesprochen, zum Teil haben sie ihn sogar mit ihren Händen berührt, um sich davon zu überzeugen, dass er in der Tat leiblich auferstanden ist.

Gravatar: Freigeist

Nun habe ich mir, neben anderen Büchern, das Buch:
Der Jesus-Wahn, gekauft. Das Buch: Warum ich kein Muslim bin, finde ich auch interessant. Nebenbei finde ich kurzweilig das Buch: Wer nicht weiß muss alles glauben, geschrieben von Physikern. Letzteres habe ich eher für die Kinder gekauft.

Gravatar: Rudi Gems

@ Rheinländer

Es ist doch, das Gewissen, das mir sagt, das ich mich von einer Gruppe fernhalten soll, die durch Indoktrination und Gehirnwäsche, zu der Ansicht gelangt ist, "Das es kaum etwas Höheres und Wertvolleres gibt und geben kann, als wenn ein Gott seinen eigenen Sohn, auf die grausamste und bestialichste Art, ermorden lässt.".

Es ist doch mein Gewissen, das mir sagt, das sowas nicht in Ordnung sein kann. Und bitte urteilt doch selbst? Wer hat denn das ethischere Gewissen? Derjenige, der es einem Gott gestattet, unter Umständen seinen eigenen Sohn ermorden zu lassen, oder der, der das grundweg ablehnt?

Machen Sie sich um mein Gewissen, Rheinländer! keine Sorgen. Mein Gewissen, funktioniert nach den Gesetzen der Nächstenliebe und nach der Ethik. Die Gefahr, das ich dadurch Schaden anrichte, hält sich in Grenzen.

Ja, ich betreibe auch Eigenliebe. So steht es im Gesetz der Nächstenliebe drin. Ein Mensch, der sich nicht selber lieben kann, kann auch keine anderen Menschen lieben.

Natürlich halte ich mich für einen der aufmerksamsten Menschen überhaupt. Immer wenn ich Literatur oder Informationen bekomme, die ich als wertvoll betrachte, verschlinge ich sie förmlich. Das ist, wenigstens eine Art von Intelligenz. Und, ja, ich zähle mich zu den nachdenklichen Menschen. Warum sollte das arrogant sein?

Ich öffne mich nicht nur "ein Wenig", sondern meine Wissbegierde, steht grundsätzlich "weit offen".

Und, das ist nicht an Sie gerichtet Rheinländer! ihr Kommentar, war sehr moderat und sympathisch! es stimmt mich schon traurig, das es Menschen einfach nicht sein lassen können, wenn sie mit ihren Ideologien, Moralvorstellungen, Glaubensinhalten, Vorlieben oder Behauptungen, nicht durchkommen, grundsätzlich versuchen müssen, den Gegner zu beleidigen, zu blamieren, bloßzustellen oder anderweitig herunterzumachen. Warum ist es grundsätzlich für viele Menschen so schwer, sachlich zu bleiben, Zitate zu bringen, und sich in Büchern oder anderen Informationsquellen sachkundig zu machen? Und besonders schade finde ich, wenn sowas, bei DIE FREIE WELT passiert, wo ich bisher den Eindruck hatte, das man andere, neue Wege gehen wollte.

Grüße, Rudi Gems

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