Trump allein in Jerusalem

Sie haben ihn alle gewarnt. Jedenfalls diejenigen, mit denen der amerikanische Präsident vor seiner am Nikolaus-Tag verkündeten Entscheidung über eine rein amerikanische Vorgehensweise telefoniert hatte. Fakten in dieser Region zu schaffen, das war schon immer das Verhängnis.

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Sie haben ihn alle gewarnt. Jedenfalls diejenigen, mit denen der amerikanische Präsident vor seiner am Nikolaus-Tag verkündeten Entscheidung über eine rein amerikanische Vorgehensweise telefoniert hatte. Vom Palästinenser-Präsidenten Abbas über den jordanischen König bis hin zu vielen anderen Verantwortlichen in der regionalen und internationalen Politik. Selbst der Papst hatte vor dem am 6.Dezember verkündeten Schritt gewarnt. Auf den arabischen und muslimischen Straßen wird man in den nächsten Tagen und Wochen sehr wohl feststellen können, ob die Staats-und Regierungschefs, trotz ihrer Warnungen an den amerikanischen Präsidenten, noch im Sattel bleiben können oder andere Kräfte sich Bahn brechen.

Fakten in dieser Region zu schaffen, das war schon immer das Verhängnis. Es provozierte weitere Kriege und weiteres Blutvergießen, weit über die eigentliche Region hinaus. Das gilt auch für die Siedlungen auf dem Territorium, das einst zum Königreich Jordanien zählte, wie für die hunderte von Millionen Euro, die EU-Europa in notwendige Infrastrukturmaßnahmen steckte, bevor israelische Bomber alles dem Erdboden gleichmachten. Das gilt aber vor allem für diejenigen, die immer zu den Mitteln des Krieges gegriffen haben.

Die Frage ist müßig, was den amerikanischen Präsidenten Trump zu diesem Schritt veranlaßt hat, über den Umstand hinaus, vollmundige Erklärungen über den „deal aller deals“ abgegeben zu haben? Präsident Trump konnte auf Resolutionen des US-Kongresses seit 1995 verweisen und hat das auch ausgiebig genutzt. Vor ihm in der Pressekonferenz saßen, US-Sendern zu Folge, einflußreiche Spender, die den jetzigen amerikanischen Präsidenten mit großen Millionenspenden erst in sein Amt gehievt hatten. Bei allen Erklärungen, die zu der fragilen Lage in dieser Region seitens des amerikanischen Präsidenten Trump abgegeben worden sind, fiel eine gewisse Vorsicht ins Gewicht. Die Aussagen über die Bedeutung Jerusalems für Muslime, Juden und Christen entsprachen dem, was die Welt darüber denkt. Das galt auch für die Darlegungen zu der Rechtslage in der Stadt Jerusalem und Grenzfragen generell. Es war ein Bekenntnis für Israel und einen zu schaffenden Staat Palästina.

Die zentrale Frage für die vor uns liegende Zeit wird eine andere sein. Wie glaubwürdig werden die Vereinigten Staaten in einer Region verhalten, wo sie seit Jahrzehnten mit einem bestimmten „Geschäftsmodell“ auftreten? Sind Krieg und Elend weiter ihr Geschäft oder versuchen sie es einmal damit, einer Region Frieden zu bringen, unbeschadet der allen bekannten bisherigen Vorgehensweise? Präsident Trump hat alles auf seine Kappe genommen und das kann über mehr entscheiden, als den Umzug einer Botschaft anzustoßen. Das trifft uns alle, wenn das schief geht. Man kann es als Zufall werten, daß am Tag der Präsidentenrede in Washington jemand anders seine erneute Kandidatur für das Präsidentenamt der Öffentlichkeit mitgeteilt hat: der russische Präsident Putin. Die russische Position seit dem militärischen Vorgehen der russischen Streitkräfte an der Seite der legitimen syrischen Regierung ist davon gekennzeichnet,den Bürgerkrieg und den Extremismus zu beenden und eine tragfähige Lösung für das zu schaffen, was vielleicht Frieden genannt werden kann. Im Gegensatz zur bisherigen amerikanischen Verhaltensweise verfolgt Moskau ein anderes „Geschäftsmodell“: Beendigung von Kriegen und friedliche Beziehungen auf der Basis des geltenden Völkerrechts. Alles das, was der amerikanische Präsident Trump in Washington verkündet hat, ruft nach einem potenten Partner, wenn es wirklich der „große Wurf“ für die ganze Region sein soll. Das kann und muß nach dem jetzigen Stand der Dinge der russische Präsident Putin sein. Das bedeutet allerdings, daß in den Vereinigten Staaten selbst die Entscheidung darüber fällt, ob Präsident Trump zum großen Wurf ansetzen durfte und wollte, aber die Kriegspartei die notwendige Abstimmung mit seinem russischen Präsidentenkollegen mit allen Mitteln torpediert. Dann hätte Präsident Trump mit seiner heutigen Rede über die amerkanische Haltung zu Jerusalem das vorhandene Minenfeld nur vergrößert.

Willy Wimmer
Staatssekretär a.D.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Marc Hofmann

Was soll jetzt das Gejammer über Trumps Entscheidung die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlagern?!

Russland ist dem Christen- und Judentum verbunden und nicht dem Islam!
Für die USA und Russland zählt, dass Christen- und Judentum gegenüber dem Islam zu stärken und nicht mehr wie unter Obama und Clinton zu Schwächen!
Ein Friedensprozess, denn die Islamische Welt nie wollte und auch nie will. Der Islam will die Juden und das Christentum VERNICHTEN! Der Islam ist eine instabile Staats-Religion/Politik....der Islam ist nämlich nicht nur Fremden gegenüber feindlich gestimmt sondern der Islam ist auch in sich zerstritten und auf Feindschaft aus. Egal wie man es mit den Islam hält...der Islam bleibt im Kern eine gewalttätige Religionspolitik....der Islam kennt nur sich!
Und das hat Trump gut erkannt....man muss Stärke und Verbundenheit zu seinen Verbündeten zeigen...die Verbundenheit von Christentum und Judentum und auch von Orthodoxen und Evangelisten.
Trump und Putin wollen diese Verbundenheit von Stärke und Macht gegenüber den Islam in ihrer Politik Ausdruck verleihen.

Gravatar: Hand Meier

Zustimmung Herr Hofmann,

der Islam ist in sich selbst, ein instabiles Probleme erschaffendes System.
Im Islam gibt es weder eine Erlösung, noch eine Vergebung, es gibt nur permanente Anweisungen.
Es gibt keinen Freiraum für eine humorvolle Freundlichkeit und Friedlichkeit gegenüber den Mitmenschen.
Der Islam trennt die Menschen in Höherwertige und Minderwertige, bis hin zu den Tributpflichtigen.
Der Islam geht den kleinen Jungen an die Vorhaut, die ansonsten die sensible Eichel von Natur aus schützt, und fügt den Buben absichtlich ein lebenslänglich wirkendes Traumata zu.
Als Wesen einer Religion, also eine „Mystische-Verbundeheit“ zu schaffen, die eine positive Stabilität in einem Leben geben kann, ist der Islam nicht zu gebrauchen, denn er beruht auf permanenter alltäglicher Gewaltanwendung.
Die islamische, familiäre Sozialisation, beruht weitgehend auf Prügel.
In den Koranschulen werden den Kindern die Scharia, als wichtigste Regel eines Musim eingeprügelt.
Es gibt keine sexistischere Religion als den Islam, der Frauen zu Sexualobjekten ihrer Männer macht und das, macht die auch größte Sorge, der europäischen Muslime aus, die ja ständig Gefahr laufen, dass ihnen ihre Frauen kündigen, und in unsere schöne Zivilisation wechseln, was wir überigens unterstüzen sollten, denn dann werden ihre erzürnten Männer von selbst wieder in den Orient düsen, denn die sind hier völlig fehl am Platz. Wenn man den Berufs-Muslimen zuhört, ist ihnen diese „Bedrohnung ihrer Frauen“ durch unsere schöne Kultur und Aufklärung sichtbar ins missmutige Gesicht geschrieben.

Gravatar: von der Wiesenburg

Da haben Sie ja eine mehr als einseitige Sichtweise. Ich teile Ihren Hinweis auf die Gefahr des Islam, aber dort geht es um das Recht eines Volkes, auf seinem Gebiet einen Staatsrundfunk unterhalten, nicht um unterschiedliche Religionen.

Gravatar: Jürg Rückert

Wenn der Islam nun Gesicht zeigt, hat Trump ihn entschleiert. Je früher, desto klarer die Lage.

Der Dhimmi redet allerdings anders: Wenn wir nicht provoziert hätten, dann hätten die nicht messern müssen! Wir sind schuld und sonst niemand! Dieser Masochismus gilt heute als gutes Christentum.

Trump ist ein Mann, der Wahlversprechen hält. Das macht ihn in den Augen unserer "Eliten" verdächtig.

Gravatar: Britta

Diese Muslime halten alle gegen Israel zusammen.
Und es gibt fast 2 Milliarden Muslime.

Es ist unsagbar traurig und beschämend, dass wir Christen,die westliche Welt nicht geschlossen zu uns
selbst und natürlich zu Israel stehen.

Die Amerika- und Israelfeindschaft wird auch hier immer
mehr.

Christen stehen zu Israel.

Gravatar: Daniel Rossmann

Trump ist sicherlich schon jetzt der größte Präsident seit Ronald Reagen und einer der größten US-Präsidenten seit dem zweiten Weltkrieg. Wenn er sich keine großen Fehler leistet, sondern standhaft bei seiner bisherigen Politik bleibt und diese beharrlich vorantreibt wird er möglicherweise als einer der großen Präsidenten in die Geschichte der USA eingehen.

Ich kann die Anbiederei an die islamische Welt nicht mehr hören und es ist eine Schande, daß Deutschland anstatt dem US-Vorbild zu folgen Kritik an Trump übt. Das ist an Heuchelei und Feigheit nicht zu überbieten. Israel ist ein Souveräner Staat dem es frei steht seine Hauptstadt wie jedes andere Land frei zu wählen.

Der jüdische König David machte Jerusalem vor 1000 v. Chr. zur Hauptstadt zunächst Judas, dann ganz Israels. Sein Sohn König Salomo baute den berühmten Tempel. Nach der Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezar 587 v. Chr. und der Wegführung eines Großteils der Juden in die Babylonische Gefangenschaft, und der Rückkehr der Juden aus derselben unter dem Perserkönig Kyros II begannen die Heimgekehrten den Tempel wieder aufzubauen uns später auch die Stadt Jerusalem wieder aufzubauen. Dieser zweite Tempel wurde von Herodes des Großen prächtig ausgebaut und bestand bis zur Zerstörung durch die Römer 70. n. Chr.

Danach gehörte Jerusalem mit kurzer Unterbrechung durch die Herrschaft der Sassaniden Jahrhundertelang zum Römischen dann Oströmischen bzw. Byzantinischen Reich. 673 n. Chr. im Verlauf der 1. Islamischen Expansionswelle wurde Jerusalem erstmals von Mohammedanern erobert. 1099 verloren die Mohammedaner Jerusalem an die Kreuzritter. Knapp 100 Jahre später eroberte Saladin Jerusalem wieder für den Islam zurück. Später fiel es unter die Herrschaft der ägyptischen Mamluken und 1516 an die Osmanen. Unter Osmanischer Herrschaft blieb Jerusalem 400 Jahre lang, bis zum Ersten Weltkrieg, als die Engländer es eroberten.

Von einem "palästinensischen Volk" ist in all den Jahrhunderten nie etwas zu hören gewesen. Ein solches Volk gibt es nicht und hat es nie gegeben. Es ist eine Erfindung Arafats um den Juden ihr Land wegnehmen zu können und die Juden als Fremde, als Besatzer hinstellen zu können. Es ist erstaunlich und beschämend wie sich diese Lüge vom palästinensischen Volk verbreiten konnte und heute selbst von viele jüdischen Politikern geglaubt wird. Aber das ist der Islam. Er kennt keine Geschichte Nichtislamischer Völker, er kennt nur eine Geschichte des Islam. Fällt ein Volk unter die Herrschaft des Islam hat es aufgehört in der Geschichte als eigenes Volk mit eigener Herkunft und eigener Kultur zu existieren. Der Islam bedeutet für jedes Volk das kulturelle und historischen Ende. Lt. islamischer Lehre waren alle Menschen Mohammedaner, zwischendurch gab es einen Abfall, wird ein Volk islamisch ist es in die Gemeinschaft des Islam zurückgekehrt.

Deshalb darf es aus muslimischer Sicht den Judenstaat, darf es Israel nicht geben. Es ist der reinste und tiefste Haß gegen alles Nichtislamische gegen alles was sich gegen den Islam selbständig behauptet, der hier zum Ausdruck kommt.

Deshalb mußte das islamische palästinensische Volk erfunden werden, allein zu dem Zweck dem nichtislamischen Israel das Existenzrecht absprechen zu können.

Es ist widerlich, wie sich deutsche und europäische Politiker unterwerfen, wenn Mohammedaner mit Gewalt drohen. Würden Christen mit Gewalt drohen würden dieselben Politiker von Extremisten, Nazis etc. sprechen. Drohen Mohammedaner mit Gewalt ist Trump schuld. Es ist immer das gleiche widerwärtige, eklige Schauspiel, das die westlichen Politiker liefern, jetzt hat einmal jemand diese Spielregeln durchbrochen und wird von seinen eigenen Brüdern aus der westlichen Welt dafür zum Paria gestempelt. Europa ist ein Ekelhaus geworden, das nur noch einen einzigen Maßstab kennt: den ISLAM. An diesem einzigen Maßstab richten deutsche und europäische Politiker all ihr Handeln aus. Damit haben sie sich und ihre Völker dem Islam bereits unterworfen.

Gott segne Trump! Lang lebe Trump! der dieses garstige Spiel nicht mehr mitspielt sondern selbst wieder die Spielregeln vorgibt der Schluß macht mit der Unterwerfung unter die Barbarei und die Niedrigkeit und Gemeinheit des Islams, einer Religion der Schande.

Wenn jetzt Gewalt ausbricht ist nicht Trump Schuld, sondern es sind die Mohammedaner die diese Gewalt begehen und es sind die europäischen Politiker, die diese Gewalt nicht verurteilen, sondern Trump die Schuld für die Gewalt in die Schuhe schieben wollen.

Keinen Fußbreit der gemeinen, schändlichen Gewaltideologie Islam! Dort wo sie herrscht, herrschen nur Gewalt, Mord, Aufruhr, Erniedrigung und die Unterdrückung, Versklavung und Ermordung von "Ungläubigen". Schön daß es jetzt jemanden gibt, der sich davon nicht beeindrucken läßt. Der diesen perversen, kindischen und die Menschheit beleidigenden Drohungen nicht nachgibt. Der den Mut hat, der allen europäischen Politikern und ihren Speichelleckern fehlt.

Danke Herr Präsident Trump!

Gravatar: Hand Meier

Vielen Dank Herr Rossmann,

für Ihre Ausführungen, und ich denke, wer wie der wütende Mob, den Verstand nicht als menschliche Eigenschaft zu nutzen weiß, bleibt für immer Verlierer.
Die Existenz Israels, als einzige Demokratie im Orient, ist für mich der Beweis, deutlicher geht es einfach nicht.
Umgeben von Hass erfüllten Kriegern einer Räuber-Religion, denen jeglicher entspannte Verstand fehlt.
Andernfalls wären sie erfolgreich und finanziell unabhängig, was eher das Markenzeichen auch des Mr. Trump ist.NX5CU

Gravatar: Katharina

http://kath.net/news/61949

Präsident Donald Trump wird der größte amerikanische
Präsident aller Zeiten sein.
Der Mann weiß was er tut. Trotz all dem Hass der ihm,
besonders aus Deutschland entgegen schlägt, steht er
zu dem wofür er gewählt wurde. Das ist selten.
Die übrigen Politiker hier und dort lügen.
Die Deutschen in den MSM sollten sich was schämen.
Präsident Trump it deutscher Abstammung.
Selbst bei Fehler zieht man nicht so über einen Lands-
mann her. Aber das ist eben deutsch. Immer gegen
die eigenen Leute.
Aber Trump macht keine ersichtlichen Fehler, er hat
bereits unzählig viel geschaffen.

Ich verehre und bewundere ihn.
Weiter so Trump!

Gravatar: Sulz, Werner

Ein sehr informativer Beitrag.

Danke

Sulz

Gravatar: karlheinz gampe

Sehe ich auch so, dass Trump richtig handelt. Die Stasi Leute in linker CDU und roter SPD mit ihren kranken Hirnwindungen kann ein normal denkender Mensch sowieso nicht mehr ernst nehmen, geschweige denn wählen.

Gravatar: Dr. Andreas Donath

Sorry, Herr Wimmer, ich lese Ihre Beiträge ansonsten immer gerne, dieser jedoch ist in meiner Sicht total daneben.

Ich kann Donald Trump zu diese mutigen Schritt, dem sich übrigens auch die Tschechische Republik angeschlossen hat, und seiner geradlinigen Art nur beglückwünschen.

Es wird Zeit, mit der internationalen Hofierung der sogenannten Palästinenser Schluss zu machen, die außer Brüllen und Steinewerfen sowie die eigenen Frauen "ehrenzumorden" nichts können. Ein unverschämter Menschenschlag mit Hang zum Terrorismus, mit dem ich selbst Bekanntschaft machen "durfte". Zudem sind das potenzielle Täter mit dem Hang, sich zu Opfern zu stilisieren.

Die Hitlerverehrung dieser Leute ist gigantisch. Der erste "Palästinenser", den ich vor circa 25 Jahren bewusst wahrnahm, war einer, der im Uni-Seminar zur Zeitgeschichte mit Aussagen glänzte wie "Hitler war ein großer Mann, doch er hat einen Fehler gemacht, nämlich noch ein paar Juden übrigzulassen."

Mit solchen Leuten möchte ich nichts zu tun haben. Deren pernetrante Hofierung durch die Weltgemeinschaft, besonders unerträglich unter Obama, empfinde ich einfach nur als skandalös.

"Vom Palästinenser-Präsidenten Abbas über den jordanischen König bis hin zu vielen anderen Verantwortlichen in der regionalen und internationalen Politik. Selbst der Papst hatte vor dem am 6.Dezember verkündeten Schritt gewarnt."

Wenn Terroristen-Chef Abbas und der Kommunisten-Papst warnen, kann Trump nur alles richtig gemacht haben.

Gravatar: Aufbruch

In vielen Dingen, die Sie, Herr Wimmer, bei den früheren amerikanischen Präsidenten kritisieren, insbesondere die Kriegstreiberei, gebe ich hnen Recht. Der Schritt den Präsident Trump jetzt mit der Verlegung der Botschaft nach Jerusalem angekündigt hat, scheint mir allerdings logisch zu sein. Wie Sie an den Kommentaren sehen, haben Sie mit Ihrem Artikel auch in ein Wespennest gestochen

Aber was ist in Palästina überhaupt noch logisch? Israel kann machen, was es will, es wird imer von den Palästinensern kritisiert und atackiert. Hat man den Palästinensern nicht schon so viele Brücken gebaut, um zu einem Ausgleich mit Israel zu kommen? Aber wenn man ihnen den kleinen Finger gibt, nehmen sie die ganze Hand. Siehe Gaza-Streifen. Sie werden nie Ruhe geben. Der Mut und die Verteidigungsbereitschaft Israels in diesem Hexenkessel sind beeindruckend.

Gravatar: Christian Dirk Bähr

@ von der Wiesenburg
Wenigstens einer, der es blickt. Danke!

Die ansonsten hier durchgeführte Islamschelte ist offenbar dem Policy Coup von Ms. Merkel anno Herbst 2015 geschuldet, von daher sogar nachvollziehbar. Die "Menschen" spüren die eigene Macht- und Hilflosigkeit.

Gravatar: Christian Dirk Bähr

@ Britta

"Christen stehen zu Israel."

Ich kann nicht zu einer Staatsräson stehen, die, vorgetragen von Frau Merkel in der Knesset, die Verteidigung der Sicherheit Israels in Form einer "quasi" Bündnispflicht einschließt. Israel ist eine Atommacht und hat sich dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Atomwaffen nicht angeschlossen. Überdies verrichtet die BW in Afghanistan "Dreckarbeit". Merken Sie nicht, dass das "gute", international eingebundene Deutschland der eigenen Verfassung zuwiderhandelt, indem es eben keinen Beitrag zum Frieden in der Welt leistet?

Gravatar: Christian Dirk Bähr

@ Hand Meier

Das kann auch anders gesehen werden. Durch die "Schlafwandler" wurde uns zum ersten Mal von aussen bewusst gemacht, dass Wilhelm II. nicht allein die Verantwortung für den Ausbruch von WW I trug.

Ziehe ich nun Sykes und Picot und deren Aufteilung des auseinanderfallenden Osmanischen Reiches sowie deren Aussenmisnister-Kollege Balfour in die Betrachtung ein, so wurde in nicht weniger als zwei Jahren vor genau einem Jahrhundert jener Keim in die muslimische Welt getragen, gegen deren aufgehende Frucht sie sich bis heute noch immer zur Wehr setzen.

Gravatar: Nadine

@ Hand Meier

Nicht nur die Herren Moselms, gerade auch die
Damen Moslems müssen beide geschlossen in ihre
Heimaten zurück.
Sie sprechen immer, nicht nur heute den Muselmanen-
frauen jegliches Selbstbewusstsein ab. Es sind freche,
aggressive Weiber die bei uns nichts verloren haben.

Im Netz gibt es Videos die zeigen wie junge, islamische
Frauen sogar Männer, sogar Polizei angreifen.
Nein, danke. Ab zurück!

Gravatar: Donald Ganter

Tja Herr Wimmer, dann sollten wir mal hoffen das ihre zahlreichen Kritiker Recht haben und sich Trumps Wohltaten auch auf uns ergießen. Ich bin da eher skeptisch. Als da wären:
1. Amerika first, will u.a heißen ausländische Firmen raus und die amerikanischen Firmen, die im Ausland produzieren bestrafen. Klingt ehrlich gesagt nicht unbedingt nach großen Vorteilen für uns und unsere Wirtschaft.
2. Steuersenkungen für Reiche und Unternehmen um knapp 50 %. Wird absehbar dazu führen, dass entweder diese Steuern auch in anderen Industriestaaten gesenkt werden müssen, will man konkurrenzfähig bleiben oder alternative die Senkung der Renten und der Sozialabgabenanteile für Unternehmer, so wie hier bislang schon immer praktiziert. Mich soll‘s nicht stören, aber sind den die restlichen Kommentatoren auch alle Unternehmer?
3. Jerusalem. Sicherlich besteht unsere bisherige Politik dazu in erster Linie aus Heuchelei. Aber das sind wir doch seit Jahrzehnten von unserer Politik gewohnt. Vieleicht sollten wir erst einmal hier etwas ändern bevor wir anfangen beim feuerlegen in ausländischen Pulverfässern mitzumachen. Das Kriege und Unruhen in Nahost mittlerweile überregionale Folgen haben vor allem beim deutschen Steuerzahler dürfte vielen vielleicht noch geläufig sein, scheinbar ist es aber einigen in ihrem Eifer und der Trump Hysterie völlig entgangen das die Flüchtlingsströme nicht mehr in der Region verbleiben, sondern vorwiegend ein bestimmtes Ziel haben und das wir immer noch offene Grenzen und eine Regierung haben, die freundlich ausgedrückt, nicht aus Patrioten besteht. Trump dagegen gehen die von ihm anderswo ausgelösten Katastrophen noch mehr am Allerwertesten vorbei als seinen Vorgängern, denn auf ein paar Staaten mehr oder weniger auf der 4. Einreiseverbotsliste kommt es dem nicht an. Im Gegenteil jede Krise die auch Europa trifft ist auch gut für die amerikanische Wirtschaft. Und jetzt kommt nicht damit wir müssen hier was ändern, hier muss sich was ändern. Ja wie denn? Seht euch doch mal die Pappnasen an, die hier immer wieder in die Parlamente gewählt werden.
Daher löst Mr. Trump bei mir keine Begeisterung aus, im Gegenteil.

Gravatar: Ede Wachsam

Gott hat durch sein Wort gesagt, dass Isael wieder in seine alte Heimat zurückgeführt wird, (ist passeirt) dass das Land aufgebaut wird (ist passiert) und das Jerusalem ihre ewige (ungeteilte) Hauptstadt sein wird. (passiert gerade) Dies zog und zieht er alles durch wie es geschrieben steht, denn ER ist der Boss und benutzt dazu wen er will, in diesem letzten Falle Donald Trump. Alles andere ist so überflüssig und unwichtige wie ein Kropf.

Nur das ausgerechnet die deutsche Regierung, deren Kanzlerin vor der Knesset so vollmundig von Freundschaft und Staatsräson für Israels Sicherheit getönt hat, jetzt aber feige für die islamistische Resolution und gegen Jerusalem und damit gegen Israel stimmte, zeigt wie verlogen und heuchlerisch diese Verlierer Regierung in Berlin ist. Daher muss dieses Lügenpack weg, so schnell als möglich.

Was isch mir gewünscht hätte, wäre eine klare Rede der AfD im deutschen Bundestag gegen diese Islamresolution und für die Verlegung unserer Botschaft nach Jerusalem gewesen. Unser Land kann dadruch nur gewinnen, denn wer Israel segnet den wird Gott segnen und was kümmern uns da deren Feinde und ein inzwischen völlig verbogenes angebliches Völkerrecht für ein Volk was es gar nicht gibt, sich also künstlich von selbst geschaffen hat. Welche vorteile sollten uns denn solche Terroristen schon bringen außer weiteren Flüchen über unser Land.

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