Weleda wirbt für die Masseneinwanderung

Vor einigen Tagen horchte ich bei einer Radio-Werbung auf. Da hieß es in einem Spot des Schweizer Naturkosmetik-Konzerns Weleda: „Schenken Sie Vielfalt. Denn Vielfalt ist ein Geschenk.“ Bei der Verwendung dieser in den Medien bis zum Erbrechen häufig gebrauchten Reizwörter konnte es sich nicht um einen naiven Zufall handeln. Und tatsächlich!

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Heute stand ich bei einer U-Bahn-Haltestelle vor einem Weleda-Plakat, das zwei lächelnde Frauen zeigt; die eine hell-, die andere dunkelhäutig. Darunter steht der Slogan: "Vielfalt ist ein Geschenk". Obwohl in der Radiowerbung bei dem Wort „Vielfalt“ noch primär an die große Auswahl der Produktpalette gedacht werden konnte, musste das zweite Wort „Geschenk“ schon einen Verdacht schüren. Wieso soll „Vielfalt“ ein „Geschenk“ sein?

Mit dem dazugehörigen Bild ist alles klar. Es geht nur noch sekundär um die Produkte von Weleda. Die Darstellung der braunhäutigen Frau neben der blonden sagt uns klar, worum es geht: Die Deutschen bzw. Europäer sollen nur noch einen Teil der deutschen bzw. europäischen Bevölkerung ausmachen. (Und damit kein Missverständnis aufkommt: Natürlich können Fremde zu Deutschen werden, egal welche Hautfarbe sie haben, wenn sie nur einen Assimilationswillen besitzen. Aber ist davon überhaupt noch die Rede?) Mit Vielfalt ist ohne jeden Zweifel die multikulturelle Gesellschaft gemeint, welche die kulturelle Integration gerade ablehnt und die übrigens überall auf der Welt eine gewalttätige ist, was einen kapitalistischen Konzern aber nicht stört: Verluste werden ja sozialisiert. Die Grenzen, sagt dieses Plakat, müssen für die unkontrollierte Masseneinwanderung offen bleiben, deren Opfer Weleda jedenfalls gleichgültig sind. Letztlich wirbt das Unternehmen für illegale Migration, da die bildlich gezeigten Verhältnisse (fifty-fifty) legal nicht zu erreichen wären.

Damit niemand denkt, das sei eine Überinterpretation, gibt es an der nächsten Haltestelle gleich ein weiteres Plakat aus dieser Serie von Weleda, und wahrscheinlich ist die Aktion deutschlandweit. Dort lächelt uns ein bärtiger „Inder“ neben einem helläugigen „Syrer“ an. Ob diese Gruppe je die typische Klientel für Weleda-Produkte darstellen wird, sei dahingestellt; der Kapitalist hofft es. Beide gehören jedenfalls zu den „Menschengeschenken“ (Göring-E.), sie sind die „Goldstücke“ (Schulz), die uns die politischerseits gewünschte „Vielfalt“ des Vielvölkerstaates bringen.

Ein zweiter, aber ebenso verlogener Strang der Weleda-Werbung ist der Feminismus und die "Diversity". Es gibt nämlich auch Plakate mit offenbar lesbischen (und selbstverständlich diskriminierten) Frauen, angeblich immer noch benachteiligten Rothaarigen, zwanghaft attraktiven Greisinnen und jenen typischen Handwerkerinnen, die, wie wir alle wissen, die Misere des deutschen Handwerks beheben. Man staunt, wie sehr ein kapitalistisches Unternehmen linke Ideologien übernehmen kann. – Aber bleiben wir beim demographischen Engineering.

Es ist schon seit Jahren Usus der Propagandawerbung, mit der wir bombardiert werden, dass auf Plakaten, in Anzeigen usw. immer mindestens ein Nichtweißer oder eine Nichtweiße abgebildet werden muss, egal ob das mit der Realität wenig oder nichts zu tun hat. Auch in diesen Fällen wird schon überzogen: Wenn das „Deutsche Ärzteblatt“ eine Krankenhausszene für ein Titelbild inszeniert, sieht man nur türkische Ärzte; wenn die „Deutsche Bahn“ für die erste Klasse wirbt, sitzt da ein seriös bebrillter schwarzer Bankertyp im Abteil; bei der Windelwerbung hat die deutsche Frau natürlich ein dunkelhäutiges Kind. Aber diese Werbung, so penetrant propagandistisch sie auch ist, kann noch allgemein mit „Toleranz“ in Verbindung gebracht werden, man könnte noch den guten Willen erkennen, gegen „Rassismus“ zu sein. Es könnte sich noch um Inhalte handeln, die sich nicht gegen die einheimische Bevölkerung richten.

Doch die Weleda-Werbung geht einen Schritt weiter. Sie verwendet bewußt die Reizwörter einer bestimmten politischen Richtung und untermalt sie mit Bildern, die eindeutiger nicht sein könnten. Da es sich bei Weleda um ein anthroposophisches Unternehmen für „natürliche“ Kosmetik handelt, überrascht eine Nähe zu Propagandaworten und -inhalten der Grünen nicht, für die ja Deutschland „ein Stück Scheiße“ und dessen deutsche Bevölkerung zu „verdünnen“ ist. Aber auch die Migrations- und „Flüchtlingsquoten“-Agenda der EU wird von Weleda auf diese Weise unterstützt. Werbung wird zu politischer Propaganda: „Vielfalt ist ein Geschenk.“ Der Slogan soll sich in die Hirne fressen. Dabei ist er eine Lüge. Kaum jemand käme nach Europa, gäbe es die Rundum-Versorgung nicht. Die „Geschenke“ werden in Wirklichkeit teuer bezahlt. Die Sogwirkung ist politisch beabsichtigt und findet hier eine weitere Verstärkung.

Der Werbespruch zeigt auch, wie stark die politische Sprache sich jener der Werbung angenähert hat. Die Schlagworte sind austauschbar. Der „antirassistische“ Kampf für einen Ersatz der autochthonen Bevölkerung Europas durch Menschen aus aller Welt tritt in eine neue Phase. Migration ist eine Frage der Menge. Vom Erhalt unserer Kultur redet niemand mehr. Nicht nur die „Antifa“ zündelt für anti-weißen Rassismus, auch kapitalistische Konzerne machen dabei mit.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Shirley

Mr fällt schon lange auf, wie bunt gemischt vor allem auch
das Fernsehen ist.
Nachrichten, wer spricht, ein Türke. Wer spricht die
Wettervorhersage, ebenfalls eine Türke. Sieht man einen
Spielfilm auch fast immer TürkINNEN dabei. Immer mehr
auch Schwarze.
So bekam ich vor einigen Minuten erst bei einer Zeitung
als Werbung eine schwarze Frau gezeigt.
Diese Firmen wollen doch verkaufen. Denken die, dass
wir auf eine solche fremde Werbung scharf sind?

Was kann man tun?
Man kann sich bei den entsprechen Firmen beschweren.
Oder die Produkte dieser Firmen boykottieren.

Bitte, bleiben Sie aktiv.

Gravatar: Shirley

Noch schlimmer als all diese zu bunte Werbung empfinde
ich die bunten Ehen und Partnerschaften.
Immer mehr deutsche Männer sehe ich in meiner kleinen
Stadt mit schwarzen und asiatischen Frauen herum
laufen. Manche haben auch gemixte Kinder. Was besonders tragisch für die Kinder ist. Unverantwortlich
von diesen Menschen. Die Kinder haben Schwierigkeiten
ihre Identität zu entwickeln und anderes.

Vereinzelt sehe ich auch deutsche Frauen mit einem
Südländer. Aber die Männer sind in der Überzahl.
Die waren leider in der Beziehung leider immer zu schnell
dabei.

Gravatar: Karl

Jeder Mentalist, Suggestiv-Künstler oder Magier kennt diese Techniken unser Bewusstsein, Denken und Handeln zu beeinflussen, und gerade in der Werbetechnik werden diese tricks über Gebühr eingesetzt. Das eigentliche Produkt ist dann eigentlich zweitrangig, eher Mittel zum Zweck. Werbung IST zur Politik-Propaganda verkommen !!
Schon mal unsere Fernsehmoderatoren angeschaut? fast immer die gleiche zweifarbige Aufstellung ....

Gravatar: Hand Meier

Wie tief dieser Selbsthass und eine Empathielosigkeit sich etabliert hat, war in dem offiziellen Bild zu sehen, was eine deutsche Fußball-Mannschaft zeigte, in der neben den Kindern, eine muslimische Kinderbraut stand.
Man kan sich nur noch angewidert von solcher Perversion abwenden, denn die „Kreativ-Direktoren“ der Werbe-Branche verraten mit allem was sie tun, wie sie ticken, nämlich nicht als „Familien-Menschen“ mit Liebe für ihre Frauen und Kinder, sondern als krankhaft Perverse, die ganz andere Absichten pflegen.

Gravatar: Adorján Kovács

@Shirley 17.12.2017 – 00:57
Das ist an sich natürlich nichts Schlimmes, wenn es auf persönlicher Wahl beruht und mit der Absicht, deutsch zu werden, zusammengeht.
Das Problem liegt heute hingegen da, dass von oben eine ethnisch-demographische Umwälzung durchgeführt wird, die bald keine anderen Partner mehr übriglassen wird. Es ist also ein Problem der Menge und es handelt sich nicht um etwas Kreatürliches, Gewachsenes, frei Entschiedenes, sondern um Gesellschaftsengineering durch eine Phalanx von Akteuren wie Politikern, Wirtschafts- und Bankleuten, Geisteswissenschaftlern, Kirchen usw.

Gravatar: Gernot Radtke

Wenn Weleda zum Schaden der einheimischen Deutschen agitiert, sollten diese sich wehren und gegen Weleda agitieren: durch Kaufverzicht von Weleda-Produkten.

Gravatar: Jochem

Man sollte auch erwarten, daß die Falt' doch zumindest als größte Feindin des Gesichts und durchaus auch des Gesichtsspachtelherstellers DARGESTELLT werden sollte. Von der VielFalt' ganz zu schweigen!
Bei denen gehört der Vielfaltsmörtel aber direkt in die Hauptgesichtsfalte gespachtelt, auf daß nichts mehr herauströffe? triefe? egal, käme.

Gravatar: Lupo

Das sind doch die waren Brandstifter und Zerstörer Europas bzw. der europ. Nationalstaaten die Roten, Grünen und Schwarzen Parteien, die Lobbyisten mit den Baengstern , das sind die neuen roten Faschisten und die Medien (gehört meistens den Parteien) tun den Rest.

Gravatar: Peter

Ich glaube nicht, dass das in diesem Fall "von oben" verordnet wird.

Es ist wohl so, dass in den Konzernen und Werbeagenturen viele gehirngewaschene rote und grüne Socken sitzen, die ihr Gutmenschentum mit fanatischem Gusto freiwillig ausleben. Überzeugungstäter eben.

In "Corporate America", also USA, sind die Politische Korrektheit und der ganze ideologische "Diversity" (dt. "Vielfalt") Mist ja noch viel schlimmer. Mit den üblichen 3-5 Jahren Verzögerung schwappt jeder Mist aus Amerika immer auch zu uns rüber.

Gravatar: Shirley

@ Adorjan Kovacs

Leider werden die Kinder die aus solchen Verbindungen
entstehen nicht gefragt.

Und ich frage Sie, kann ich, eine Deutsche auch Chinesin
werden? Nein.

Kann ein Wolf ein Schaf werden?

Gravatar: ropow

„Es geht nur sekundär um die Produkte von Weleda.“

Meinen Sie das im Ernst?

Auch anthroposophische Unternehmen wie Weleda wollen (müssen) Geld verdienen und das so wenig sekundär, dass sie ihre Produkte sogar bis nach China verscherbeln, wo niemand Kosmetik verkaufen darf, die nicht an Tieren getestet ist. Als Tierrechtsorganisationen das 2013 publik machten, musste auch Weleda („Weder bei der Herstellung noch bei der Entwicklung werden Tierversuche durchgeführt oder in Auftrag gegeben“) so tun, als wären sie aus allen Wolken gefallen und würden fürderhin in China nur mehr Seifen und Zahnpflege verkaufen:

https://www.kosmetik-vegan.de/erbse/tierversuche-weleda/

Weledas Brachialwerbung für die bei den Linken und den Grünen so unglaublich beliebte „Diversity“ würde ich daher eher als den schon verzweifelten Versuch sehen, als Kompensation für das verlorene China-Geschäft eine Marktnische ausgerechnet bei einer Klientel finden zu wollen, die bei ihren üblichen Massenaufmärschen nicht einmal durch Vermummung verbergen kann, dass sie im Alltag schon alleine mit ihrer Körperpflege hoffnungslos überfordert ist.

Gravatar: Unmensch

Es sind dies die Kennwörter und -zeichen einer bestimmten Gesinnung, man sagt sie um sich in diesen Kreisen als einer der ihren auszuweisen.
Als Werbestrategie ist das nachvollziehbar - unabhängig davon ob in der Zielgruppe nun wirklich Syrer enthalten sind oder nicht.
Und was den Wahrheitsgehalt dieser Bereicherung betrifft: es geht entgegen allen Beteruerungen von Kultur usw. einzig und allein um Biologie und Sex.

Gravatar: Dirk S

@ ropow

Hmm, Weleda scheint ohnehin auf dem absteigenden Ast zu sein, einige von deren Produkten sind bei mir in der Gegend nicht mehr zu erhalten, jedenfalls nicht deren Parfüms (Geruchsrichtungen: Rose, Orange und Putzmittel). Rossmann und diverse Apotheken haben die aus dem Sortiment genommen. Kann jetzt sein, dass die nicht gut gelaufen sind, aber schade, meiner Frau haben Rose und Orange sehr gefallen (und vielen anderen vom Geruch her auch). Und da ich deshalb (für einen Mann) häufig mal nach diesen Produkten sehe, ist mir schon ein Rückgang zumindest im örtlichen Handel aufgefallen.

Scheint so, als wenn die sich verhoben haben. Und da deren primäres Kundenpotential sich ohnehin in der linksgrünen Ecke bewegt, würde ich auch dazu neigen, das als eine typische zielgruppenorientierte Werbekampagne zu sehen. Wobei hier ohnehin öfters mal normales wirtschaftliches Handeln unter anderen Gesichtspunkten betrachtet wird.

Sehende Grüße,

Dirk S

Gravatar: Bálint József

@ Shirley

"bunte Ehen und Partnerschaften"
Vor einigen Monaten war ich in Berlin (nach etlichen Jahren in Deutschland lebe ich jetzt in Ungarn.)
Ich sehe ein junges deutsches Ehepar (biodeutsch) mit Fahrrad, und sehe, daß auf dem Kindersitz hinten ein Kleinkind ist. Endlich, daß ich sowas auch sehe, sage ich mir, ein schönes deutsches Ehepaar mit Kleinkind.
Als sie näher kommen, sehe ich, daß das Kleinkind von schwarzen Eltern stammt.

Gravatar: Erdö Rablok

Schaun wir doch nur die Werbeschrift von ALD-Süd an.

Gravatar: Shirley

@ Bàlint Jòzsef

Das habe ich hier bei mir im Ort auch schon gesehen.
Vielleicht haben solche Leute ein schwarzes Kind adoptiert
oder gekauft.

Auch im verrückten Hollywood war das eine Zeit große
Mode. Mir scheint, dass diese Verrücktheit inzwischen,
Gott sei gedankt nachgelassen hat.

MlG

Gravatar: Franz Horste

@Adorján Kovács
"Es handelt sich nicht um etwas Kreatürliches, Gewachsenes, frei Entschiedenes, sondern um Gesellschaftsengineering durch eine Phalanx von Akteuren wie Politikern, Wirtschafts- und Bankleuten, Geisteswissenschaftlern, Kirchen usw."
Genau so ist das!
Leider ist die Masse zu blöd, um das zu erkennen. Wenn man davon ausgeht, dass Menschen mit Migrationshintergrund immer noch eine Minderheit darstellen, ist es schon verwunderlich, dass im öffentlich-rechtlichen Nachrichten-Bild Menschen mit eindeutigem Migrationshintergrund deutlich in der Mehrheit sind. Es stört mich nicht, dass ein Inder oder eine türkische Frau, die ja wohl beide tatsächlich integriert sind, die Nachrichten lesen. Ich frage mich nur, wie es dazu kommt, dass man offensichtlich mit Migrationshintergrund höhere Chancen auf solche Stellen hat?! Denn das ist ja ganz sicher so, wenn man die Statistik betrachtet. Wollen Senderchefs hier wohlwollendes Gutmenschentum zeremonieren?
Wie auch im Morgenmagazin heute wieder Frauen mit verhüllten Köpfen zu sehen waren. Ich will die nicht sehen! Im geheizten Raum Berge von Tüchern mit Stecknadeln auf dem Kopf! Wo liegt da der Sinn? Muss man das unterstützen?
http://wort-woche.blogspot.de/2015/10/dunja-hayali-vom-morgenmagazin-hat.html

Gravatar: Denkster

Grundsätzlich sollte man Produkte von Unternehmen, die uns Multi-Kulti usw. unterjubeln wollen, nicht mehr kaufen. Die müssen einfach an ihren Umsätzen merken, dass sich nicht alle Deutschen dieser Doktrin unterwerfen. Wenn es direkt ans Geld geht, hört der Multi-Kulti-Spaß schnell auf.

Gravatar: Charles Eduard

Auch hier in der Schweiz hat die Wickelfirma PAMPERS
im Fernsehen mit Schwarzen Säuglingen während
8 Wochen Reklame gemacht.Deshalb sollte man auch sie
boykottieren.
A bon entendeur - salutations Charles.

Gravatar: Querdenker, der echte

Ich wundere mich nicht über diese ganze Anbiederung der Werbefirmen, Printmedien, TV -Staatsfunk usw. usf.! Schließlich hat doch der verflossene Bundespräsi. schon vor Jahren vorhergesagt das Deutschland immer dunkler wird. Er hatte recht! In den Städten, Schulen, Bädern, Zügen usw. wird es Tag für Tag immer dunkler! Das liegt nicht an der Jahreszeit oder fehlender Sonne! Und das sich auch die Werbung in Funk, TV, Print usw. jeden Tag mehr verdunkelt ist ein ganz natürlicher Vorgang. Das wird noch schlimmer. Heute noch ein N..., übermorgen zwei usw. Das ist System und wer will von den Werbetechniker, TV Machern usw. auf Absatz und Einnahmen verzichten!? Also, erst recht in vorauseilendem Gehorsam immer mehr die Plakate und Bildschirme verdunkeln!! Das spült Euronen in die Kassen!! Und die "Auftraggeber" machen es doch vor: Die Polizei und die ganzen Verwaltungsämter, Regierungsämter, ja auch der Bundestag wird immer dunkler. Das ist so gewollt- und je länger die Schlafmichel dazu schweigen, um so mehr wird die Vision des Gauklers umgesetzt!!

Gravatar: Frederik Friedrich

Shirley,
in meiner Heimatstadt im Osten Deutschlands wohnen seit langer Zeit viele Vietnamesen, deren Kinder heute auch schon älter sind und die wieder Kinder haben. Einige meiner Bekannten und Kollegen haben Frauen aus Ostasien geheiratet und Kinder mit diesen. Im Gegensatz zu den Erfahrungen, die Sie offensichtlich gemacht haben, konnte ich aber zu beinahe 100 % feststellen, dass diese Mädchen und auch die Jungs ausgesprochen gut erzogen, höflich, freundlich und nicht selten recht klug sind. Ich war viel auf der ganzen Welt unterwegs und glaube immer noch, dass die Hautfarbe / Ethnie viel weniger Einfluss auf die Entwicklung eines Menschen hat als eine entsprechende Erziehung. Menschen mit ausgeprägtem unangenehmen und unsympathischen Charaker habe ich fast nur im islamischen Kulturkreis erlebt. In nur wenigen Tagen hat sich in solchen Ländern bei mir ein ausgesprochener Widerwillen gegen die "Insassen dieser Kultur" entwickelt - und das will schon etwas bedeuten, da ich zur Toleranz und Nächstenliebe erzogen wurde.

Gravatar: Frederik Friedrich

Ach so, Shirley. Ich bin natürlich genauso wie Sie der Meinung, dass die Firmen sich über ihre Werbung nicht zu Sklaven des offensichtlich in Europa laufenden Bevölkerungsaustausches machen lassen sollten. Und da beginnt unsere Verantwortung und Macht als Verbraucher, diese Unternehmen konsequent zu boykottieren.
Ich bin übrigens schon von solchen Leuten wegen meiner ablehnenden Haltung dem Islam und den Museln gegenüber als "Fremdenfeind" kritisiert worden, die aus ihrer Ablehnung Asiaten gegenüber (alleine wegen ihres Aussehens!) keinen Hehl machen...

Gravatar: Josef Kranz

Guter Bericht, Herr Prof. Kovacs!

Neuerdings fühlen sich auch schon kleinere Unternehmen bemüssigt, dem globalen Dogma der "Diversifikation" oder der Rassenvermischung
zu huldigen oder die Agenda der offenen Grenzen direkt oder indirekt zu verteidigen:

Flixbus z.B. hatte lange Zeit auf seiner Homepage ein Foto, wo eine Westeuropäerin auf dem Rücken eines Afrikaners sass, und
eine Asiatin auf dem Rücken eines mehr arabisch aussehenden Mannes.
Nun haben sie die Seite allerdings geändert, und wieder mehr westeuropäisch aussenhende Charaktere werden verwendet.

Und z.B. Hornbach muss auch mitmischen auf grossen Plakatwänden mit dem Slogan "Projekte kennen keine Grenzen".

Oder die Bundeswehr wirbt mit ebenso riesigen Plakatwänden, wo ein Hubschrauber im Feld gezeigt wird, wo ein indisch aussehender
Soldat mit Maschinengewehr offenbar der Rettungsaktion einer bewusstlosen Soldatin im Kampfanzug beiwohnt, während eine andere
Soldatin, ebenfalls im Kampfanzug, gerade eine Infusion für die Verletzte vorbereitet.
Also auch wieder 1 (nichtdeutschaussehender) Mann, 2 Frauen, im Kampfanzug, im Feld.
Sicher nicht gerade eine Standardsituation!

Ähnlich weltfremd ist die Schilderung einer Autowerkstatt in einem Kinderbuch!, wo 3 Frauen und ein Mann sich betätigten, während der
Mann gerade mal die Radmuttern kontrollierte, bauten die Frauen den Motor aus. Wie aus dem richtigen Leben gegriffen, gelt?

Warum so kleine Manager von allenfalls mittelgrossen Unternehmen die Agenda der EU und der wahnsinnig gewordenen Politiker aufgreifen und
weiterverbreiten, ist mir schleierhaft.
Was erhoffen sie sich davon?
Stossen sie nicht eher das Klientel vor Ort vor den Kopf? Arme Leute, die überhaupt kein Rückgrad mehr haben - zumal sie ja sagen können,
"wir sind apolitisch und beteiligen uns an solchen Diskussionen nicht".
Doch ohne Not (oder werden Sie bezahlt dafür??) wollen sie besonders stromlinienförmig im Sinne der Staatsdoktrin sein.
Merkwürdig.

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