Vergiftetes Lob vom "Economist": Frau Dr. Merkel, die große Unvollendete

Wenn man der Ansicht sein sollte, daß ein britisches Blatt alle Hände voll damit zu tun haben würde, sich mit der verfahrenen Situation auf der Insel zu beschäftigen, sieht man sich getäuscht. Es geht diesmal um eine Deutsche, die große Unvollendete, wenn man dem "Economist" glauben soll: Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Für den "Economist" als "dicke Berta" des globalen Kapitalismus mag das noch angehen. Aber für die Menschen in Deutschland oder die anderen Europäer in der Europäischen Union?

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Wenn man der Ansicht sein sollte, daß ein britisches Blatt alle Hände voll damit zu tun haben würde, sich mit der verfahrenen Situation auf der Insel zu beschäftigen, sieht man sich getäuscht. Es geht diesmal um eine Deutsche, die große Unvollendete, wenn man dem "Economist" glauben soll: Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Für den "Economist" als "dicke Berta" des globalen Kapitalismus mag das noch angehen. Aber für die Menschen in Deutschland oder die anderen Europäer in der Europäischen Union? Helmut Kohl mußte sich oft genug mit der alten Kapitalisten-Regel herumschlagen. Entweder neue Zahlen oder neue Gesichter, hielt man ihm vor. Und die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin? In Deutschland steht man derzeit vor einem Experiment, dessen Ausgang ungewiß zu sein scheint. Sollen diejenigen, die uns uns die heutigen Probleme erst eingebrockt haben, diejenigen sein, die diese Probleme auch lösen? Oder sind es jene Quacksalber, die ihren Verbleib im Amt nur dazu nutzen, das zu vollenden, was sie in die Wege geleitet haben?

Das System der parlamentarischen Demokratie wurde durch die Große Koalition gegen die Wand gefahren

Nichts gegen eine "Große Koalition", wenn sie wirklich "große Dinge" leisten soll. Das, was diese Große Koalition in der letzten Legislaturperiode fertig gebracht hatte, kann man als Hybris, Berliner Arroganz oder was auch immer bezeichnen. Man hört zwar auf die Soros dieser Welt, aber über die Bürgerinnen und Bürger hat man sich erhoben und will von ihnen nichts mehr wissen. Man hat über den Lissabon-Vertrag, die politische Wirklichkeit in Europa und die NATO-Aufmarschpläne gegen Rußland ein Land geschaffen, in dem niemand mehr den Bürger und die Bürgerin gebrauchen kann. Es sei denn als Konsument oder Steuerzahler. Noch nie in der Menschheitsgeschichte ist die in jeder Hinsicht einzigartige Potenz einer Allianz am Ende des Kalten Krieges so verspielt worden wie durch unsere Regierung und die Regierungen, mit denen man gemeinsame Sache macht. Wir konnten 1990 den Frieden gestalten und müssen heute froh sein, wenn uns der nächste Morgen nicht im Atomkrieg die Augen aufschlagen läßt. Die NATO hat uns 1999 den Krieg nach Europa zurückgebracht. Entweder schafft der Krieg Europa ab oder wir schaffen diese Form von NATO ab. Wir kriegen es doch alle jeden Tag mit, auch wenn ARD oder ZDF nicht darüber berichten. Schon wieder rollen von deutschen Seehäfen tausende amerikanische Panzer gen Osten.

Es darf nie mehr so werden wie es 2015 mit der Migration war. Warum denn nicht, wenn es kein Grund zum überfälligen Rücktritt gewesen ist?

Die deutsche Öffentlichkeit wird eingesülzt und die Hof-Medien machen fleißig mit. Jetzt geht es wieder gegen Herrn Orban aus Budapest, weil der sein Land schützt. Die Polen und die Slowaken machen das auch. Warum sollen unsere Nachbarstaaten eigentlich die Folgen einer Politik tragen, die die deutsche Bundeskanzlerin eigenmächtig und ohne die Nachbarn zu fragen, umgesetzt hatte? Wenn man alles Revue passieren läßt, was sich seit dem Sommer 2015 in Deutschland und anderswo abgespielt hat, drängt sich doch ein doppelte Eindruck auf: Es paßte alles in das NATO-Kriegskonzept, Migration ist NATO-Konzept, es war die gigantischste PR-Masche der Neuzeit, denn wie war es möglich, daß sich Millionen gleichzeitig auf den Weg gemacht haben, um nach Österreich, Schweden und vor allem Deutschland zu kommen?


Zu keinem Zeitpunkt hat die Bundeskanzlerin vor dem Deutschen Bundestag dargelegt, was sie zu ihrer einsamen und für das Land extrem folgenreichen Entscheidung der schutzlosen Grenzen veranlaßt hatte. Was noch viele schlimmer ist: der Deutsche Bundestag wollte es auch nicht wissen. Viel wichtiger, als eine künftige Regierung am 24. September 2017 dürfte es sein, eine Opposition in den Deutschen Bundestag zu wählen, die diesen Namen auch verdient. Bei der Großen Koalition gibt es drei weitere Parteien, die nicht der Regierung angehören. Alle scharwenzeln um die Große Koalition herum, um auch noch in die Regierung zu kommen. Die Freiheit unserer Gesellschaft steht dadurch auf dem Spiel, denn Willfährigkeit ist zum deutschen Dauerzustand geworden.

Mit wem haben wir uns in Europa eigentlich noch nicht angelegt?

Das ist beileibe keine Nabelschau, wie wir derzeit an polnischer Maßlosigkeit sehen. Dazu haben die polnischen Bischöfe alles gesagt. Aber vieles riecht danach, daß es eine perfide Form von Retourkutsche aus Warschau für den Berliner/Brüsseler Versuch ist, dem Nationalstaat in Europa den Garaus zu machen und damit das stolze Polen zu beseitigen. Die Menschen in Polen wollen, daß ihre Belange nach außen von Polen vertreten werden. Das ist in Deutschland nicht anders. Wir sehen in diesen Monaten, daß die deutsche Politik in die Auseinandersetzungen eines anderen Landes hineingezogen und davon in weiten Teilen bestimmt wird. Als Deutschland Menschen aus anderen Staaten aus den unterschiedlichsten Gründen aufnahm, wollte man diese Menschen gegebenenfalls schützen. Keinesfalls sollte die deutsche Staatsangehörigkeit ein Mittel zur innenpolitischen Auseinandersetzung in einem anderen Land oder ein Rückzugsort für mehr als Auseinandersetzung sein. Im Deutschen Bundestag ist es auf anderen Gebieten längst selbstverständlich, daß Konflikte ämterverhindernd sein können und müssen. Das ist bei der Wahrnehmung der außenpolitischen Belange der Deutschen unabdingbar, so gerne und so intensiv man sich auch an dem türkischen Staatspräsidenten, Herrn Erdogan abarbeiten will.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Merkel-Muß-Weg

Es sieht so aus, als ob Frau Merkel (und nicht nur sie allein) Deutschland zu einem Protektorat des Flüchtingshilfswerks der Vereinten Nationen erniedrigt hat und hier die Funktion eines Hohen Kommissars dieser Institution ausübt. Und sie wird auch helfen, die ostmitteleuropäischen Länder mit außereuropäischen Migranten zu kolonialisieren.
Wählen wir AfD als einzige glaubhafte Opposition gegen diesen Kurs? Oder wählen wir FDP, „um Schlimmeres zu verhüten“? Einerlei, wenn Frau Merkel wirklich von außerhalb Deutschlands gesteuert wird, dann sind beide Parteien gleichermaßen machtlos. Dann aber ist das vielbesungene zarte Pflänzlein unserer parlamentarischen Demokratie futsch.
Bereits in einer Generation, also in 25 Jahren, werden die ethnischen Deutschen, also diejenigen, die oder deren Eltern oder Großeltern 1955 oder früher in der Bundesrepublik oder in der DDR geboren oder dorthin (in der Regel durch Flucht und Vertreibung aus den Ostgebieten und den deutschen Sprachinseln in Ostmitteleuropa) zugewandert sind, nur noch eine knappe Mehrheit im eigenen Land sein, wenn ihre jährlichen Sterbeüberschüsse vollständig durch Migration ausgeglichen werden. Heute schon machen die ethnischen Deutschen nur noch ca. 80 Prozent der Wohnbevölkerung in Deutschland aus. Jede Kindergeneration in Deutschland umfaßt zahlenmäßig nur ca. zwei Drittel ihrer Elterngeneration, weil hierzulande jede Frau im statistischen Mittel nur 1,4 anstelle der zur vollständigen Reproduktion erforderlichen 2,1 Kinder zur Welt bringt. D. h., die nächste Generation macht nur noch (80 % : 3 x 2 =) 53,2 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Und ein Ende dieser Entwicklung in 25 Jahren ist nicht abzusehen.
Ende der 1970er Jahre fanden politisch Linke den damaligen Geburtenrückgang und den schon damals dadurch eintretenden Rückgang der einheimischen Bevölkerung nicht weiter schlimm. Was sei schon dabei, wenn es ein paar Millionen Deutsche weniger gebe, argumentierten sie gegen sich insoweit sorgende Konservative. Heute sind es Konservative, die ein paar Millionen weniger Menschen in unserem Land nicht weiter schlimm fänden. Und es ist die Linke, die es für erforderlich hält, den Bevölkerungsrückgang (durch Migration) auszugleichen. Die Motive sind offenkundig. Linke lehnen das deutsche Volk als politisch relevanten Begriff ab, Konservative würden es gern in seiner politischen Bedeutung erhalten.
So gehen Deutschland und mit ihm Europa nach zwei Weltkriegen der dritten Katastrophe in nur 100 Jahren entgegen. Durch den Ersten Weltkrieg verlor das Deutsche seine Stellung als Verkehrssprache in weiten Teilen Mittelosteuropas und übrigens auch in Pennsylvania. Deutschland verlor sein Reich in Übersee und - viel schlimmer - in Europa, und es verlor ein knappes Siebentel seines Staatsgebiets. Durch den Zweiten Weltkrieg verloren die Deutschen (und Österreicher) ein knappes Viertel ihres gemeinsamen geschlossenen Siedlungsgebietes in Mitteleuropa und nahezu alle Sprachinseln, die östlich davon lagen. Deutschland verlor ein Viertel des ihm nach dem Ersten Weltkrieg verbliebenen Staatsgebiets. Und jetzt werden die Deutschen das ihnen nach dem Zweiten Weltkrieg verbliebene, bis vor wenigen Jahren unbefangen so genannte „geschlossene“ Siedlungsgebiet zugunsten einer „offenen“ Gesellschaft verlieren, in der sie zahlenmäßig zu einer Minderheit unter vielen absteigen werden. Welch ein Niedergang!
Europa ergeht es nicht besser. Der Erste Weltkrieg führte zu Bevölkerungsverlusten von ca. 10 Millionen Menschen. Europa begann seine politische (und wirtschaftliche) Vormachtstellung in der Welt zugunsten der USA und Sowjetrußlands zu verlieren. Der Zweite Weltkrieg führte zu Bevölkerungsverlusten von wohl ca. 42 Millionen Menschen (einschließlich den Verlusten der Sowjetunion). Europa hatte seine weltweite Vormachtstellung, nun auch wirtschaftlich, endgültig eingebüßt. Und von jetzt an ist zu befürchten, daß Europa durch Menschen von außerhalb kolonialisiert werden wird. Diese Menschen werden ihre kulturellen Inseln bilden und diese Inseln erweitern und immer mehr Einfluß auf die einstigen Nationalstaaten nehmen. Wer von den Einheimischen kann und will, wenn Migranten in so großen Zahlen kommen, von diesen noch einfordern, sich hier zu integrieren. Lassen sich die angeblich nur „scheinbar“ Fremden aus anderen Kulturen und mit anderem Aussehen hier assimilieren, ohne das Gesicht unseres Kontinentes grundlegend zu ändern? Werden die Einheimischen sich mit ihrem Land noch identifizieren können, das nach dem Willen vieler (einheimischer) Politiker gar nicht mehr „ihr“ Land sein darf?
Abermals trägt die politische Führung Deutschlands schwere (Mit-)Verantwortung für den verhängnisvollen Niedergang Europas. Erst „schlitterte“ der Kaiser leichtsinnig in den Ersten Weltkrieg. Dann entfesselte der „Führer“ verbrecherisch den Zweiten Weltkrieg. Und jetzt sieht es so aus, daß die „Führerin der freien Welt“ angetreten ist, „aus humanitären Gründen“ unserem Europa, wie es sich nach dem Ende der Völkerwanderungszeit vor ca. 1.500 Jahren herauszubilden begann, zumindest ethnisch den Todesstoß zu versetzen.
Die Völker Afrikas und Asiens werden die neue Völkerwanderung überstehen, weil sie Menschen abgeben oder in einigen wenigen Fällen, wie zum Beispiel Japan, resistent gegen Immigration sind. Die Völker Europas werden schwer um ihre Existenz zu kämpfen haben, weil sie durch ihre Sterbeüberschüsse so viele eigene Menschen verlieren und gleichzeitig so viele fremde Menschen aufnehmen müssen und weil ihre politischen Führungskräfte den Glauben an sie verloren haben. Europa wird zu einem Anhängsel Afrikas und Asiens absteigen, seine Völker werden Minderheiten in einem neuen "Afropasien" sein.

Gravatar: Ulli P.

>>Viel wichtiger, als eine künftige Regierung am 24. September 2017 dürfte es sein, eine Opposition in den Deutschen Bundestag zu wählen, die diesen Namen auch verdient.<<

Danke, Herr Wimmer, für Ihre klaren Worte. Wollen wir hoffen, dass ein großer Teil unserer Mitbürger diese auch hören, lesen und - vor allen Dingen - beherzigen!

Gravatar: Werner

Ich kann dieser Einschätzung nur mein größtes Lob zollen. Respekt.

Gravatar: Hand Meier

Ich denke Frau Merkel hat die CDU umfunktioniert, indem sie die Zweistimmen-Rangfolge in sichere und unsicher Zonen namentlich sortierte. Damit hat sie ihr opportunistisch voll Ergebene hinter sich versammelt.
Die dürfen sich auch die Taschen heimlich mit Nebenerwerbs-Millionen füllen.
Womit wir auch beim Motiv deren landen, die einen höheren NATO-Haushalt haben wollen, weil es keinen echten „Nachfrager-Wettbewerb“ um Militär-Güter gibt, muss man sich seine Kunden schon „pflegen“.
Das war seit jeher so und erinnert an einen Herrn Schreiber + Schäuble.

Ein Nato-General-Sekretär ohne enge Kontakte zu einer industriellen Militär-Branche, wäre wie ein Gaskartell ohne Einfluss auf EU-Kommissionen, denn der Investor weiß wie er seine Renditen steigert, und welche „Mittel“ eventuelle politische Reibung geräuschlos werden lassen.

Der Menschen-Handel der sich als „Flüchtlings-Problem“ tarnt, hat Transport-Routen und Transporteure, hat Barzahlungs-Systeme und alle Beteiligten, sind entweder Nutznießer mit dem Anspruch edler Retter, deren Provisionen zwar verheimlicht werden, aber deren Motive riechen dennoch nur nach Barem.
Angefangen von örtlichen Anwerbern, bis zu den EU-Kommissaren die finanziell eingebunden wurden, um den Menschen-Handel ungestört zu betreiben.

Wenn jeder, der auf Gummibooten wie Vieh eingepferchten Menschen, zuvor 2000 bis 3000 $ allein für die Schiffspassage abgedrückt hat, dann war ja auch schon eine lange Land-Anreise zur Küste teuer und musste bar bezahlt werden.
Das Abenteuer der Reise war mit Sicherheit nicht frei von Gewalt und Kriminalität, bis zur Versklavung bei Kredithaien.
Da kommen schnell mal 5000$ zusammen, was bei 10.000 Personen schon 50.000.000.$ also 50 Millionen $ an Barem bringt, die unter den Nutznießern auf der Transport-Seite stehen, und zu verteilen ist.
Damit ist auch klar, Merkel will diese Opportunisten nicht enttäuschen, sie sollen weiter im Geschäft bleiben und sie als Domina unterstützen.

Auf der Seite der Geschleppten stehen hohe Schulden, der Erwartungs-Druck schnell wiederum Bargelder abzudrücken, was natürlich Drogenhandel, Raubüberfälle und Prostitution steigert.
Dann kommt noch die deutsche Mentalität der „Lagerhaltung von Flüchtlingen“ daher, mit dem caritative Betriebe an einem gewaltigen zig Milliarden-Programm teilhaben und weiter medizinische Dienstleistungsbereiche auf Kosten der Einheimischen hohe Zuwächse erzielen können.
Es ist wie im Sozialismus, wer nicht bei den Opportunisten mitmacht und sich bedient bis zum abwinken, der träumt wohl von Demokratie und Ehrlichkeit, statt dem Volk in den Hinter zu treten und es zum Zahlen zu zwingen.
Ich mag Merkel nicht.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „In Deutschland steht man derzeit vor einem Experiment, dessen Ausgang ungewiss zu sein scheint. Sollen diejenigen, die uns die heutigen Probleme erst eingebrockt haben, diejenigen sein, die diese Probleme auch lösen? Oder sind es jene Quacksalber, die ihren Verbleib im Amt nur dazu nutzen, das zu vollenden, was sie in die Wege geleitet haben?“

Ich denke, es handelt sich dabei schon deshalb um beide beschriebene (christliche) Kategorien von Menschen, da sie scheinbar identisch sind. Wobei die Fälle Gaddafi und Bin Laden – die von der Bundeswehr unterstützten Kollateralschäden(?) nicht nur in Syrien beweisen es auch m. E. – sicherlich keine Ausnahmen sind https://de.sott.net/article/4305-Psychopathen-an-der-Macht-Wir-kamen-sahen-und-Gaddafi-starb, über die sich die deutsche Göttin freut! https://www.youtube.com/watch?v=F0fKuUyiGLE

Soll sich Geschichte nun wiederholen https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/aufgedeckt-raetsel-der-geschichte-die-skelette-von-york-102.html, nur damit der triste Alltag einer deutschen Göttin(?), der Killary, dem Obama & Co. auch mal mit etwas Freude erhellt wird???

... „Noch vor wenigen Jahren war die Tötung von Menschen in unserem Kulturkreis geächtet. Wir stellten uns über Länder wie Indien und sagten überheblich: „Dort ist ein Menschenleben nichts wert“. Wir hielten uns viel darauf zugute, dass unsere „christlich-abendländische Leitkultur“ uns so deutlich von der Barbarei in anderen Gebieten der Erde unterschied.“ ... https://www.freitag.de/autoren/aredlin/zum-tod-von-muammar-al-gaddafi-die-totungskultur-des-westens

Anno 2005 allerdings kam die Christin Merkel an die Macht!!!

Gravatar: Walter Rieck

Viel Wahres, dem ich vollumfänglich zustimmen kann. Ein JEDER schreibt sich seinen Frust von der Leber, und was kommt danach? Einen praktischen Sinn ergibt das Ganze doch nur dann, wenn die MASSE davon Kenntnis bekommt und sich diese klugen Worte auch zu Herzen nimmt. Und leider ist es immer das gleiche Procedere. Wer liest schon alle diese klugen und aufrüttelnden Worte. Es sind zu wenige. Und Wirkung haben sie, diese klugen Worte, nur, wenn sie die Masse erreichen und mobilisieren. Deswegen mein Vorschlag an alle diese lieben Freunde, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie sich das alles praktisch umsetzen läßt. Denn nur dann haben wir, die Europäer und die Menschheit, einen Nutzen davon und der Niedergang des Weißen Mannes ließe sich vielleicht noch verhindern. Möglichkeiten gäbe es genügend. Viellcht läßt sich die Büchse der Pandora ja wieder schließen ?
WR

Gravatar: Berta Dick

Franz Schubert wird bei der Gelegenheit gleich auch noch beleidigt, als ob seine 'Unvollendete' nicht viel 'größer' wäre, als dieses überflüssige Gerät ...

http://www.spiegel.de/forum/politik/braucht-deutschland-einen-bundespraesidenten-thread-51593-40.html#postbit_9420012

Aber der Beethoven wird ja schon lange missbraucht als Odenkomponist der europäischen Hymne an die 'Kraft durch Freude'.

So gesehen kommt's auf Schubert und all die anderen, üblen Patriarchen mit ihrer Minne jetzt auch nicht mehr an.

Schließlich werden mit Mozart deutsche Feminazis, Mörderinnen und Terroristinnen verklärt.

Also, passt schon alles ...

http://www.spiegel.de/forum/kultur/klarinetten-virtuose-sebastian-manz-beinahe-heroische-groesse-thread-577746-1.html#postbit_53104997

Gravatar: Kita Regensonne

@ Merkelmussweg

Da hamse recht. Streik im Kinderkrankenhaus St.Angela geht weiter ... kein Morgenlied ... kein Händewaschen ... kein Mittagsschläfchen ... weniger Heia - dafür aber mehr Schoki und vor Allem: Mehr Atta und mehr Kille Kille (s.a. 09/11)

http://www.spiegel.de/spam/a-625462.html

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