Was Merkel einst gegen Kohl schrieb, trifft jetzt auf sie zu

Die CDU in der Sonntagsfrage nur noch bei 29,5 Prozent – Einst war sie zumeist Motor, heute ist sie Übel der Entwicklung - Sie bricht das Recht, ist nicht liberal, sorgt für Verwerfungen – Die Internet-Plattform „Warum ich aus der CDU ausgetreten bin“ und was Bürger dort meinen - Merkel wird mit allen ihren Lemmingen Deutschland zugrunde richten

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Sie haben es vermutlich vernommen: Die CDU hat bei weiteren Wählern an Sympathie verloren. Nach der jüngsten INSA-Umfrage (hier) ist ihr Umfragewert erstmals unter 30 Prozent gerutscht, wenn auch nur leicht: Bloß noch 29,5 Prozent der 2085 repräsentativ Befragten würden die CDU wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Befragt hatte sie das Institut in der Zeit vom 7. bis 10. Oktober. Das ist zwar nur ein Augenblicksbild und kann drei Wochen später auch schon wieder anders sein. Aber Zeichen setzt diese „Sonntagsfrage“ trotzdem. Inzwischen gibt es im Internet eine Plattform mit dem Titel „Warum ich aus der CDU ausgetreten bin bzw. austreten werde oder der CDU nicht mehr meine Stimme geben kann“. Viele Bürger machen dort ihrem Ärger über die CDU Luft und schreiben über ihre Beweggründe. Die Initiatoren der Seite (hier) bitten darum, die Kommentare sachlich und fair zu verfassen; Äußerungen mit ausfallenden und beleidigenden Inhalten würden nicht veröffentlicht. Diese Plattform solle eine rein sachliche Ansammlung über die Motive der sich dort äußernden Bürger sein. Aber sehen Sie selbst. Bitte hier weiterlesen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner N.

Nur des Gesamtblicks wegen: Die anderen sechs Institute geben der `CDU` bundesweit i.M. 33,5%. Trotz der sicher inkompetenten Politik der Kanzlerin und ihrer "Mitläufer-Truppe" legte die Partei in den vergangenen Wochen um 1–3 Punkte zu. Davon weicht allein INSA mit 29,5% stark ab.

Bemerkenswerter ist eher, dass die `AfD` mit 12–14% bei diesen Instituten seither stagniert. Natürlich gelten diese Zahlen nur temporär, mit 2–3% Fehleranteil und mehr. Es gibt kein Institut, das die zutreffendsten Umfragen macht; entweder hält man alle oder keines für glaubwürdig.

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